Oder vielleicht bekommt ihr das …

… bis morgen hin ? Wer jetzt draufgekommen ist, dass er keine Styrodurplatten daheim hat, geht nun in die Küche und sucht nach Marzipan und Lebensmittelfarben.

Wenn ihr euch ranhaltet, dann sieht das morgen früh so aus:

Sylvia – dieser süße Baum ziert die Auslage der Kurkonditorei Oberlaa im 1.Wiener Gemeindebezirk

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Falls ihr bis morgen keinen …

… klassischen Weihnachtsbaum mehr kriegt, dann wär das vielleicht eine Möglichkeit:

Ein bis zwei dünne Styrodurplatten mit dem Stanleymesser in Streifen schneiden, zusammenkleben, hinterleuchten – fertig !

Der Baum weist gleichzeitig auch wärmedämmende Eigenschaften auf. Das passt zwar jetzt nicht ganz dazu, aber das soll uns nicht weiter stören.

Sylvia – der Baum steht übrigens in der Auslage des Kaufhauses Steffl in der Kärntner Straße in Wien

Weihnachtsbaum aus Styrodur

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Schöne Weihnachtsgrüße

aus Bielefeld.
Ich kann zwar diesen Blog nicht lesen, und auch keine Kommentare schreiben. Aber ich kann schreiben.
Wunder der Technik.
Eigentlich Grüße an Alle.
S°v°en

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Wenn die Vergangenheit dich …

… einholt, dann liegt das vielleicht daran, dass die Zukunft zu langsam ist.

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Seltene Imperative

Dies Spiel haben die Sperlichs erfunden und oft gespielt. Sehr geeignet für gesellige Runden und langweilige Autofahrten, aber auch für aufgekratzte Abende, wenn man nicht schlafen kann und am Computer sitzt: Imperative finden, die meist nicht als solche verstanden werden. Zum Beispiel:

Calbe an der Saale!
Melk an der Donau!
Weine in Flaschen!
Lege Batterien!
Macht Verlust!

Veröffentlicht unter Claudia Sperlich, Eigentlich Sprache, Wortspiel | Tags , , , | 72 Kommentare

Selbst ist der Hund :-)

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Wo der Kyklop begraben ist

Dies wundervolle Berliner Weblog wird zur Zeit besonders häufig mit dem Suchbegriff Kyklop Grab gefunden. Wenn das nicht neugierig macht…

Veröffentlicht unter Claudia Sperlich | Tags , , | 4 Kommentare

Das Coolness Diktat

Interessantes über Apple klick hier

Vorher noch was zum Trinken herrichten, die Sendung dauert ein bissi länger.

Sylviapple

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Gunkl – Kumm eine ;-)

Sollten Sie jemals in die Lage geraten, ein Hörspiel schreiben zu müssen, dann siedeln Sie die Handlung bitte unbedingt in Akademikerkreisen in Hannover an.

Der gestrige Eintrag ist vermutlich nicht so ohne Erklärung verständlich; ich war neulich Zeuge eines Kategorie-5-Debakels an Sprachschändung in Form eines Hörspiels, in dem die Figuren im Dialekt hätten sprechen sollen. Aber entweder hat es der Autor oder die Sprecher oder der Regisseur, also irgendwer hat da beidhändig bis zur Achsel in den Topf, auf dem steht „Tu das nicht! Nie! Unter keinen Umständen! Laß es! Mach’s nicht!“ gegriffen. Eine Äußerung wie „Kumm herein!“ ist nicht möglich. In keinem Zusammenhang sagt irgendjemand so etwas. Entweder es sagt jemand „Komm herein!“ oder „Kumm eine!“ Alles andere ist so furchtbar falsch, daß jedem Beteiligten augenblicklich das Recht entzogen gehört, sich in jedweder Art zu äußern. Wer solche Sätze sagt (und das war in der ersten Minute des besagten Hörspiels) hat das Recht verwirkt, Sprache zu benützen. Hochsprache ist Hochsprache und Dialekt ist Dialekt. Das sind zwei verschiedene Sprachen, mit jeweils eigener Grammatik und eigenem Vokabular und vor allem sozialem Hintergrund. Wer den sozialen Hintergrund, auf dem Dialekt stattfindet, benützt, um Unbefangenheit und Ursprünglichkeit und somit Echtheit zu behaupten, muß sich an die Regeln halten, die der Dialekt hat. Sooo ungezwungen ist das eben nicht, Dialekt hat eine Grammatik. Hätte er nämlich keine, wäre er kein Dialekt, sondern ein beliebiges Gelalle. Also: Hörspiele bitte nur in Hochdeutsch abfassen und in Soziotopen ansiedeln, in denen niemand Dialekt spricht. Es findet sich nämlich sonst immer eine Lusche, die nicht weiß, wie das mit dem Dialekt ist, und es findet sich dann aber niemand, der dem Formulanten derartiger Unsäglichkeiten rechtzeitig hemmend in den Rachen fällt.

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The road that never ends by Keali’i Reichel

Zum “Guten Morgen” gibt’s heute einen Wedding Hula, obwohl -

im Fasching soll man nicht heiraten, weil da irgendetwas dagegen spricht.

Oder ? Wer weiß da was dazu ?

Sylvia

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