Für mialieh, die Bahnfahrerin

mialieh lässt uns auf ihrem Blog 2 x wöchentlich an ihren *wassichbeimBahnfahrensozuträgt* Erlebnissen teilhaben und zwar immer dienstags und freitags.

Ich bin sehr gern bei ihr zu Gast, wie auch sie gern bei der Bahn zu Gast ist. :grin:

Als kleines Dankeschön widme ich mialieh nun dieses Foto der Österreichischen Bundesbahnen, die zeigen, wie richtige Ladegutsicherung auszusehen hat.

Gut gesichert, da fliegt nix davon

Ich freu mich auf weitere zügige Geschichten, momentan sind wir bei “Fahrn mit der Bahn Nr. 14″.

Sylvia

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Tagesnavigation: Was sind meine Werte ? Kann ich sie leben ?

Guten Morgen !

Endlich sonnig. Pfuh.
Gestern war der*wir malen die Küche neu aus* Sonntag.
Nur die Küche.
Das Vorzimmer nicht.
Obwohl Küche und Vorzimmer im gleichen Hellgrau gestrichen sind.
Und offen ineinander übergehen.
Naja, ein bissi könnt man im Vorzimmer schon da und dort drüberstreichen, vor allem im Eingangsbereich.
Ausbessern.
Sieht man ja eh nicht.
Ist ja eh die gleiche Farbe.
Wenn die Farbe frisch gestrichen und naß ist, sieht das ein wenig dünkler aus.
Wenn sie trocknet, passt sie sich perfekt dem ursprünglichen Anstrich an und man kann nicht mehr sehen, wo das Alte aufhört und das Neue beginnt.
Außer wenn die neue Farbe doch ein anderer Farbton ist, dann sieht man es schon.
-> Was den nächsten Sonntag zum *wir malen auch das Vorzimmer neu aus* Tag machen wird.
Renovierung wider Willen.

Kaffee in diversen Schwarztönen und Tee im Farbton eurer Wahl stehen bereit.

Bis später,
Sylvia

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Für Montag, nur damit ihr Bescheid wisst …

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Navigation des Tages: Bereitschaft zum Scheitern /Lebenschoreografie

Guten Morgen !

Österreich, Waldviertel von Bernhard Moestl

Die lieb gewonnene Tagesnavigation hat seit den Blogferien nicht mehr so richtig Fuß fassen können, ich denk aber, dass es nun an der Zeit ist, sie wieder aufzunehmen ins Programm.

Kaffee und Tee sind fertig. Bedient euch bitte.

Während ihr zum Buffet wackelt, könntet ihr mal der Frage nachgehen, was euch aus der Balance bringt.

Man liest sich,
Sylvia

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Ich lese ein paar wenige Blogs …

… sehr regelmäßig, das hat einerseits damit zu tun, dass mir die Art und Weise zu schreiben sehr nahe ist und auf besondere Weise eine Verbindung zu der Schreiberin und dem Schreiber entsteht.

So bin ich zum Beispiel richtig dankbar, dass es galgochaoti gibt und ebendieser hat mich soeben zu der Überlegung, ob es satt Pessimist richtigerweise nicht Pessimiest heißen sollte, geführt.

Woran man schlechte Laune messen kann, wüßte vermutlich aber der Pessi-misst besser.

Danke jedenfalls an galgochaoti für die lebensnahen Beschreibungen deines Alltags. Vielleicht lerne ich Miesepeter und den fahlen Franz, die beiden Pessimismusgiganten, ja mal kennen, wer weiß ?
Da hätt ich richtig Lust drauf.

Sylvia

PS: http://galgochaoti.wordpress.com/ oder rechts in der Blogroll zu finden !

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OneBBO lädt zum Gewinnspielen ein !

Guckt mal hier und hört gut zu !

Das Video, um das es sich dreht hab ich hierhergeschleppt :-)

Ihr müsst das Lösungswort erraten erhören !

Was es zu gewinnen gibt, lest ihr auf dem *Nicht nur Vollwertskandale* Blog nach.

Einsendeschluß: 23. Februar 2011

Viel Spaß beim Raten !
Sylvia

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Was zum downloaden (schönes Deutsch) – für Selbständige

Auf der Dialogschmiede Seite gibt es interessante Zeitschriften zum Runterladen oder einfach direkt lesen.

Heißen tut das Ganze: “Österreichs erste Fachzeitschrift für Dialogmarketing!” und die einzelnen Ausgaben behandeln jeweils die Themen

Akquise – Adressen – Zielgruppen – Planning – und die Kreativität

Lesen ! :grin:

Sylvia

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Gestern war ich in Sachen Wirtschaft & Internet …

… unterwegs. Das war eine recht illustre Abendveranstaltung, es wurden allerlei beeindruckende Daten, die man aus dem Netz gefischt hat, präsentiert. Was zuerst als “AHA, na sowas” gefallen hat, mündete dann aber zusehends in eine langatmige Foliennacheinanderauflegerei und meine Aufmerksamkeit versickerte zunehmends.
Statistik und Statik haben vermutlich doch mehr miteinander zu tun, als man auf dem ersten Blick annehmen möcht’. :grin:

“Und jetzt kommt eine noch spannenderer Folie …”, naja, gut. Jedem seine Folie.

