Guten Morgen aus dem kalten, sonnigen Wien !

theomix ist wohlauf, so vernahm ich es soeben per SMS und ist nun dabei, sich durch die Stadt treiben zu lassen. Ich fand’s interessant, dass er geschrieben hat, er müsse Wasser einkaufen gehen.
Das muß man in Wien nicht extra einkaufen, außer man möchte etwas mit Kohlensäure (zu deutsch: Sprudel :-) ) Wir haben hier Hochquellwasser in einer ausgezeichneten Qualität, das Wasser kann man direkt von der Leitung nehmen.

Am Nachmittag gibt’s dann ein Treffen und bis dahin werd ich versuchen so auszusehen wie auf dem Foto (OneBBO !!!!!! :mrgreen: )

Als ich geistig so durch die Innenstadt wanderte, um ihm was zu empfehlen, bin ich draufgekommen, dass wir hier sehr, sehr viele sehenswerte Plätze haben, die ich normalerweise gar nicht so beachte.
Tja, die Macht der Gewohnheit …

Das Gute, was nah liegt, übersieht man gefliessentlich, drum tut ein Tapetenwechsel immer gut, weil man neue Eindrücke bekommt und das Heimkommen ist auch wieder schön, weil man Gewohntes wieder frischer wahrnimmt.
Also, mir geht’s zumindest so.

Den Kaffee nehmen wir heute am Wiener Naschmarkt ein, beim Türken, dazu ein Glas Leitungswasser und die anderen gehen einstweilen zum Inder Tee trinken.

Sylvia

Und jetzt noch ein Foto von meinem Garten aus 2010 …

gefüllte Taglilie mit Banane und Seidenbaum

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13, Bernhard Moestl und eine Interpretation

Warum 13 ?

Das war die erste Frage, die ich Bernhard Moestl gestellt habe, als ich ihn über das neue Buch *Die 13 Siegel der Macht* ausgefragt interviewt habe.
Unser Gespräch ist aber leider der maroden Internetverbindung zwischen Bangkok und Wien zum vorläufigen Opfer gefallen und wir setzen fort, sobald es möglich ist.
Es könnte natürlich auch sein, dass meine Fragen eigenartig waren und er sich nun in meditatives Schweigen hüllt und mich auf die Art zur Raison bringen will. :mrgreen:

Gleichviel, morgen ist Neumond, den kann man gut nutzen, um neue Projekte zu beginnen.

Und während ich jetzt so vor mich hin warte, hab ich mich inzwischen bei Wikipedia über die Zahl 13 erkundigt:

Die eine oder andere Deutung der 13 sind mir durchaus geläufig, aber was ich nicht wußte ist, dass sie die erste Zahl war, die im deutschen Lotto *6 aus 49* gezogen wurde und seither die mit Abstand am seltenste gezogene ist. (Merken ! Das könnt ihr vielleicht noch mal brauchen)

Und interessant, naja, interessant, find ich auch das Märchen von Dornröschen, da bringt auch die 13. Fee, die eben nicht zu den zwölf anderen eingeladen wurde, das Unglück, indem sie den Fluch ausspricht, den nicht mal der König bannen konnte. Weil sie vergessen wurde und ausgegrenzt. Das Fehlen wurde so zum Fehler.

Die Macht der Eins, wo sich die Minderheit gegen die Mehrheit durchsetzt.

Das wär jetzt Eigentlich eine Überleitung zum Buch * Die 13 Siegel der Macht*, denn der Gedanke, der dem Buch voran ging waren 13 Shaolin Mönche, die 2000 Soldaten besiegten, als sie das Kloster verteidigt haben.

Macht hat sicherlich schon mal was mit Geben und Nehmen zu tun, da muß ein gewisses Mindestmaß an Geben von den Machthabern zu den Machtempfängern stattfinden, denn sonst kippt das System. Wie jetzt in den arabischen Staaten, das war zuwenig.

Dann wär dann noch die Macht des Schalterbeamten, der mit einem einfachen *Nein, da kann ich ihnen leider keinen Stempel draufgeben* auch Muskeln spielen lassen kann, das wär dann so die kleine Macht. Wobei hier die Frage auftaucht: Wo ist der Unterschied zwischen Macht und Bosheit ?

Die Macht, die einem in die Wiege gelegt wurde,wie Königen zum Beispiel, also nicht vielen, aber doch einigen. Die mußten gar nix dafür tun, um sie zu bekommen, außer auf die Welt kommen.

Gut, ich seh schon, Siegel werden das keine, ich werd doch lieber warten, bis der Bernhard sich wieder meldet, um dann diverse Machtverhältnisse näher zu beleuchten.

Sylvia

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Die irrationale Furcht vor der Zahl 13 …

… wird Triskaidekaphobie genannt. Erzählt das mal ein bisschen herum, vielleicht könnt ihr damit ja jemanden beeindrucken.

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Magischer Ortswechsel

Heute begeben sich zwei von den Eigentlichen auf die Reise; sie machen sich auf, um … tja, das *um* wird sich, wie’s ausschaut, erst hinterher zeigen.

Wie sehr oft Eigentlich, der Sinn wird erst rückblickend sichtbar.
Manchmal möchte man ja so gern schon vorher *erkennen*, planen, oder das, was bevorsteht mit Sinn füllen und da kann’s schon mal passieren, dass eben dieser *Eigen*sinn nicht mit dem übereinstimmt, was andernorts stattfinden möchte.

