Die Vorbereitungen für den Hulakurs laufen oder: Mailverkehr zu einem Hawaiihemd

Sven hat sich mal an Jürgen von der Lippe gewandt, seines Zeichens Hawaiihemdenträger der Nation, und daraus hat sich folgendes ergeben:

(Mail aus Datenschutzgründen leicht gekürzt)

Von: S.C. Gesendet: Freitag, 9. September 2011 16:16
An: XXXX Betreff: Bräuchte ein Hawaihemd

Hallo Jürgen von der Lippe,

eine Blogfreundin von mir ( heute sagt man dass glaub ich so, früher hieß das Brieffreundin), die Sylvia aus Wien, hat mich zu einem Tanzkurs zum Hulatanzen in Schwäbisch Hall “überredet”.

Damit ich da nicht ganz so blöd aussehe, bräuchte ich ein angemessenes Outfit. ( Traditionell tragen Männer Hosen mit Baströckchen)

Vielleicht könntest du mir mit einem alten Hawaihemd aus deiner Hemdenkollektion aushelfen. Von der Körperstatur her könnte es passen.

Sozusagen von Mann zu Mann. Als männlicher Beistand.

Denn die anderen Teilnehmer sind allesamt Innen. Und wenn ich da Herumhopse wird das schon allein, albern genug aussehen.

Meine Adresse:

XXX
Meine Blogadresse: xxx
Sylvias Blogadresse:xxx (Dort ist der Hula- Kurs auch beschrieben.)

Es würde mich freuen, wenn du ein Hemd entbehren könntest.

Aloa

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Hallo Herr C.,

Wir haben Ihre Email erhalten.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir Ihnen kein altes Hemd von Jürgen von der Lippe zur Verfügung stellen können. Die Hawaii-Hemden unseres Künstlers werden für gemeinnützige Zwecke gespendet, d.h. der Erlös aus der Versteigerung oder Verlosung eines Hemdes geht einem Verein oder einer Stiftung zu. Daher können wir Ihnen leider nicht weiterhelfen. Sicher werden Sie dennoch ein passendes Kostüm finden und viel Spaß bei Ihrem Tanzkurs haben.

Alles Gute wünscht,

J. B.

XXXX Künstlermanagement

Handelsregister Amtsgericht Charlottenburg, xxx…….

Veröffentlicht unter Hotel Hohenlohe Schwäbisch Hall, Hula - Eigentlich ein Tanz, Schwäbisch Hall | Tags , , , , , | 9 Kommentare

Für euch, meine Wienbesucher :-) Speziell auch für Claudia Sperlich

… die hatte ich nämlich im Sinn als ich die Fotos schoss, nachdem ich zweimal hintereinander in die Innenstadt mußte, zum Hotel Sacher, weil ich die Sacherwürfel, die ich für indivisuell und die Belegschaft des Hotel Hohenlohe eingekauft habe, am selbigen Abend und in der Früh drauf teilweise selbst gegessen hab :grin:

Das sind jetzt mehr so Fassadenbilder und Figuren, die fallen mir immer besonders auf, wenn Gäste in Wien sind, wie neulich Florian und Caro aus Hohenlohe.

Die Bilder zeigen den Neuen Markt mit dem Donnerbrunnen. Früher sah das so aus, allzu viel hat sich nicht verändert …

Eine Gasse weiter wär dann das Hotel Sacher.

Sylvia

Donnerbrunnen










Bei der Oper


Auch bei der Oper

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Reiher(n) in Schwäbisch Hall

Der ist uns vor die Linse gehüpft, indivisuell und mir :grin:

Naja, ehrlich gesagt haben wir ihn mit dem 100000 fach Zoom rangeholt. Sieht aber nett aus, oder ?
Pink hätt er mir ja besser gefallen. Hula und so, das käm eher an einen Flamingo ran.

Sylvia und indivisuell beim Photowalk

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Mit Gimp in die Zukunft gucken

Das Bildbearbeitungsprogramm Gimp läßt mich zwar nicht so schnell altern wie ein Polizeicomputer das kann. Vielmehr muß ich richtig arbeiten, um mich alt zu machen, ganz wie im richtigen Leben. Aber ich lege andererseits auch keinen Wert darauf, in einem Polizeicomputer aufzutauchen. Also begimpe ich mich sinnlos, bis ich mich doppelt sehe.

