Keali’i Reichel Aloha, Paris !

Heuer geht’s nach Paris.

Am 18.Oktober 2014 finden in Paris zwei Tanzworkshops mit Kumu Hula Keali’i Reichel statt. Die neue CD KAWAIOKALENA erscheint am 21. Oktober 2014 und als Weltpremiere wird Keali’i Reichel in Paris zwei Hula Auana aus diesem Album unterrichten.

Die Website für Keali’i Reichel Aloha, Paris! ist nun in 10 Sprachen verfügbar und morgen wird die japanische Version online gehen.

keali'i reichel website paris

Wir werden einen Tag lang aus Paris Hawai’i machen, und die Teilnehmer aus Kanada, Russland, der Ukraine, Ungarn, Rumänien, Schweiz, Deutschland, Frankreich, Spanien und Österreich werden ihre ganze Freude dazu beisteuern, dass das neue Album KAWAIOKALENA erfolgreich aus der Taufe gehoben wird.

Abends wird es ein meet’n'eat im *le Pavillon du Lac* geben, wo Gruppen und auch Einzeltänzerinnen und Tänzer sehr herzlich eingeladen sind, ihre Hulas vorzuführen. Ein nettes Dinnerbuffet wird den Abend abrunden, also auf alle Fälle, wenn man mehr isst. :-)

A hui hou in Paris,

Sylvia

PS: Wer Lust hat, meiner Hula Gruppe auf Facebook beizutreten der klickt hier. E komo mai !

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Eigentlich ein Sommer……

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Sommerimpressionen 2014 von Erika :-)

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Von vorne :-)

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Ein Garten und sein Ausdruck

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Es blüht und duftet auf der Veranda

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Lilie mit einem Röckchen aus Gras

fb lili hula dancer

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Für tmp

blog tmp
Der verlorene Garten

Einklang

Die Augenblicke längst vergangener Tage
in ihrer Kraft erscheinen längst schon nicht mehr wahr.
In stiller Sehnsucht treibt voran die Frage,
was immerzu und doch auch niemals klar.

Zum weit weiten Ende des Regenbogens
dort führen viele verschiedene Wege hin.
Und dort, wo dieser Wege sich zueinander fügen,
genau dort liegt ein Garten mittendrin.

Wege

Ein jeder Weg hat seine eigne Perspektive,
sieht oft nur diese eine, dafür sonnenklar.
Doch zu dem Garten führen sie letztlich alle,
ob uneben, geschwungen, gerade oder sonderbar.

Die Wege samt der Schritte sind höchst dienlich,
so mancher wähnt sich ohne sie verirrt.
Und andre fühlen sich regelrecht betrogen,
haben sie nicht mehrere gewählt und ausprobiert.

So mancher hinkt dahin, strauchelt und stolpert,
und wundert sich darüber laufend unverlogen,
bis er kurz einhält und dann staunend feststellt:
er hat sich einen Hemmschuh angezogen.

Mitunter werden einige der Wege
als einzig wahrhaft gangbar deklariert.
Aus dieser Sicht wirkt dann des Regenbogens Spektrum
als wie auf einen einzig Farbton reduziert.

Dabei einander Wege vorzuschlagen,
erweist sich oftmals äußerst äußerst beliebt.
Als ob man jemanden ganz unbemerkt ein Bein nimmt
und für den Fortgang einfach ein paar Krücken gibt.

Wesen und Sinn der Wege zu dem Garten
sind unbezweifelt, werden laufend propagiert.
Auf diesen wird nebst Körper sogar Geist und Seele
nach Maß geschneidert und perfektioniert.

Du weißt, dass sich der Garten unerschöpflich
stets aus sich selbst regeneriert.
Vorhandene Wege zu beschreiten ist viel leichter,
sich einen schaffen braucht viel Kraft und irritiert.

Den Weg beschreitest du mit tiefem Sehnen
entschlossener als jemals jemals zuvor.
Im Blick vor dir liegt dieser Weg zu einem Tor
aus rankend Gitterstäben. Rosenduft dringt zu dir vor.

Du ahnst in freudiger Erwartung nur zu gut,
was hinter Tor und Hecke vor dir auf dich warten.
Den Ort du hieltest längst schon für verloren,
dein tief gehegter Wunsch von eben jenem Garten.

Der Garten

Der Ort der ist, so wie du bist, wo alles wächst und blüht.
Dort wo du bist, so wie du bist und das allein genügt.

Wo blinde Wut in klare Willenskraft sich wandelt,
und nicht mehr unermüdlich mit sich selbst kämpft & verhandelt.
Wo tiefe Traurigkeit im nächsten Lachen sich verliert,
und Liebe sich entfaltet nicht mit Pflicht verwechselt wird.
Wo das was ist, so ist wie es ist, verlangend nur nach Sein
gelöst ist von Fassaden, befreit von Trug & Schein.
Wo sich der Kräfte Fluss stets aus sich selbst neu initiiert,
und unerschöpflich Neues ins Alte integriert.
Wo tosend Klang der Stille im Wind bereits vergnügt,
und eins zum andern sich ganz wie von selber fügt.

