… ein Mann für alle Felle.
Ich glaub, für heute lass ich’s lieber mit dem Bloggen, das wird nix mehr.
… ein Mann für alle Felle.
Ich glaub, für heute lass ich’s lieber mit dem Bloggen, das wird nix mehr.
… Wortklauber oder Wortglauber richtig wär.
Das wirkt jetzt alles ein bissi ansatzlos, aber ich fang einfach irgendwo an.
… besprecht mit eurem Lieblingswortklauber, ob ein Widerspruch manchmal ein getarnter Wiederspruch ist.
Führt heute Gespräche, in denen der Satz: *Wie hast du das gemeint?* berechtigt ist und überprüft anschließend, ob “gemeint” und “gemein” viel, wenig oder gar nix miteinander zu tun haben.
Hier geht es zum Artikel Atheismus und Verbissenheit geschrieben von Jörg.
Angenehm zu lesen, dass es Menschen gibt, die es schaffen, andere Gedankengebäude neben ihrem stehenlassen zu können und auch erkannt haben, dass es im Leben nicht immer nur darum geht, andere runterzudodeln.
So akzeptier ich denn auch diejengen, die sich mit ihrem Wissen und Erfahrungen in der exklusiven Situation befinden *Recht zu haben und im Besitz der WAHRHEIT* zu sein
Auszug aus Gunkls *Das beste aus den nächsten sechs Programmen mit Ausnahme des fünften*
Interessant ist ja (Seitenblick), daß wir von der Wahrheit reden können, ohne über die Lüge reden zu müssen. Wias is. is! Wir können aber nicht über die Lüge reden, und dabei die Wahrheit außer Acht lassen. Die Wahrheit gibt´s soundso, die Lüge gibt es nur als Widerspruch zur Wahrheit. Mit der Wahrheit ist das ja auch so eine Sache; “Die Wahrheit liegt in der Mitte!” – Na, so ein Blödsinn! Da hätt´ man sie ja gleich; Zwei Leute behaupten jeder irgendeine Trottelhaftigkeit, und genau dazwischen – zack! – liegert jetzt die Wahrheit. Einfach so, liegert die da, und sagert, fein, daß´S schon da seid´s, ich ab schon g´wart auf euch! Das wär schön. Die Wahrheit liegt aber nicht in der Mitte, meistens liegt sie auf der faulen Haut, oder in den letzten Zügen. Sicher liegt sie nicht auf der Hand, – unter der Hand, ja, da sickert schon die eine oder andere Wahrheit umeinander, aber diese Wahrheiten sind nur eher zufällig keine Lügen geworden, und demnach, wie sie behandelt werden(vertraulich), kann man nicht sicher sein, ob sie nicht ohnehin Lügen sind, nur eben sehr geschickte. Das ist ja der große Vorteil, mit dem die Lügen operieren, daß sie sich tarnen. – Als Wahrheit – klar!, Eine Lüge, bei der in Leuchtschrift drübersteht “LÜGE!”, die hört sich niemand an, außer es ist ein guter Witz, – oder ein Wahlversprechen. Wahlversprechen haben ja, was das betrifft, eine Sonderstellung; nicht nur, daß sie erbarmungswürdig humorlos sind, werden sie nicht einmal besonders ergreifend vorgetragen, jeder weiß, daß sie nicht wahr sind, und trotzdem hört man sie sich an! Ich vermute dahinter so halbreligiöse Gründe; man hört sich ganz bewußt eine Lüge an, man opfert sich symbolisch der Lüge, in der Hoffnung, daß man sich sonst weniger Lügen anhören muß. Irgendwie so muß das funktionieren. Lügen haben den Vorteil, daß sie sich tarnen können, aber sie haben auch mit einem entscheidenden Nachteil zu kämpfen; Jemand muß sie glauben. Eine Lüge, die keiner glaubt, ist wie wurscht. Aber da kommt der Lüge die menschliche Natur zu Hilfe; Der Mensch glaubt so gern! Ja, der Mensch glaubt halt so gern! Ans Christkind, an den Storch, an die Freiheit der Entscheidung, an die Möglichkeit, sein Leben alleine bestimmen zu können, und wenn´s mit der Zeit ein bisserl viel wird, was man eigentlich nicht mehr richtig glauben kann, dann bekommt man Kinder und schaut, daß die das glauben, erstens glaubt es sich in der Gruppe besser, und zweitens lassen sich Menschen viel leichter kontrollieren, wenn man weiß, was sie glauben. Ich möchte Ihnen zeigen, wie gern der Mensch glaubt; Wenn ich Ihnen jetzt sage, daß wir den Dialog vorhin abgesprochen haben, so sind Sie bereit, mir das zu glauben,…
Anm: Dieses Programm von Gunkl gibt es auf DVD zu kaufen.
Hier ließe sich jetzt wunderbar an *Wahrheit, Wirklichkeit, falsch und Lüge* anknüpfen, die großen Dis*kuss*ionspunkten der Menschheit.
In diesem Sinne *Smack*
Sylvia
Nachdem ich gestern Abend bei Amazon das von Harry als Gewinn ausgesuchte Buch bestellen wollte, hab ich mich dann doch über das Porto gewundert.
Also, nicht dass ich es prinzipiell in Frage stelle, dass Porto verrechnet wird, denn schließlich muß das Buch ja auch befördert werden am Landweg, sondern die vollmundige Formulierung “versandkostenfrei innerhalb Deutschlands” versehen mit dem Nach- bzw. Zusatz *ab einem Bestellwert von 20 Euro*.
Nun erreicht das Buch aber die 20 Euro Marke nicht, – Harry ist ein bescheidener Gewinner – und weil mich diese Hintenrumformulierung geärgert hat, bot ich Harry an, sich noch ein zweites Buch auszusuchen, von eben diesem Schriftsteller, das er noch nicht kennt.
Lieber ein zweites Buch verschenken, als das hinterlistige Porto zu bezahlen.
Aber Amazon ist eben schlau.
Denn auch das zweite Buch kostet knapp unter 10 Euro, sodaß wir auch mit 2 Büchern die 20 Euro Hürde nicht ohne Porto gepackt haben.
So werde ich denn in eine Wiener Buchhandlung wandern, eine Karte beipacken und es selbst verschicken, das Buch.
Ist persönlicher und bleibt sich vom Preis her egal.
Sylvia
1) Die Bildung bringt mich weiter, dass ich ganz weg bin
4 Buchstaben
2) Wie wahr, what we are (was uns nicht reut)
4 Buchstaben
3) Welcher Schmerz ist die Folge, wenn du dir mit dem Türklopfer auf die Finger haust ?
9 Buchstaben
4) Statt Kerzenschein reicht’s mir bestimmt,
wenn eine Zigarette ……
6 Buchstaben
5) Für meinen Schatz nehme ich sie (statt der Beziehungskiste)
5 Buchstaben
6) Würzig wie schwarze Kartenfarbe ?
6 Buchstaben