Navigation des Tages: unartig / Ausschreitungen

Einen artigen guten Morgen wünsch ich ! :grin:

Ich blogge gerne und besonders nett finde ich immer die privaten mails in der Art, wie ich sie z.B. vorgestern erhalten habe.

Ja, klar treffen wir uns in Schwäbisch Hall !

Ich freu mich, wenn die visuelle (!) & virtuelle Ebene des *sich Kennens via Blog* ihren Weg in die Realität finden darf.

Um Ausschreitungen, wie sie die Tagesnavi heute zeigt, zu vermeiden, hab ich mal artig Kaffee und Tee für euch zu bereitet. Leider nur virtuell, aber vielleicht ergibt sich mit der einen oder anderen Leserin oder dem einen oder anderen Leser ja nochmal die Gelegenheit, das in *Wirklichkeit* nachzuholen.

Wobei *wirklich* möglicherweise nur das ist, was wirkt. ;-)

Man liest sich,
Sylvia

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Hula – about (1)

Frangipani

Im Zuge meines Hulaperfektionstrainings :mrgreen: hab ich Martina um interessante Informationen rund um das Thema Hula gebeten und -
auch prompt erhalten.
Vielleicht interessiert euch das ja.

Der Hula ist eine getanzte Geschichte oder auch ein getanztes Gedicht. Im alten Hawai’i gab es keine Schrift, darum wurde alles, was wichtig war in Form eines Liedes und dem dazugehörigen Tanz weitergegeben. Man weiß heute nicht genau, wie alt der Hula ist, jedenfalls wurde er zu der Zeit, als James Cook auf den Inseln ankam dort schon “immer” getanzt.

Durch den Einfluss der Europäer hat sich der Hula natürlich verändert, sodass man heute zwischen dem Hula Kahiko (der traditionellen Form) und dem Hula Auana (der modernen Form) unterscheidet.

Der Hula war immer ein wichtiger Bestandteil des täglichen, vor allem des spirituellen Lebens. Tänzerinnen und Tänzer mussten sich einer jahrelangen, strengen Ausbildung in Schulen (Halaus) unterziehen, die asketisch, vergleichbar mit einem Kloster, geführt wurden. Das Zeremoniell rund um den Tanz unterlag genauen Regeln, Fehler in der Ausführung des Tanzes konnten angeblich sogar mit dem Tod bestraft werden. Am Ende der Ausbildung wurden die Tänzerinnen und Tänzer einer, wiederum sehr strengen, Prüfung unterzogen, erst danach konnten sie die Schule verlassen und wieder ein “normales” Leben führen.
Vieles hat sich mit dem Eintreffen der Europäer auf Hawai’i geändert, aber dazu vielleicht mehr das nächste Mal?

Aloha, Martina

Früh übt sich …

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Navigation des Tages: Eingabe / ausführen

Guten feiertäglichen Morgen !

Gestern war wieder Hula Training (ich hab das jetzt so getauft; das klingt nämlich gleich viel mondäner als *Kurs*, denn das Wort gaukelt mir das Gefühl vor, dass ich’s quasi eh kann und es nur mehr einer Verfeinerung der Tanztechnik bedarf, ähm, was natürlich nicht stimmt, aber es bestätigt in eindrucksvoller – Eigentlich ausdrucksvoller – Weise, dass man sich und auch so manch anderem so ziemlich jedes Gefühl einreden kann, vorausgesetzt, man findet die richtigen Worten dafür).

Fühl ich mich doch gleich besser :grin:

Martina, die Kursleiterin Trainerin, hat uns gestern die zweite Strophe des einzustudierenden Liedes beigebracht beigetanzt und bis auf ein paar Unpässlichkeiten ging’s Eigentlich ganz gut. Das Wort Eigentlich müsst ihr euch hier allerdings in einem gedehnteren Kontext als üblich vorstellen, denn die Hänger zwischen den einzelnen Schrittfolgen mit den (nicht) dazu passenden Handbewegungen nahmen dann irgendwann überhand. :roll:

Die dritte und vierte Strophe sind dann insofern wieder entspannend, als dass sie keine Textpassagen enthalten, sie stellen eine Wiederholung der ersten und zweiten Strophe dar.
Das hilft. Zwar nur vordergründig, aber es hilft.

Warum ?

Weil es dann nämlich nicht auffällt, ob die Handbewegungen, die ja eine Geschichte erzählen (sollen), zum Text passen. (Sei es auch nur aus dem Grund, weil’s eben keinen gibt)
Und dann erzählt man halt eine andere Geschichte oder kehrt die Reihenfolge um.

Diese Vorgehensweise ist zwar nicht legitim, soll aber auch schon an anderen Stellen und in noch viel größeren Zusammenhängen vorgekommen sein :cool:

Kaffee und Tee oder auch umgekehrt stehen für euch bereit.

