08. März 2010
Claudia Sperlich hat heute eine Geschichte begonnen und ihr seid alle sehr herzlich eingeladen, mitzuschreiben.
Ich finde die Idee sehr berührend, gemeinsam ein Werk zu verfassen, wo wir uns doch Eigentlich gar nicht kennen.
Vielleicht möchte hier eine gemeinsame Geschichte entstehen, die uns dann verbinden wird ?
Ihr müsst keine Literaten sein, um weiterzuschreiben; sich in die Geschichte reinzufühlen, wird reichen.
Vielleicht ist es auch nur ein Satz, den ihr beisteuern möchtet ?
Schau ma einfach …
Sylvia
PS: Etwaige Rechtschreibungereimheiten (wir gegen den Orthographiewart) wird unsere Rechtschreibelfe Arienna ausbügeln.
Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare »
08. März 2010
Wer mag, kann das weiterspinnen. Vielleicht wird etwas Gemeinsames draus - und vielleicht auch nicht.
Herr Grauzwierl war der Sohn und Erbe des Börsenmaklers Gernot Grauzwierl und bewohnte die väterliche Villa - ein türmchenbewehrtes spitzbogiges Monstrum aus dem 19. Jahrhundert - alleine, nicht nur weil er keinen Menschen in seiner Nähe haben wollte, sondern auch, weil kein Mensch ihn gern in seiner Nähe hatte.
HERR GRAUZWIERL stand auf dem Messingschild an der Tür. In seiner Jugend mußte er wohl auch einen Vornamen gehabt haben, aber niemand erinnerte sich daran - nicht einmal er selbst.
Tags: Claudia Sperlich, Geschichte
Abgelegt unter Claudia Sperlich, Eigentlich Sprache, Eigentlich eine Geschichte | 70 Kommentare »
08. März 2010
Falls ihr noch nicht am Weg zur Deponie für verhaltensgestörte Elektronik seid, sondern beschlossen habt, euch mit diversen Ereignisdefiziten seitens Drucker, Kopierer etc. zu versöhnen, hätt ich da eine Idee für euch …

Das Leben danach
Sylvia
Abgelegt unter Allgemein | 5 Kommentare »
08. März 2010
… zu neunzig Prozent aus Dunkler Materie. Das zu wissen, stimmt beim Händewaschen nachdenklich.
Die Dunkle Materie hat mit dem, was sich bei uns bisweilen zum Beispiel unter den Fingernägeln ansammelt, nichts zu tun. Ihr greift also, wenn ihr euch säubert, nicht grundlegend in die Struktur des Universums ein. Einerseits beruhigend, andererseits fühlt man sich so klein.
Abgelegt unter Allgemein | 11 Kommentare »
08. März 2010
… muß man noch lange nicht lieben, was man hat.
Abgelegt unter Allgemein | 5 Kommentare »
08. März 2010
… männliche Findelkinder Anderson. Naja, vermutlich nicht, klingt aber logisch.
Abgelegt unter Allgemein | 12 Kommentare »
08. März 2010
… worin sich Nord- und Südpol bei einem Magneten unterscheiden, außer, daß es eben Nord- oder Südpol sind.
Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare »
08. März 2010
Guten Morgen, moin, moin und grüezi !
Tja, dann nehm ich mal den Mittwoch wahr
, für das Interview mit unserem von mir auserkorenen Hintergrundnavigator Bernhard Moestl.
Am Donnerstag erscheint sein neues Buch *Wer Grenzen zieht, kann Wege öffnen*.
Man darf gespannt sein.
Aber das darf man ja immer
Nehmt also bitte hier, heute, jetzt die Gelegenheit wahr und trinkt Kaffee und Tee.
Bis später,
Sylvia
Tags: Bernhard Moestl, Shaolin Kalender, Wer Grenzen zieht kann Wege öffnen
Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare »
07. März 2010
Das Etwas schafft Wirklichkeit.
Das Nichts schafft Wirkung.
Das Nichts ist der Sinn und darum Nichts genannt, weil es in der Sinnenwelt nicht erscheint, sondern nur deren Anordner ist.
Abgelegt unter Allgemein | 12 Kommentare »
07. März 2010
… aber irgendwie auch überraschende direkte Verbindung von unendlich zu null eingefallen. Wenn man eine Wandsteckdose hat, kann man ein Gerät anschließen. Wenn man daran eine Dreiersteckleiste ansteckt, kann man drei Geräte anschließen. Steckt man in jede Buchse der Leiste wieder eine Leiste, kann man neun Geräte anschließen. Das werden ziemlich rasch viele Steckplätze, wenn man das oft genug wiederholt. Es sei denn man schließt tatsächlich an jeden Steckplatz eine Leiste an, also unendlich viele, dann kann man genau kein Gerät anschließen.
Abgelegt unter Allgemein | 9 Kommentare »