Frohes Neujahr!

Heute abend beginnt für Juden das neue Jahr 5771 5772.
“Ein süßes und gutes Jahr” wünscht man sich heute.

Wer öfter mal eine Neujahrsfeier möchte, kann das haben – der September ist dabei meines Wissens unschlagbar mit vier festen Terminen (nun gut – einer war in Byzanz und dem mittelalterlichen Russland üblich und ist jetzt etwas aus der Mode… aber wir wollen nicht pedantisch sein) sowie dem jüdischen Neujahr, das meistens in den September fällt.

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Keali’i Reichel – E Ho’i I Ka Pili

Ein Stück Hawai’i gibt’s heut zum Frühstück. Erika & Sven, ihr könnt schon mal mit den Schrittübungen beginnen :grin:

Sylvia

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Rätsel – zwischen Hawai’i und Hohenlohe :-)

1) O weh, ein Geirgsfluss !
3 Buchstaben

2) In Punkt vier des Protokolls geht es um das Unterschiedliche
7 Buchstaben

3) Alles Tabletti ? Sie wiederzufinden, ist mein fester Punsch !
5 Buchstaben

4) Der Kommentar zum flachen Land
4 Buchstaben

5) Er strahlt, weil alles kompllett sauber ist
5 Buchstaben

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Die gibt’s auch :-)

Das Foto ist ein bissl Mucki, weil ich von einem Ausdruck abfotografiert hab. Ist auch eine sehr schöne Sorte und auch von der Chelsea Flower Show.

Ansonsten gilt das im vorigen Beitrag Geschriebene.

Sylvia

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Ableger gibt’s ! :-) Wer will ?

Der Wurzelstock dieser betörenden Schwertlilie (Sorte: von der Chelsea Flower Show heimlich heimgeflogen) wurde geteilt und jetzt gibt es ein paar Ableger davon. Ich nehm welche mit nach Schwäbisch Hall und wer kommt, kriegt welche.
Also, vorausgesetzt, ihr wollt :grin:

Erika ? Sven ? Sonst noch jemand ? Bitte sich bei mir zu melden !

Sylvia

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Hotel Hohenlohe in Schwäbisch Hall – der Zweitwohnsitz :-)

Also, diese Aussicht hat man von der Terrasse des Hotel Hohenlohe in Schwäbisch Hall. Fotografiert hat indivisuell mit ihrer neuen Sony Kamera mit Panoramafunktion. Ich hab dort schon viele schöne Stunden verbracht und ich freu mich auf die gemeinsame Hula – Zeit, die wir dort verbringen werden. :grin:

Wenn wir nach dem üppigen Frühstücksbuffet noch halbwegs beweglich sind, dann geht’s ab nach Hawai’i und was dort sein wird, tja, das wissen die … Hohenloher vielleicht ?

Sylvia Noelani

Und von innen schaut das so aus …

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Schwäbisch Hall goes Hula :-)

Ein kleiner Vorgeschmack auf den Schwäbisch Haller Rahmen, in dem wir Hula tanzen werden. :grin:

Die mittelalterliche Stadt versprüht sehr viel Charme, vor allem durch ihre Zurückhaltung. Es gibt jede Menge zu sehen, erinnert mich ein bissi an Venedig, da genieße ich es auch durch die Seitengassen zu flanieren und in der Atmosphäre von einst zu versinken.

Sylvia Noelani – Coffee to go ist auch fertig, falls ihr unterwegs was zu trinken braucht







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Sitzbadewanne in Schwäbisch Hall

Die hat indivisuell entdeckt, als wir fotografierend durch Schwäbisch Hall beim Würth Museum vorbei schlenderten.

Sylvia Noelani (na bitte, es geht ja schon :grin: )

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Huladings :-) Kealii Reichel – Kawaipunahele

Zum Einschwingen auf Schwäbisch Hall …

Noelani – ausgesucht von theomix, vormals Sylvia :grin:

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Bleiben Sie bitte sitzen, es gibt hier nichts zu sehen

Kopfkino ist klar. Aber Kopftheater ? In Wien ist eine Schauspielgruppe aus Hamburg zu Gast *Theater ohne Licht* und ihr könnt euch sicher schon denken, was die hier machen. Genau. Anlässlich des zweijährigen Jubiläums des *Dialogs im Dunklen* führen die 4 Schauspieler im Wiener Schottenstift dieses Wochenende das Stück *Das Phantom vom Fischmarkt* auf. Was sie da allerdings genau aufführen, das bastelt man sich als Zuschauer im Kopf selber zusammen. So hat dann quasi jeder nix, keinesfalls das gleiche und doch wieder alles auf seine Art gesehen. Denn es gibt nichts zu sehen.

Ein blinder Guide führt die Zuschauer zu ihrem Platz, alles im Finsteren. Hat ja auch seine Vorteile, denn es ist dann ganz egal, welchen Sitzplatz man hat und ob der Vordermann das berühmte Stück zu groß ist, bleibt sich auch gleich.

Zwei Morde am Hamburger Fischmarkt, ein paar Verdächtige, ein Phantom, das sein Unwesen treibt und der Duft von Kaffee, Blumen und schmauchenden Pistolen bilden die Grundlage für’s Kopftheater. Die Schauspieler bewegen sich im ganzen Raum, zwischendrin und mittendurch die Zuschauer wechseln sie ständig ihren Standort und dazwischen wird es dem Zuschauer – obwohl ? – anheim gestellt, die Szenerie des Bühnenbildes selbst zu entwerfen. Wie sieht er wohl aus, der Kommissar ? Der Dieb ? Wie bunt ist das Markttreiben ? Man blickt in Richtung der Schauspieler (Schau? auch hier bräucht’ man dann einen anderen Begriff), um dann doch wieder nur nix zu sehen.

Da werden alle anderen Sinne gefordert, die wir als Sehende im Alltag oft nur kläglichst wahrnehmen.

Empfehlenswert !

Helmut Schachinger, Leiter des Projekts *Dialog im Dunkeln*, Schottenstift, Freyung 6, 1010 Wien hat erzählt, dass es ebendort eine Führung in absoluter Finsternis gibt, bei der Blinde Sehende in absoluter Dunkelheit zielsicher durch Alltagssituationen navigieren.

Überdies, und das find ich besonders interessant, gibt es ein Farbbuch für Blinde.
*Das schwarze Buch der Farben* heißt es und damit können sich Blinde Farbwissen aneignen.

Sylvia, die trotz guter Sehkraft ja auch des öfteren im Dunklen tappt :cool:

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