Kann man Eigentliches fassen, wenn wir uns einfach treiben lassen ?
Sonnenuntergang von Sylvia's Terrasse aus
Oder doch? … Öhm
Ich seh schon, ich kanns nicht lassen, ständig nach Eigentlichem fassen, und ehe ich mich dann verseh, ist’s schwupp schwupp weg. Oh je, oh je!
Das Eigentliche – ist das was Klares ? Oder vielleicht gar Wunderbares ?
Das Chaos kommt mit Riesenschritten, wir werden es gleich zu uns bitten
Nimm bitte Platz und sei unser Gast, nur bitte werde nicht zur Last
Was möchtest du denn von uns wissen ? Du meinst, wir sind in falschen Dingen zu beflissen ?
Wie können wir denn unterscheiden ? Du sagst, das wird die Reise zeigen ?
Ich bin schon gespannt, wie du uns führst, und ob du auch mal die Kontrolle verlierst ?
Hat das Chaos denn sich selbst im Griff ? Das wär schon gut für unser Schiff
Obwohl - Kontrollverlust, der könnt es richten, dass wir dann Eigentliches sichten !
Schon 110 Strophen – gar nicht schlecht !
Das Chaos ist der Ur-Zustand-daran verzweifelt der Verstand
Der Verstand ist manchmal das Problem, macht Gefühle unbequem
Verstand auch um Verständnis ringt, wenn er auch gleichfalls Chaos bringt.
Wenn der Verstand sich selbst versteht, wird das Gefühl dann ausgelebt ?
Möglich wär’s, was spricht dagegen? Führt er denn ein Eigenleben?
Gefühl lebt oft vom Kopf getrennt, so man sich dann leicht verrennt
Drum nicht viel laufen, lieber treiben, und sich Kekse einverleiben.
Ist der Prinz dann nicht so tolle, kommt er in die Prinzenrolle.
Als Keks wird er dann aufgegessen, auf Brösel sind wir nicht versessen
Und ist der Prinz ein echter Schnösel, dann bleiben von ihm nur noch Brösel.
Ich meine die, zwischen den Zähnen, wollt ich nur kurz noch schnell erwähnen.
Die Brösel man dann Vögeln gibt, ‘nem Schwan ? Vielleicht ist der verliebt ?
Fragt sich wer hier ‘nen Vogel hat, der sich an derlei gern frisst satt.
Die Brösel bleiben als letzter Rest, hält man an dem *Schwan sein* fest
Wenn Vogel einen Vogel hat, setzt das den Prinzen dann schachmatt
Öhm…?
Ja, genau
Schachmatt sind grade wohl wir selber, ähm, ohne Kühe keine Kälber.
Wir lassen uns nicht unterkriegen, uns werden bald die Wellen wiegen
Abschied nehmen heißt es dann, weiter geht’s mit viel Elan
Wovon heißt es Abschied nehmen? Von den Wienern, von den Bremen?
Das muß ich wohl noch überlegen, macht mich doch glatt etwas verlegen
Was nehm ich mit – und was zurück, ich werf noch einmal drauf, den Blick
Die Außen- wird zur Innenschau, das ist für mich nun etwas flau
Und darauf reimt sich blau, blau, blau
Den Flautenschieber werden wir noch brauchen, um gehörig einzutauchen
In der Wellen blauen Fluten? Dann sollten wir uns aber sputen
Ja, wir sollten uns beeilen, nicht mehr viel länger hier verweilen
Wohin so auf die Schnelle? Reiten auf der blauen Welle?
Die Stimmung blue, passt auch dazu !
Dazu den Blues spielt Arienna der wird bestimmt ein Renner
Blues rinnt dann die Kehlen runter, schon geht’s weiter kunterbunter
Tanzen ist als nächstes dran nur nicht fallen, dann und wann
wer will kann auch schunkeln, nur nicht mit dem Nachbarn munkeln
Oh ja! Tanzen, das macht Spaß, ob an Deck oder am Fass.
Auf die Reise einen heben! dann sind wie gleich ganz daneben
‘Einer’ ist echt untertrieben, wo wir doch die ‘Säfte’ lieben
Blüht der Enzian recht blau, ich in den Kaffeesatz schau.
Was willst du denn im Kaffee lesen, etwa unsre Reisespesen ?
