Guten feiertäglichen Morgen !
Gestern war wieder Hula Training (ich hab das jetzt so getauft; das klingt nämlich gleich viel mondäner als *Kurs*, denn das Wort gaukelt mir das Gefühl vor, dass ich’s quasi eh kann und es nur mehr einer Verfeinerung der Tanztechnik bedarf, ähm, was natürlich nicht stimmt, aber es bestätigt in eindrucksvoller – Eigentlich ausdrucksvoller – Weise, dass man sich und auch so manch anderem so ziemlich jedes Gefühl einreden kann, vorausgesetzt, man findet die richtigen Worten dafür).
Fühl ich mich doch gleich besser
Martina, die Kursleiterin Trainerin, hat uns gestern die zweite Strophe des einzustudierenden Liedes beigebracht beigetanzt und bis auf ein paar Unpässlichkeiten ging’s Eigentlich ganz gut. Das Wort Eigentlich müsst ihr euch hier allerdings in einem gedehnteren Kontext als üblich vorstellen, denn die Hänger zwischen den einzelnen Schrittfolgen mit den (nicht) dazu passenden Handbewegungen nahmen dann irgendwann überhand.
Die dritte und vierte Strophe sind dann insofern wieder entspannend, als dass sie keine Textpassagen enthalten, sie stellen eine Wiederholung der ersten und zweiten Strophe dar.
Das hilft. Zwar nur vordergründig, aber es hilft.
Warum ?
Weil es dann nämlich nicht auffällt, ob die Handbewegungen, die ja eine Geschichte erzählen (sollen), zum Text passen. (Sei es auch nur aus dem Grund, weil’s eben keinen gibt)
Und dann erzählt man halt eine andere Geschichte oder kehrt die Reihenfolge um.
Diese Vorgehensweise ist zwar nicht legitim, soll aber auch schon an anderen Stellen und in noch viel größeren Zusammenhängen vorgekommen sein
Kaffee und Tee oder auch umgekehrt stehen für euch bereit.
Aloha,
Sylvia

Plumeria