Erika begibt sich nach Hamburg, einerseits um die Stadt zu besichtigen und andererseits um sich auf die Suche nach tmp zu machen, das letztere ist ein höchst ungewisses Unterfangen.
Denn:
Stimmt das ? Möchten Menschen, die sich verstecken, Eigentlich gefunden werden ? Sollen die Internetbegegnungen ihren Weg in die reale Welt finden ?

Dass es darauf jetzt keine eindeutige Antwort geben wird, ist mir klar, ich für meinen Teil kann aber durchwegs sagen, dass alle Menschen, die ich über’s Netz auch in Wirklichkeit (das Wort stimmt hier nicht ganz, dann es wirken ja auch die virtuellen Begegnungen) kennengelernt habe, eine echte Bereicherung waren; Gerhard Zirkel, Sven Christeleit, Elisabeth Wendt, Claudia *indivisuell* Schramm, Erika und auch Bernhard Moestl sind mit mir diesen Schritt gegangen, also bis jetzt und ich hoffe, dass noch weitere folgen werden. Claudia Sperlich z.B. !!!!!!!
Die Liste wird nun alsbald eine Erweiterung erfahren, denn theomix wird heute nachmittag in Wien landen.
Und nächste Woche wird indivisuell es ihm gleichtun, worauf ich mich schon sehr freue.

Ich bin gespannt auf die Begegnung und nun wünsch ich dir noch einen guten Flug, Jörg, und ein paar nette Tage in Wien, gemeinsam mit Elisabeth, elisabeth, Babsi und meiner Wenigkeit ;-)

Einen Melange aus Wien und Tee aus Hamburg gibt’s heute für euch.

Glück auf, Erika und theomix !

Sylvia

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Dein Platz

von Elisabeth Wendt


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Auf einmal bleibst du stehen

es drängt dich nicht nach irgendwo

du spürst kein Kribbeln und kein Scharren

die Zeit steht still

hört einfach auf zu existieren.

Du schließt die Augen

tauchst in dich hinab.

Du atmest unter Wasser weiter

in dir zuhause wie ein Fisch.

Es gibt kein Außen und kein Innen

kein Streben und kein hohes Ziel

nur noch die Tiefe der Erkenntnis:

Das war schon immer ich.

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Strategie für die nächsten Tage

Das Planbare im richtigen Augenblick verlassen.

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Guten wilden Morgen !

Pfingstrose rosa ungefüllt

Gestern hatten wir wieder Stammtisch beim Dorfwirten, die Elisabeth und ich. Diesmal sogar bis zur Sperrstunde. :grin: Tja, wenn schon, denn schon. Und weil unter anderem auch der Garten ein Thema war, hab ich wieder Fotos vom Vorjahr rausgesucht, als Inspiration quasi.
Was vielleicht noch erwähnenswert ist: Für Seerosen braucht man keinen Teich, die fühlen sich auch in kleineren Gefässen (Zwergseerosen) und mittleren bis größeren wasserdichten Behältnissen wohl. Dort blühen sie auch. Aber auf das gehe ich in Bälde nochmal ein bissi genauer ein. Ich kann solche Töpfe zur Terrasse stellen, im Eingangsbereich platzieren oder sie zwischen anderen Gehölzen reintun, abends mit Schwimmkerzen versehen oder auch einfach andere Blüten aus dem Garten *mitschwimmen* lassen.

Vollwertigen Kaffee und Rohkosttee hab ich heute von OneBBO hierhergetragen, zumal Elisabeth mir gestern erzählt hat, dass sie schon Vieles von ihren Rezepten nachgekocht hat und das alles sehr gut schmeckt.

Sylvia

Und nochmal von der anderen Seite


Gefüllte Pfingstrose in pink


Im Blattmix ...


Deutsche Schwertlilie aus London importiert

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Er tritt von allen Ämtern zurück und …

… es war vorherzusehen. Zumindest steht das in meinem Beitrag vom 25. Februar, ihr erinnert euch, die Anagrammgeschichte.

Karl Theodor = Real droht KO

Und das bedeutet jetzt nicht, dass jedem Karl Theodor das KO droht, sondern das ist Eigentlich das, worauf die Kunst der Divination beruht.

Im rechten Augenblick die richtigen Zeichen anschauen. ;-)

Aber das Anagramm sagte auch, dass er den Berg nutzen wird und ich hab ihm ein schönes Tal dahinter verpasst.

Alles Gute, Herr zu Guttenberg, das ist ein gutter Schritt.

Sylvia

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Guten Morgen, wir leiten nun den Frühling ein … :-)

frühlingshaftes Blumenkisterl

Bei uns ist heute wieder alles grau in grau und drum hab ich beschlossen, dass wenigstens hier im Blog der Frühling kommen darf. Hyazinthen gibt es ja schon zu kaufen, Stiefmütterchen ebenfalls, aber rausstellen kann man sie noch nicht, weil die ja in Glashäusern vorgezogen wurden und mit den realen Bedingungen nicht zurecht kämen.

Lila Kaffee und Grünen Tee gibt’s heut für euch.

Sylvia & noch zwei Erinnerungen an letzten Frühling …

pink und lila sind hübsche Partner


fröhliche Stiefmütterchen

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Löwenherz

Im nun folgenden Video sieht man eine Frau, die den Löwen besucht, den sie aufgezogen hat, aber als er zu groß wurde, an den Zoo abgegeben hat.

Das Wiedersehen ist einfach nur goldig.

Aber seht vielleicht selbst …

Sylvia

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