Aloha,
Sylvia

Plumeria

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Es gunklt in Berlin

Gestern und heute bekam ich einen gewaltigen Stapel Gunkl-Videos! Ich bin ganz hin… und nun muß ich alter Computerlaie nur noch ein Programm installieren, damit ich die auch gucken kann. Mir war nicht klar, daß Youtube-Videos technisch eine ganz andere Sache sind – die kann ich gucken, für den Rest fehlt mir noch was. Leider kann ich mich darum erst im November kümmern – aber der ist ja bald. Und dann werde ich eine lange Gunkl-Nacht genießen! Darauf freue ich mich schon jetzt.

Liebe wunderbare Sylvia, sehr herzlichen Dank für dies zugleich gehaltvolle und kalorienfreie Programm. Auch wenn ich jetzt wie der Aff durchs Gitter auf die Hardware gucke. Aber “warte nur, balde gunklst auch du”.

Veröffentlicht unter Claudia Sperlich, Eigentlich Sprache, Gunkl | Tags , , , | 1 Kommentar

Navigation des Tages: Experiment / heilen

Guten Morgen aus dem verregneten Wien !

Eigentlich wollte ich ja noch Samstag abends von Schwäbisch Hall nach Wien zurückfahren, aber weil die letzte Besprechnung dann doch bis 23 Uhr dauerte, hab ich dann um Mitternacht wieder in dem Hotel eingecheckt, aus dem ich erst in der Früh ausgecheckt habe.
Als ich am nächsten Morgen dann an der Rezeption das Zimmer bezahlen wollte, hatte just wieder die Angestellte Dienst, bei der ich auch schon am Vortag die Rechnung beglichen hatte.
Der Blick ! – das war die *Und täglich grüßt das Murmeltier* Nummer –
“Sie waren doch schon gestern da, um zu bezahlen, oder ?”
Auf meine Erklärung hinauf, warum ich heut schon wieder da steh, folgte nur ein lapidares *Aha, gut.*

Schwäbisch Hall ist ein durchaus sehenswertes Städtchen, viel Atmosphäre, viel Traditionelles, was mir auf die Dauer aber ein bissi zuviel ist.
Interessant ist, dass ich in Wien Eigentlich sehr wenig von den Angeboten Gebrauch mache, die die Stadt bietet, aber *ich könnte, wenn ich wollte.*
Offenbar reicht manchmal schon die Möglichkeit im Geiste für mich aus, damit Weite entstehen kann. Ich geh lieber nicht weg, wenn ich kann, als wenn ich nicht kann.
Sucht in dem letzten Satz bitte nicht nach einer Logik; es ist keine drin. :grin:

Traditioneller Wiener Kaffee und englischer Tee stehen für euch bereit.

Man liest sich,
Sylvia

Impression aus Schwäbisch Hall

Haus im Grünen

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Hol das Balli :-)

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Navigation des Tages: ansprechen / schwanken

Guten Morgen aus dem noch finsteren Wien !

Mir ist aufgefallen, dass seit Wiedereröffnung des Eigentliches.com Blogs ein bissi ein Schlendrian mit eingezogen ist. Die Tagesnavigationen fehlen – hat man mich wissen lassen.

Stimmt. Nehme ich gerne wieder ins Programm auf.

Ich mach mich dann mal auf den Weg nach Schwäbisch Hall, melde mich aber zwischendurch.

5 Stunden Autobahn – ächz. Kaffee und Tee stell ich einstweilen warm ;-)

Bis bald,
Sylvia

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Hagen Rether

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Arienna – Eigentlich Katja

Vor – mittlerweilen – einigen Jahren haben wir uns im Netz kennengelernt, Arienna und ich. Es hat sich eine stille Freundschaft entwickelt, die sowohl die zeitliche als auch räumliche Distanz (sie in Dortmund, ich in Wien) gut überdauert hat. Im Hintergrund ist sie immer da und jetzt ist es vielleicht mal an der Zeit, sie in den Vordergrund zu rücken.

Ähm – legen :grin:

Nachdem sie neben Liverollenspielen nun auch als Fotomodell zur Verfügung steht, hab ich kurzerhand ein Foto aus ihrer Sedcard rausgezupft um es euch nun hier zu präsentieren.

Von meiner Seite sag ich *Dankeschön* für deine Freundschaft, die schon an vielen Stellen mehr als nur gute Dienste geleistet hat ;-)

Sylvia

Arienna

Du liegst hier ? :)

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Aphrodisiakum

Eine Empfehlung.
Sie waren gestern und vorgestern in Wien zu Gast.

Ihren weiteren Tourenplan findet ihr hier: Wann Ganz Schön Feist wo spielt

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