Veröffentlicht unter Claudia Sperlich, Eigentlich ein Witz | Tags , , , | 18 Kommentare

flickr, eine Affensache

Sowas passiert, wenn indivisuell neben einem sitzt. Wir werden jetzt doch lieber ins Würth Museum gehen, weil sonst bin ich schneller in weiteren 20 Social Communities Mitglied, als mir lieb ist. :grin:

*Aber praktisch ist es schon* – Originalzitat Claudia.
Ja, stimmt, da hat sie zweifellos Recht.

Sylvia

Was sie wohl gedacht haben, diese Menschen ?

Ich hab noch einen Koffer in Berlin

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Ich hab’s getan ! -> facebook :-)

Mit der tatkräftigen Unterstützung von indivisuell, also händchenhaltend, bin ich jetzt das Stück Weg gegangen, das man halt so geht, um sich mit Freunden und solchen die es auf diesem Weg noch werden, sprich, ich hab mich bei facebook angemeldet.

Und theomix ist mein erster Freund, wie’s scheint :grin:

Na, schau ma. Ich kenn mich einstweilen, – wie immer eigentlich-, nicht so richtig aus, wenn ihr also keine Antwort kriegt, ist das keine Unhöflichkeit meinerseits, sondern ich bin einfach blank.

theomix chattet grad mit indivisuell am Nachbartisch im Hotel, mich erinnert das ein bissi an diese alten Filme, in denen der Kellner kleine, heimliche Nachrichten von Tisch A zu Tisch B brachte, im Auftrag sozusagen. :cool:

Also, meldet euch mal an !

Sylvia Hluchovsky – so findet ihr mich dort

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Und geht’s sehr gut

Sind grad mit Frühstück fast fertig, schwimmen waren wir auch schon.
Noch ein bissi Kaffee trinken, dann ins Würth Museum, Kulturschock abholen, um sich dann am Nachmittag in der Salzgrotte ein wenig davon zu erholen.

Stress lass nach :grin:

Photos von Schwäbisch Hall haben wir gestern gemacht, die kommen, soblad ich weiß, wie ich das WLan mit meinem MAC kombinieren kann.

Man liest sich,

Sylvia & i.V. Claudia *indivisuell*

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Ein Traumnest und ein Grashüpfer

Das Imprint Grashüpfer steht im Sperlich Verlag Berlin für Kinder- und Jugendliteratur. Das erste Buch in dieser Abteilung des Verlages ist nun zu haben:

Patricia Koelle: Traumnest (ISBN 978393927463; 5,90 €).
Eine Geschichte aus Meerwasser und Sand gebacken für kleine und große Träumer.

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Gedenkt des Genitivs!

Nachdem ich in letzter Zeit immer häufiger das Verb gedenken mit folgendem Dativ lese – besonders schlimm als pathetischer Aufruf: Gedenkt den Opfern! -, bitte ich inständig um Beachtung des Falles.
Gedenkt, wessen immer ihr wollt. Gedenkt der Frauen, der Männer und der Kinder, gedenkt des Schönen, des Wahren und des Fiesen, gedenkt des Essens und Trinkens, des Himmels und der Erde, der sichtbaren und der unsichtbaren Welt, der Narretei und der Weisheit, wenns denn sein muß – aber bitte, tut das im Genitiv.

Des wäre ich dankbar. Von sone Grammatikfehler krieg ich nämlich Pickel, wa.

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Ich hab’s g’wußt, ich bin verpestet

Und wer kann kein mail über’s webmail rausschießen ?

Irgendwas stimmt mit meinem Karma nicht. Ich denke, dass einer meiner Vorfahren ein wilder Kontrahent vom Ururstiefneffen vom Bill Gates seinem Ururstiefonkel bestimmten Grades war.

Anders kann ich mir das nicht erklären.
Müß ma halt so mailen: @indivisuell, ich find jetzt auch die Zeitschriften nimma, die ich glaubte eingesteckt zu haben. :???:

Nimm bitte mehr mit.
Hab grad einen nächtlichen Abendspaziergang durch die Stadt gemacht, das wären sehr stimmungsvolle Photos geworden, wenn ich meinen Photoapparat dabei gehabt hätte.

Thema der Woche: Das Leben im Konditional
Ich würde echt viel geschafft haben können. Oder wollen. Oder sollen.
Sucht euch aus, was euch besser gefällt, pardon, gefallen hätte. :grin:

Sylvia

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