Insgesamt waren 5 Referenten geladen, allesamt Profis auf ihrem Gebiet, aber nur zwei haben es geschafft, mich mit ihrem Vortrag abzuholen. Das war einerseits ein Jurist aus dem Bereich “unlauterer Wettbewerb”, der die trockene Rechtslage sehr fein aufbereitet hatte, und andererseits Klemens Huber, supersympathischer Creative Direktor der Dialogschmiede mbH.

Klemens Huber führte die 5 effizientesten Online Marketingwerkzeuge vor, an allererster Stelle nach wie vor der newsletter, von dem er berichtete, dass er 25% des Online Umsatzes generiert. Garniert war sein Impulsvortrag mit Hinweisen auf interessante Seiten und der Erkenntnis, dass sich für alles eine Zielgruppe finden lässt im Netz.

Als Kuriosum hab ich euch das mitgebracht:

Diese Seite hat zu Beginn NUR schwarze Socken per ABO vertrieben, alle 3 Monate neue Socken -> Nie wieder Sorgen ! :mrgreen:

www.blacksocks.com

Als wirklich fantastische Idee empfand ich diese Seite von Studio Brussel:

Eternal Moonwalk

A Tribute to Michael Jackson oder: wie man mit geringem Kostenaufwand weltumfassend agieren kann …

Hier geht’s zur Seite, der Moonwalk ist mittlerweile tausende Kilometer lang und ihr könnt jederzeit Teil von ihm werden ! Hier geht’s zur Seite:
www.eternalmoonwalk.com

Conclusio des Vortrags war: Konzentriert euch auf das Wesentliche ! Einfache Seiten sind die wirkungsvollsten, man ist vom Internet ohnehin schon total überfordert, da wohlt es, wenn man Klarheit vorfindet.

Nachdem ich mit dem Vortrag von Klemens Huber sehr zufrieden war, wollte ich dann auch wissen, ob SEINE Seite denn kann, worüber er so vollmundig referiert.

Und – SIE KANN !

Aber macht euch vielleicht selbst ein Bild …

www.dialogschmiede.com

Wobei ich die Vorstellung der *Handwerker* als besonders gelungen empfinde.

Sylvia

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Harald Lesch & Gunkl “Über Anfänge und alles, was nicht eins ist”

Lesch & Gunkl fotografiert von Robert Peres

Astrophysiker Harald Lesch und Kabarettist Gunkl räumen Möglichkeiten und Irrtümer ein und aus.

Das Programm im Radiokulturhaus *Heimspiel* bringt zu Papier, worum es gehen wird, aus dem ich nun auszugweise zitiere.

Worum geht es ? Um die Kraft der Logik und die Kunst des “Aber”.
Zum Beispiel. Also einerseits die Logik als widerspruchsfreie, universelle Währung zum Erwerb von Wissen über das Wie und Warum der Welt. Ohne wenn und aber. Dafür mit entweder oder. Und andererseits das “Aber” als flankierende Fähigkeit des Menschen beim Begreifen und Relativieren. Vier Buchstaben, die die Reinheit der Logik mit der Welt, wie sie nun mal ist, bei Bedarf versöhnen.
Ausgestattet mit diesen Werkzeugen beschäftigen sich Gunkl und Lesch dann auch mit Konkreterem: mit den Grenzen der Mathematik oder der Wahrscheinlichkeit extraterrestrischen Lebens – und damit, was sich der Mensch gegebenenfalls davon erwarten darf, von Außerirdischen entdeckt zu werden. “Schon die Geschichte der Menschheit zeigt uns recht plastisch, dass es einen großen Unterschied macht, ob du Entdecker bist – oder Entdeckter”, warnt Gunkl, ” Der Entdeckte hat immer die Arschkarte.”

Natürlich ist es auch der Boom der Pseudowissenschaften, der Gunkl und Lesch in ihrem aufklärerischen Eifer antreibt. (…) Wobei sie sich gar nicht erst die Mühe machen, sich nach esoterisch-folkloristischen Modeerscheinungen zu bücken. Das wäre ihnen zu tief. Wenn schon, dann gleich die Astrologie – und die vermeintliche Wirkung der Gestirne in jenem Moment, da das Licht der Welt erblickt wird. Lesch lakonisch: ” Bei der Geburt hat das Gewicht der Hebamme eine entscheidendere gravitative Wechselwirkung auf das Neugeborene als alle Sterne zusammen.”

Zitat Ende Text: Peter Blau, Auszug aus dem Programmheft 2/11 Heimspiel

Klingt interessant, bloß wer hat jemals behauptet, dass der Zusammenhang zwischen Mensch und Stern ein gravitativer ist ? Da fällt mir jetzt spontan Herr Wazlawick ein, der sagte: ” Wer als Werkzeug nur einen Hammer zur Verfügung hat, sieht in jedem Problem einen Nagel.” :grin:

Ich hoffe, dass die Veranstaltung als DVD erscheinen wird oder der ORF sie überträgt, irgendwann mal, denn, wie ich grad gesehen hab, sind alle Karten schon verkauft.

Die Veranstaltung findet am Freitag, dem 4.Februar im Radiokulturhaus, Großer Sendesaal statt.
Tickets gibt unter radiokulturhaus.ORF.at

Sylvia

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Nach dieser Logik wär dann eine Jägerin …

… ein Frau für die Falle.

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