Hätte ich doch nur …

Dass man sein Leben – oder wenigstens Bereiche davon – so lebt, wie Familie und sonstiges Umfeld es von einem erwarten, ist ja nicht neu. Manchmal folgt man Strukturen, die gar nicht richtig zu einem passen, aus Gründen der Tradition, nur macht das nicht unbedingt glücklich.

Was sagen Menschen denn so in ihren letzten Zügen ? Was hätten sie, gesetzt den Fall sie könnten es, anders gemacht, wenn sie nochmal leben könnten ?

Das könnt’ ihr hier nachlesen.

Sylvia

Veröffentlicht unter Allgemein | Kommentare deaktiviert

Die Sonne scheint und …

… das Haus wird dreckig.

Veröffentlicht unter Allgemein | 2 Kommentare

Ich will gar nicht vorher schon wissen, …

… wie es ausgeht. Ich will denken, dass es gar nicht ausgeht.

Veröffentlicht unter Allgemein | 1 Kommentar

Charles Dickens

Wünsche sind nie klug. Das ist sogar das beste an ihnen.

Veröffentlicht unter Allgemein | Kommentare deaktiviert

Immerzu jetzt

Du blickst hinaus
und du stellst fest,
du wartest immer noch.
Auf diesen Tag,
den Wunsch erlebt,
du weißt nicht wann – jedoch
ist es nicht gut, zu lange Zeit auf irgendwann zu warten.
Geh ruhig hinaus, denn das da draus
ist immerhin dein Garten.

Von Martina F. an Sylvia H.

Veröffentlicht unter Allgemein | Kommentare deaktiviert

Sie haben Ihr Ziel erreicht

Ach, Navi.

Veröffentlicht unter Allgemein | 13 Kommentare

Frostiges Lächeln

Veröffentlicht unter Claudia Sperlich | Tags , , , | 3 Kommentare

So nett: Ein Grundkurs

tatám tatám tatám tatám tatám
tatúm tatúm tatúm tatúm tatúm
tatúm tatúm tatúm tatúm tatúm
tatám tatám tatám tatám tatám

tatúm tatúm tatúm tatúm tatúm
tatám tatám tatám tatám tatám
tatám tatám tatám tatám tatám
tatúm tatúm tatúm tatúm tatúm

tatóm tatóm tatóm tatóm tatóm
tatím tatím tatím tatím tatím
tatém tatém tatém tatém tatém

tatóm tatóm tatóm tatóm tatóm
tatím tatím tatím tatím tatím
tatém tatém tatém tatém tatém

Dies ist ein Sonett, frz. sonnet, von sonner, klingen – zu Deutsch: Klinggedicht.
Es besteht aus zwölf fünfhebigen Jamben in zwei Quartetten und zwei Terzetten mit dem Reimschema

a-b-b-a
b-a-a-b
c-d-e
c-d-e

wobei die Reimabfolge in den Terzetten frei ist, solange es nur drei mal zwei Reimpaare sind (z.B. a-a-b c-c-b oder a-b-a c-b-c).

Das oben vorgestellte Sonett ist von hoher Perfektion. Man beachte besonders den Eindruck der Besessenheit, der Getriebenheit, die klangliche Uniformität, die nur durch den – in diesem Falle identischen – Reim aufgelockert wird.

Veröffentlicht unter Claudia Sperlich, Eigentlich Literatur, Eigentlich Sprache, Wortspiel | Tags , , , | 3 Kommentare

Nach Hula lern’ ich dann das – Anschauen ! Bis zum Schluß !

:mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

Veröffentlicht unter Allgemein | 4 Kommentare

Veröffentlicht unter Allgemein | 1 Kommentar