Des Gartens Geheimnis

Der Garten wirkt gleich ein verlockendes Versprechen.
Ein Mißverständnis bildet seinen Wurzelraum.
Man meint sein Glanz sei immerwährend,
das Ganze mitten und um ihn beachtet kaum.

Das Gehen

Im nächsten Schritt nach dorthin pflanzt sich
zu Anfang völlig unscheinbar inmitten
des Weges ein stiller Zweifel.
Selbstgesät, wachsend, unbestritten.

Zu gleichen Zeiten selbiger Momente
senkt sich der Balken des begrenzenden Gedankens.
Zeichnet am Weg von hier nach dort zum Garten
die deutlich Formen eines festen Schrankens.

Du siehst Gebrüder Glück & Schmerz
den Schranken wachsam hünenhaft flankieren.
Und zum Versprechen eben jenes Gartens
zeitgleich auch eine Gangart offerieren.

Dein sinnend Blick lässt dieses Bild ein wenig sickern,
und tief in dir drin etwas fast wie von selbst versteht:
das Öffnen eben jenes festen hohen Schrankens
nur mit der Hilfe dieser beiden Hünen vor sich geht.

Im Laufe dieses einen solchen Weges
kann einer der Brüder ohne den andern nicht bestehen.
Will man den einen dieser beiden Hünen für sich haben,
kann man dem anderen dabei nicht ganz entgehen.

So mancher wählt und kämpfte sich schon
nur mit dem einen bis zum Garten vor.
Öffnet als Tor mit freudiger Erwartung
und sieht anstatt dem Garten nur ein sumpfig Moor.

Denkt dieser Garten sei nur illusorisch,
wäre gefolgt dem Irrlicht aus dem Sumpf.
Der zweite Hüne tritt als Enttäuschung vor,
der Blick gebrochen und die Freude stumpf.

Du weißt, dass hinter diesem Schranken
der nächste Schritt bereits viel leichter fällt.
Und als Begleiter haben sich die beiden Hünen
als Wächter für dich selbst hinzugesellt.

Du zauderst und der Hecke Blätterwand verdichtet
vor dir wirkt plötzlich aussichtslos.
Im Stehen setzt sich die Lähmung weiter fort,
die Hünen wirken übermächtig groß.

Betrübt führst du den Blick hinein
wo das Gedankenband endlose Schleifen dreht,
& Sinn-Verstand doch niemals wirklich ganz
des Schrankens wirkend Eigenart versteht.

Am Weg von hier nach dorthin zu dem Garten,
am Weg liegt nichts als: sich entscheiden.
An diesem Punkt der Hünen Hilfe hinzunehmen,
Gebrüder Glück & Schmerz nicht zu vermeiden.

Mit eben jener Ahnung trittst du alsdann
voll Scheu den einen Schritt zurück,
und meinst im Abstand zu dem Garten,
dort wärst du sicher, darin läge Glück.

Und mit Entschlusskraft halben Herzens
letztlich alles betrogen, strukturiert verkehrt,
Sinn & Zweck abgestellt und ausgelagert,
lieber die eigne Hoffnung aufs Neue nährt und nährt.

Was bleibt, ist nur ein menschenleerer Weg,
den niemand nicht begeht.
Und wieder schwindet etwas in das Nichts,
und löst sich auf. Verblasst völlig. Ungelebt.

Des Gartens Geheimnis

Der Garten wirkt gleich ein verlockendes Versprechen.
Ein Mißverständnis bildet seinen Wurzelraum.
Man meint sein Glanz sei immerwährend,
das Ganze mitten und um ihn beachtet kaum.

Wege

Ein jeder Weg hat seine eigne Perspektive.
Sieht oft nur diese eine, dafür sonnenklar.
Doch zu dem Garten führen sie letztlich alle,
ob uneben, geschwungen, gerade oder sonderbar.

Die Wege samt der Schritte sind höchst dienlich,
so mancher wähnt sich ohne sie verirrt.
Und andre fühlen sich regelrecht betrogen,
haben sie nicht mehrere gewählt und ausprobiert.

So mancher hinkt dahin, strauchelt und stolpert,
und wundert sich darüber laufend unverlogen,
bis er kurz einhält und dann staunend feststellt:
er hat sich einen Hemmschuh angezogen.

Mitunter werden einige der Wege
als einzig wahrhaft gangbar deklariert.
Aus dieser Sicht wirkt dann des Regenbogens Spektrum
als wie auf einen einzig Farbton reduziert.

Dabei einander Wege vorzuschlagen
erweist sich oftmals äußerst äußerst beliebt.
Als ob man jemanden ganz unbemerkt ein Bein nimmt,
und für den Fortgang einfach ein paar Krücken gibt.

Wesen und Sinn der Wege zu dem Garten
sind unbezweifelt, werden laufend propagiert.
Auf diesen wird nebst Körper sogar Geist und Seele
nach Maß geschneidert und perfektioniert.

