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Gesichter für alle Lebenslagen
Veröffentlicht unter Claudia Sperlich, Eigentlich Kunst
Tags Architektur, Claudia Sperlich, Göttingen, Kunst, Stuck
4 Kommentare
” /// ” °°°—°°° ”’ // ”’
Orte sind Zustände.
Räume sind Codes.
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Gestern beim Konzert……
Guten Morgen an alle, und macht euch nichts daraus:
” Keine Sinnlosigkeit bleibt ständig dem Zufall überlassen.”
(ARS VITALIS)
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Gestern in einem Forum entdeckt …
Man(n) diskutierte über Quantendingsbums, ich glaub es war Heilung oder so …
“Die Theorie, daß ein nichtlokales Bewußtsein (nicht zu verwechseln mit dem individuellen Bewußtsein) die Grundlage allen Seins ist und somit auch die Heilung hervorruft, ist aus meiner Sicht schon grundsätzlich richtig.
Diese Interpretation der Quantenphysik beruht auf einem Ansatz des Physikers Amit Goswami.”
“Soso, nichtlokales Bewusstsein, hast du da auch irgendwelche Anhaltspunkte für ?”
Superfrage, oder ?
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Für die indivisuelle Betrachtung :-)
Liebe Claudia,
Nebst all den Sehenswürdigkeiten in Schwäbisch Hall ist diese die kraftvollste
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George Washington Carver
Alles lüftet seine Geheimnisse, wenn man es genug liebt.
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Navigation des Tages: Mittel / Ausdauer
Guten Morgen aus dem sonnigen Wien !
Heut is’ aber echt schön bei uns. Strahleblau, der Himmel.
Wenn ich mir die Navis so anschau, dann beschreiben diese die vergangene Woche Eigentlich sehr genau. Mit einiger Ausdauer hab ich einiges zum Abschluß gebracht, was schon längst überfällig war.
Ich hatte nur bedingt Einfluß auf den Verlauf, so dachte ich jedenfalls, und das Mittel, dass ich gewisse offene Posten leichtläufig durch’s Universum schleusen konnte, war tatsächlich Qimen Dunjia, das mir die offenen Zeitfenster gezeigt hat, die die Unternehmung zum gewünschten Ergebnis führen sollten.
Für mich selbst wende ich die Systematiken des Bazi Suanming, Qimen Dunjia und Feng Shui eher sparsam an, ich mach lieber, was ich will
, und allzu viel Verhaftung in diversen Systemen wirkt sich meiner Beobachtung nach stark auf die Lebendigkeit aus, die ihrerseits vielleicht auch gar keinen Grund hat. Wohl eine Ursache, aber nicht zwingend einen Grund, den man mit dem Verstand logisch erklären kann.
Systeme bringen oftmals ein *ICH WEISS* hervor, das den Raum der Möglichkeiten auf das Gewußte reduziert. Das kann manchmal hilfreich für Entscheidungsfindungen sein, aber wessen Entscheidung ist das dann Eigentlich und aus welchem Kopf Topf wähl ich da aus ?
Das Bewußtsein ist dann mehr ein Gewußtsein und das stört mich.
Ja, is so.
Aber auch diese Problematik (is’ vielleicht nur für mich eine solche) löst sich grad auf. Weil ich nämlich eine Möglichkeit gefunden habe, also Eigentlich hat Werner Tafel sie erarbeitet, wie man sich und auch seinem Gegenüber den ganzen Raum der Möglichkeiten öffnen kann. Das Wissen darf natürlich auch einfließen, aber an einer Stelle, an der es nicht einengend wirkt.
Unendlich viel Kaffee und Tee ohne Ende hab ich für euch zubereitet.
Man liest sich,
Sylvia
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Mehr Gunkl …
… hat man mich gebeten.
Bitteschön; ist vielleicht ein gute Zeit, um ein bisschen rumzugunkln.
Kaffee, Tee und Kekse (ja, in 2 Monaten ist Weihnachten) hab ich für euch hergerichtet.
Saallicht aus und psssssst !!!!!!!!!!!!!!!!
DAS BESTE AUS DEN NÄCHSTEN SECHS PROGRAMMEN
MIT AUSNAHME DES FÜNFTEN:
Ein Abend im Konjunktiv
Schönen Abend, bevor ich mich daran mache, Sie in die unähnlichen weiten und engen Schluchten meiner abseitigen Gedankenwelt hinüberzustoßen, möchte ich mit Ihnen noch einiges durchgehen, was uns allen heute abend sicher helfen wird. Also, wir werden jetzt keine Atemübungen machen, sehr viele von Ihnen, wie auch ich, sind Raucher, und für uns gibt es ohne Zigarette ohnehin kein richtiges Atmen, die anderen sind Nichtraucher, und die sind ja schon zufrieden, wenn sie atmen können, ohne, daß neben ihnen jemand raucht. ( Atemübungen wären also ziemlich sinnlos und würden Sie unnötig entzweien) Weiterlesen
Veröffentlicht unter Gunkl
Tags Das beste aus den nächsten sechs Programmen mit Ausnahme des fünften, Gunkl
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Navigation des Tages: beschwichtigen / Unruhe stiften
Guten Morgen aus dem kaiserwetterblauen, frostigen Wien !
Jetzt hab ich so lange rumgetrödelt, dass der Kaffee und Tee kalt geworden sind. Aber ab und zu darf man das schon.
Heute braucht ihr nicht zu tun, was ihr nicht wollt.
Sagt einfach, ich hab’s gesagt.
Ich wünsch euch einen entspannten Tag,
Sylvia
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Zeugen liegen bei
Das ist der Buchtitel eines mittlerweile nur mehr gebraucht erhältlichen Taschenbuchtitels von Boris Wittich, erschienen im DTV Verlag.
Einige Stilblüten daraus:
“Bei Mord hört sich die Freundschaft auf.”
Ja, klar, wann, wenn nicht dann
“Ich schoss, da ich überzeugt war, dass ich nicht zielen kann und die Waffe nicht geladen war.”
Aha, die Logik des Verbrechens: zuerst geschlossen, dann geschossen
“Auf die Frage nach Anhang muß ich wahrheitsgemäß antworten, dass ich höchstwahrscheinlich kinderlos bin.”
Tja, da wissen die Kinder Eigentlich mehr, die haben nämlich immer einen Vater.
“Am Tatort konnten wir Spuren der Gewalt an den Türen, der Schwiegermutter, den Schränken und deren Umgebung feststellen.”
Es ist schon gut zu wissen, welchen Stellenwert man im Leben hat
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