Oder doch? … Öhm
Ich seh schon, ich kanns nicht lassen,
ständig nach Eigentlichem fassen,
und ehe ich mich dann verseh,
ist’s schwupp schwupp weg. Oh je, oh je!
Das Eigentliche – ist das was Klares ?
Oder vielleicht gar Wunderbares ?
Das Chaos kommt mit Riesenschritten,
wir werden es gleich zu uns bitten
Nimm bitte Platz und sei unser Gast,
nur bitte werde nicht zur Last
Was möchtest du denn von uns wissen ?
Du meinst, wir sind in falschen Dingen zu beflissen ?
Wie können wir denn unterscheiden ?
Du sagst, das wird die Reise zeigen ?
Ich bin schon gespannt, wie du uns führst,
und ob du auch mal die Kontrolle verlierst ?
Hat das Chaos denn sich selbst im Griff ?
Das wär schon gut für unser Schiff
Obwohl -
Kontrollverlust, der könnt es richten,
dass wir dann Eigentliches sichten !
Schon 110 Strophen – gar nicht schlecht !
Das Chaos ist der Ur-Zustand-daran verzweifelt der Verstand
Der Verstand ist manchmal das Problem,
macht Gefühle unbequem
Verstand auch um Verständnis ringt,
wenn er auch gleichfalls Chaos bringt.
Wenn der Verstand sich selbst versteht,
wird das Gefühl dann ausgelebt ?
Möglich wär’s, was spricht dagegen?
Führt er denn ein Eigenleben?
Gefühl lebt oft vom Kopf getrennt,
so man sich dann leicht verrennt
Drum nicht viel laufen, lieber treiben,
und sich Kekse einverleiben.
Ist der Prinz dann nicht so tolle,
kommt er in die Prinzenrolle.
Als Keks wird er dann aufgegessen,
auf Brösel sind wir nicht versessen
Und ist der Prinz ein echter Schnösel,
dann bleiben von ihm nur noch Brösel.
Ich meine die, zwischen den Zähnen,
wollt ich nur kurz noch schnell erwähnen.
Die Brösel man dann Vögeln gibt,
‘nem Schwan ? Vielleicht ist der verliebt ?
Fragt sich wer hier ‘nen Vogel hat,
der sich an derlei gern frisst satt.
Die Brösel bleiben als letzter Rest,
hält man an dem *Schwan sein* fest
Wenn Vogel einen Vogel hat,
setzt das den Prinzen dann schachmatt
Öhm…?
Ja, genau
Schachmatt sind grade wohl wir selber,
ähm, ohne Kühe keine Kälber.
Wir lassen uns nicht unterkriegen,
uns werden bald die Wellen wiegen
Abschied nehmen heißt es dann,
weiter geht’s mit viel Elan
Wovon heißt es Abschied nehmen?
Von den Wienern, von den Bremen?
Das muß ich wohl noch überlegen,
macht mich doch glatt etwas verlegen
Was nehm ich mit – und was zurück,
ich werf noch einmal drauf, den Blick
Die Außen- wird zur Innenschau,
das ist für mich nun etwas flau
Und darauf reimt sich blau, blau, blau
Den Flautenschieber werden wir noch brauchen,
um gehörig einzutauchen
In der Wellen blauen Fluten?
Dann sollten wir uns aber sputen
Ja, wir sollten uns beeilen,
nicht mehr viel länger hier verweilen
Wohin so auf die Schnelle?
Reiten auf der blauen Welle?
Die Stimmung blue,
passt auch dazu !
Dazu den Blues spielt Arienna
der wird bestimmt ein Renner
Blues rinnt dann die Kehlen runter,
schon geht’s weiter kunterbunter
Tanzen ist als nächstes dran
nur nicht fallen, dann und wann
wer will kann auch schunkeln,
nur nicht mit dem Nachbarn munkeln
Oh ja! Tanzen, das macht Spaß,
ob an Deck oder am Fass.
Auf die Reise einen heben!
dann sind wie gleich ganz daneben
‘Einer’ ist echt untertrieben,
wo wir doch die ‘Säfte’ lieben
Blüht der Enzian recht blau,
ich in den Kaffeesatz schau.
Was willst du denn im Kaffee lesen,
etwa unsre Reisespesen ?