Kamali’i o ka po – ein hawaiianischer Schöpfungs-u. Heilungstanz

http://www.youtube.com/watch?v=DggSUDn4CpY&feature=player_embedded#!

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Muppets jetzt ganz neu

Hallo Sylvia,
ich weiß gar nicht ob ich dich schon einmal zum Kino eingeladen habe. Dieser Film wäre es.
Wie überbrücken wir Zeit und Raum ?
Matz up:

Gruß °v°

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Muppets zur Erinnerung

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Wer weiß, wie das geht ?

:shock: :shock: :shock:

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Sehr schräg, irgendwie arg, oder ?

Modehersteller bestücken ihre Kleidung mit Wanzen.
Gerry Weber macht es vor und C & A denkt angeblich auch daran.

Vermutlich zu viel James Bond geschaut. Auf die Art wird man als Kunde ortbar.

Was sagt ihr dazu ?

Sylvia

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Die Erbschaft – von Claudia Sperlich

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tu felix Austria…

Das ORF-Gemauschel ist ja alles andere als erfreulich, soweit ich das von Deutschland aus beurteilen kann.
Aber immerhin hat Österreich engagierte, witzige, fähige, unbestochene Rundfunkjournalisten (unbestechlich sag ich lieber nicht, das ist so grundsätzlich – ich hoff es aber), die auch noch klar sprechen können, ohne Lispeln und Nuscheln. Da bin ich schon ein bisserl neidisch.

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Wie man Geld spart

Die Methode ist ungewöhnlich, aber sie funktioniert.
Man richtet einen Dauerauftrag ein, und zwar möglichst zwischen Weihnachten und Neujahr oder kurz vor einer geplanten rauschenden Party oder einer Prüfung – also zu einer Zeit, in der man sich auf derlei eigentlich nicht konzentrieren kann. Dann vergißt man es vor der ersten Abbuchung und richtet den gleichen Dauerauftrag noch einmal ein. Wenn dann im nächsten Monat zu viel Geld abgebucht wird, dauert es mehrere Tage, bis man mit dem Empfänger der Doppelbuchung alles geregelt hat. In dieser Zeit kann man das Geld, das einem gehört, aber nicht zur Verfügung steht, nicht ausgeben. Und schon hat man eine Woche des so teuren Lebens etwas sparsamer gelebt als sonst, trotz aller Versuchungen.

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Hach, Wien!

Eben war ich bei der Bank, was eigentlich doof ist. (Immer. Ich mag es da nicht so.)
Aber kaum war ich auf dem Rückweg, wurde ich entschädigt! Zwei junge Männer mit einem Unicef-Stand sprachen mich an, also erst einer der beiden, mit leicht rheinischem Akzent, ob ich eines der Brunnenbau-Projekte in Afrika unterstützen möchte. Ich war trotz grundsätzlicher Begeisterung für vernünftige Trinkwasserversorgung erst zögerlich, so üppig habe ich es ja nicht. Trotzdem – und mit dem Warnhinweis, daß ich wahrscheinlich nein sagen würde – ließ ich mir das Vorhaben erklären und finde es gut.

Der wirklich gute Erklärer war nicht der Rheinländer, sondern ein Wiener. Sehr deutlich Wiener, un-ver-schämt gut aussehend (jaja… das Auge spendet mit) und so unfassbar typisch wienerisch charmant und witzig, daß ich dann doch unterschrieb.
Praktischerweise kann man die Unicef-Spenden terminieren. Das heißt: meine nächste Weihnachtsspende geht nach Afrika, zum Brunnenbau.

Früher hätte ich den Einsatz von so geballtem Charme bei einer solchen Aktion unlauter gefunden. Jetzt finde ich ihn einfach nur gut. Schließlich muß man nicht Reinhard Meys Annabelle sein, um zu überzeugen. Und dann – warum soll man die Gabe eines entzückenden Dialekts, hohen Witzes und scharfer Intelligenz nicht nutzen, um zu helfen? Also ein Hoch auf diesen sozialen jungen Wiener.

Veröffentlicht unter Claudia Sperlich, Eigentlich hilfreich, Eigentlich Sprache, Wien | Tags , , , , | 4 Kommentare

Wahrianten

Das darf doch nicht war sein, oder ?

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