Du weißt, dass sich der Garten unerschöpflich
stets aus sich selbst regeneriert.
Vorhandene Wege zu beschreiten ist viel leichter
Sich einen schaffen braucht viel Kraft und irritiert.

Der Blick entlang der Wege bündelt Blicke,
ist fokussiert und hat auch stets sein eigen Ziel.
Und die erforderlichen Schritte dorthin
sind selten wenige und meistens viel.

Und dieses viel erscheint so manchem
oftmals zu viel, wird instabil.
In Folge tröstet man sich selbst verhöhnend:
der Weg sei doch das eigentliche Ziel.

Jedoch weit merkwürdiger noch ist ja,
wenn man dabei auch noch bedenkt,
dass man aus dieser Sicht dem Wegenetz
viel mehr Beachtung als dem Garten schenkt.

Des Gartens Geheimnis

Der Garten wirkt gleich ein verlockendes Versprechen.
Ein Mißverständnis bildet seinen Wurzelraum.
Man meint sein Glanz sei immerwährend,
das Ganze mitten und um ihn beachtet kaum.

Gehen

Und mit dem Wissen längst begangener Wege
sinnt man danach wie man den Garten nun betritt.
Doch selbst die allerhöchste Hürde
nimmt man mitunter lediglich mit einem Mäuseschritt.

Du weißt, dass sich der Garten unerschöpflich
stets aus sich selbst regeneriert.
Vorhandene Wege zu beschreiten ist viel leichter,
sich einen schaffen braucht viel Kraft und irritiert.

Am Weg von hier nach dorthin zu dem Garten,
am Weg liegt nichts als: sich entscheiden.
Der Wege Ausblicksmöglichkeiten
können sich nicht für jeden eignen.

Einzig der forschend Blick von oben
zeichnet ein anderes Bild und weiß:
des Regenbogens Form schließt sich aus dieser Sicht
zu einem in sich runden Kreis.

Und unter ihm entfalten sich die Weiten
des Gartens mit den Wegen durch und drin.
Und alle diese Wege, wenn verbunden,
führen schlicht und ergreifend überallhin.

Dein sinnend Blick lässt dieses Bild ein wenig sickern,
und tief in dir drin wird etwas wie von selbst besonnen.
Denn so gesehen, wähnt man am Weg sich ständig unterwegs,
und ist ganz unbemerkt doch längst schon angekommen.

Verlässt man diesen Standpunkt, zieht sich ein Stück zurück,
verharrt Äonen dauernd in einem kurzen Augenblick,
sieht man den Garten samt der Wege, alles was dort lebt,
während das Bildnis scheinbar zwischen eintausend Sonnen schwebt!

Einen Moment weiter ein rhythmisch Pulsschlag dich belebt:

Der Garten

Der Ort der ist, so wie du bist, wo alles wächst und blüht.
Dort wo du bist, so wie du bist und das allein genügt.

Wo blinde Wut in klare Willenskraft sich wandelt
und nicht mehr unermüdlich mit sich selbst kämpft & verhandelt.
Wo tiefe Traurigkeit im nächsten Lachen sich verliert
und Liebe sich entfaltet nicht mit Pflicht verwechselt wird.
Wo das was ist, so ist wie es ist, verlangend nur nach Sein
gelöst ist von Fassaden, befreit von Trug & Schein.
Wo sich der Kräfte Fluss stets aus sich selbst neu initiiert
und unerschöpflich Neues ins Alte integriert.
Wo tosend Klang der Stille im Wind bereits vergnügt,
und eins zum andern sich ganz wie von selber fügt.

Dort wo das Wechselspiel Aufgaben mit Auf-Gaben variiert,
und ‚aufgeben‘ zu einem Gefäß von neuem Inhalt wird.

Ausklang

So mancher sehnt sich innerlich nach Freiheit
und kann sie tief in sich drin gar nicht ertragen.
So mancher meint es sei gewöhnlich, sich zu quälen.
Wählt nicht die Ansicht, wählt lieber das Klagen.

So sorgsam Sinn, Zweck, Verstand auch Seele, Geist erquicken,
so unerbittlich können sie die zwei in Geiselhaft verstricken.
Ist unersetzbar Würze, schmerzhaft in Wunden, wirkt wie Salz.
Und wird zur heimlich tragend Säule des Systemerhalts.

Am Weg zu gehen nennt man wohl Entwicklung,
stehend zu lauschen – dem was schon ist – wohl ‚sich entfalten‘.
Denn auch in diesem wie in jedem anderen Garten
vergeht die Zeit, und nichts bleibt stets beim Alten.

Und unversehens hat man die endlose Wohltat
der Unvollkommenheit für sich entdeckt.
Und diese macht doch jenen verloren geglaubten Garten
gestaltbar und dadurch so wie er ist perfekt.

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Liiiiilien :-)

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Schlafbaum und Lilien

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