Carsten Wieland goes Hula :-)

Vielen Dank für den Comic nach Hamburg an Rattich & Rabe :grin:

Dafür gibt’s ein paar Tassen Kaffee für euch und ein Hawai’i Hemd, das ihr abwechselnd tragen könnt.

Vielleicht tanzen wir ja mal in Hamburg ? Wer weiß das schon …

Lieben Gruß aus Wien und Dankeschön nach Hamburg,

Sylvia

Die Hula Welle hat's bis nach Hamburg geschwappt

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Radeln ! Radeln ! Radeln ! Mädels !!!!!!

So geht das Toll gemacht !

:grin: Sylvia

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Männer sehen eigentlich sehr gut aus, wenn …

… sie Hula tanzen. Sven !!!!!!!!!!!!!!!

Wir sind gespannt. Alle Welt wird auf dich schauen. Und wir sehen es als erste ! :grin:

Sylvia

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@Erika: Wir dann beim Frühstücksbuffet so …

… während die anderen reinstopfen :grin:

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cartoon via facebook

“Magst du lieber die Frauen, die viel reden oder die anderen ?”
“Welche anderen … !?! ”

:mrgreen:

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Ein tolles Foto vom Herrn Kriegelstein

Wer kann, der Cannes.

Es ist, als schwebte ein Kreuz …*klick*

Sylvia

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Herbstessen, öko, fair und lecker

Sylvia war enttäuscht, daß ich bloß Logau zitiere zum Blog Action Day. Aber wenn ich doch von den brennenden Problemen, die mit Essen und Hunger zusammenhängen, viel weniger verstehe als er!

Aber meinetwegen. Der Blog Action Day ist ja noch nicht ganz vorbei, und außerdem soll man über dergleichen nicht nur einmal im Jahr nachdenken. Hier also mein ökologisch vertretbarer, fairer, leckerer Beitrag.

Ich glaube nicht, mit meiner Einkaufsliste die Welt retten zu können. Auch nicht, daß durch meinen Boykott verschiedener nach meiner Auffassung strukturell böse hergestellter Dinge die Umweltverschmutzung, die Kinderarbeit oder die Tierquälerei beendet wird.

Aber Unrecht unterstützen, nur weil es ohne meine Unterstützung auch stattfände, ist weder logisch noch gut. Ökologisch sinnvoll produzierte Nahrungsmittel schmecken zudem in der Regel schlicht besser als die unguten Alternativen. Also hoffe ich einfach mal, daß es doch irgendwo ein bißchen nützt, wenn ich mich hier und da nicht völlig unanständig benehme.

Jetzt ist die Zeit für Steckrüben und Kürbisse, und ich liebe beide! Man kann aus jedem einzelnen, aber auch aus einer Kombination der beiden, zahlreiche leckere Gerichte machen. Ganz einfach ist zum Beispiel dies:

Kürbis-Steckrübentopf mit Rosinen

Zutaten:

etwa gleich viel Steckrübe und Hokkaido (meiner Meinung nach der beste aller möglichen Kürbisse) sowie eine angemessene Menge Zwiebeln – alles aus regionaler Produktion
reichlich Rosinen – öko und fair gehandelt
Instant-Gemüsebrühe – öko, d.h. ohne irgendwelche dubiosen Geschmacksverstärker
Olivenöl – oder ein anderes gutes Öl
Wasser

Die Zwiebeln, die Rübe und den Kürbis schneide ich klein, bei den Rosinen ist das nicht nötig. Übrigens: Hokkaido muß man nicht schälen! Die Schale wird beim Kochen vollkommen weich und hat das gleiche Aroma wie der Rest auch. Bloß die Kerne schmeiße ich weg.

Dann kippe ich alle Zutaten zusammen und koche alles gar. Genauere Mengenangaben mache ich mal einfach nicht – weil Ihr das gerne selber ausprobieren dürft.
Ob Ihr das Gericht am Ende mit einem Pürierstab bearbeitet oder nicht, überlasse ich ebenfalls Euch. Beides hat seinen Reiz – püriert wirkt es sehr edel, aber das Durcheinander von gelb (Steckrübe) und Orange (Kürbis), mit Rosinen-Sommersprossen, sieht auch sehr hübsch aus.

Experimentiert mit Gewürzen! Ein wenig Schärfe (Chili und Currypulver) oder Säure (Balsamico) paßt gut zu der orientalisch-halbsüßen Variation mit Rosinen – aber nicht zu viel, man will ja den feinen Geschmack von Steckrübe und Kürbis nicht killen.
Am Ende noch Crème fraîche oder Joghurt unterrühren kann bei fast nichts Eßbarem ernstlich schaden. Wenn man reichlich davon nimmt, ja, sogar von bloßem Joghurt, aber bittschön mit mindestens 3,5 % Fett, kann man das Öl auch weggelassen haben. Allerdings tut Fett den Steckrüben ebenso wie den Kürbissen sehr, sehr gut.

Steht der Sinn nach Fleischernem, kann man dies Gericht auch mit kross gebratenen Speckwürfeln ergänzen. Ich kaufe Fleisch und Wurst nur aus ökologischer Produktion, weil die “konventionelle” (wem soll das bitte konvenieren?) Fleischproduktion so erlesen ekelhaft ist, daß ich daran beim Essen nicht denken will. Teuer? Ja. Allerdings gebe ich weniger Geld für Fleisch und Wurst aus, als der Durchschnitts-Deutsche (und vermutlich auch -Österreicher), der täglich eklig hergestellte Fleisch- und Wurstwaren ißt.

Veröffentlicht unter Claudia Sperlich, Eigentlich Essbar | Tags , , | 11 Kommentare

Ich glaub, da liest wer mit … :-)

Viele Grüße nach Hamburg !

Falls du das liest, Carsten, ähm, wir hätten hier auch noch eine Eule, den bald hulatanzenden Sven … :grin:

Sylvia

by Carsten Wieland

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Blog Action Day 2011

Um das Essen geht es in diesem Jahr beim Blog Action Day – und das heißt auch, es geht um das Essen, das viele Leute nicht haben.
Ich habe mich wieder einmal beteiligt und nach mehreren gescheiterten Anläufen, etwas Sinnvolles und Originelles über Essen und Kult oder über Essen und Gerechtigkeit zu schreiben, bin ich wieder einmal bei dem gelandet, wovon ich wirklich etwas verstehe – bei der Literatur.

Und hier geht es zu meinem Beitrag.

Veröffentlicht unter Claudia Sperlich, Eigentlich Literatur, Eigentlich Sprache | Tags , , , , | 5 Kommentare

Je veux !

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