Kann man Eigentliches fassen, wenn wir uns einfach treiben lassen ?
Sonnenuntergang von Sylvia's Terrasse aus
Der Ruf der Ferne duftet gut, das macht mir für die Reise Mut
Sie wird wohl immer lauter rufen, wenn wir nicht schneller weiterhufen.
Doch ja, es stimmt, der Duft der Ferne umschmeichelt alle Sinne gerne.
Was wird wohl in der Ferne liegen, werden wir es zu fassen kriegen ?
Wenn wir nah genug ran sind, liegt es nicht mehr in der Ferne, eher in der Nähe… Dann rücken wieder andere Dinge in die Ferne, auch solche die schon mal ganz nah waren…
Ist eben alles realtiv… (nur wozu?)
Vielleicht liegt das Ferne ja daheim ? nein, ich glaub, das kann nicht sein
Warum liegt Manches gar so fern ? Vielleicht erklärt mir das ein Stern ?
Warum rückt es von selbst nicht näher ? Braucht’s vielleicht den Weg doch eher ?
Wenn das Ziel der Abstand ist, die Reise wohl das End vermisst
Oder ist der Reise End, dass man nur sich selbst erkennt ?
Also so als Mann, mal einfach audgedrückt: Der Weg ist das Ziel?
Das wird dann wohl ne lange Reise, Hauptsache ist nur – ohne Geleise
Auf Wasserstraßen werden wir dann reisen, um uns von Nahem loszueisen
Och, Zug fahren hat auch was… http://www.youtube.com/watch?v=_E2a5TEEks4
Um uns vom Nahen loszueisen, brauchts noch Gerät zum hinwegschweißen.
Ein Schweissgerät…
Ich seh schon, ich werde meine ganze Werkstatt mitnehmen müssen.
Geräte hat man nie genug, vom Heck bis vorne hin zum Bug.
Geräte, die werden wir noch brauchen, zwischendurch zum *ins Meer eintauchen*.
Flossen, Flaschen, Neopren, schon kann es tief runter gehn.
Das Eigentliche treibt’s recht bunt, verwirrt und züchtet Gehirnschwund.
Mal ist ist es bunt, dann wieder grau, ist das vielleicht die Innenschau ?
Die Luft, die werden wir noch brauchen, um entsprechend abzutauchen
Neopren, das wird uns wärmen und auch kleiden, wollen wir meerseits in tiefste Tiefen treiben.
Das Blei, das wird uns dann beschweren, wenn wir der Seichte uns wollen erwehren.
Walhai, Thunfischschwärme, Rochen, nur zum Ansehen, nicht zum Kochen!
Seicht darf’s sein, wenn wir so wollen, an Sandstränden von Atollen.
In der Tiefe des Meeres ist es kühl, angenehm – für mein Gefühl.
Beim tief Tauchen nach der Schatzes’ Truhe, kommt mein Feuer dann zur Ruhe
Schätze sind nun unsere Ziele? Ungeheuer gibt’s auch viele.
Und noch schlimmer, bitte sehr, was ist, wär die Truhe leer?
Macht auch nix, wir sie dann füllen, und mit Fischschwärmen umhüllen.
Vielleicht wir auch nen Schatz vergraben, soll sich doch der Hai dran laben
Für Fisches Futter ist nun gesorgt, und weiter geht’s zum nächsten Ort
Dort spült uns dann die Welle hin, das Treiben ist der Reise Sinn !
Das Treiben treibt es immer bunter, das macht uns alle wieder munter.
Auf zum nächsten Abenteuer, mit Krawall und Freudenfeuer !
Der Sinn hat sich auch eingestellt, gehört uns jetzt die ganze Welt?
Zeitgleich war das Jetzt schon immer, ohne ‘jammer’, ohne ‘wimmer’
Die ganze Welt wird wohl zuviel, ist doch nur Eigentliches unser Ziel
Zurück zur ersten Frage eine Antwort ich dir sage:
Wenn eigentliches ist ein Ring, somit ein Retter, dieses Ding,
dann werden wir es überleben ohne uns zu übergeben
Treiben ohne Sinn und Ziel das wär doch ohne Ring zuviel
doch wo ist dieser eine den ich da so meine?
noch hat er sich versteckt und hält sich bedeckt
Der Ring der uns beschützt und vor den Fluten schützt
die uns verschlingen wollen die mächtigen, die tollen
der könnt die Liebe sein so ganz allgemein
zwischen dir und mir und natürlich auch zum Tier
zur Blume und zur Welt wozu brauchen wir ein Geld?
Zum Vogerl und zum Baum der steht an Waldes Saum
und dann noch, das ist schwer zu sich selbst, bitte sehr
Zu sich selbst und zu der Liebe ? -auf die lange Bank ich’s schiebe
Die Sandbank wartet auf mich schon, ist Liebe dann der Reise Lohn ?
Kann man nur von Liebe leben ? Sollt’s nicht noch was Andres geben ?
Die Worte oft nur Eigentliches verkleiden, vielleicht gar um sich selbst zu meiden ?
Was verstecken Worte nur ? - wir reden doch in einer Tour
Gefühle schwer durch Worte klingen, ist das ein ewigliches Ringen ?
Eigentlich nicht.
Eigentlich schon.
…und flog mit dem Ballon davon…
Doch wollten wir uns treiben lassen, das will jetzt hierzu gar nicht passen.
Der Ruf der Ferne duftet gut,
das macht mir für die Reise Mut
Sie wird wohl immer lauter rufen,
wenn wir nicht schneller weiterhufen.
Doch ja, es stimmt, der Duft der Ferne
umschmeichelt alle Sinne gerne.
Was wird wohl in der Ferne liegen,
werden wir es zu fassen kriegen ?
Wenn wir nah genug ran sind, liegt es nicht mehr in der Ferne, eher in der Nähe…
Dann rücken wieder andere Dinge in die Ferne, auch solche die schon mal ganz nah waren…
Ist eben alles realtiv… (nur wozu?)
Vielleicht liegt das Ferne ja daheim ?
nein, ich glaub, das kann nicht sein
Warum liegt Manches gar so fern ?
Vielleicht erklärt mir das ein Stern ?
Warum rückt es von selbst nicht näher ?
Braucht’s vielleicht den Weg doch eher ?
Wenn das Ziel der Abstand ist,
die Reise wohl das End vermisst
Oder ist der Reise End,
dass man nur sich selbst erkennt ?
Also so als Mann, mal einfach audgedrückt: Der Weg ist das Ziel?
Das wird dann wohl ne lange Reise,
Hauptsache ist nur – ohne Geleise
Auf Wasserstraßen werden wir dann reisen,
um uns von Nahem loszueisen
Och, Zug fahren hat auch was…
http://www.youtube.com/watch?v=_E2a5TEEks4
Um uns vom Nahen loszueisen,
brauchts noch Gerät zum hinwegschweißen.
Ein Schweissgerät…
Ich seh schon, ich werde meine ganze Werkstatt mitnehmen müssen.
Geräte hat man nie genug,
vom Heck bis vorne hin zum Bug.
Geräte, die werden wir noch brauchen,
zwischendurch zum *ins Meer eintauchen*.
Flossen, Flaschen, Neopren,
schon kann es tief runter gehn.
Das Eigentliche treibt’s recht bunt,
verwirrt und züchtet Gehirnschwund.
Mal ist ist es bunt, dann wieder grau,
ist das vielleicht die Innenschau ?
Die Luft, die werden wir noch brauchen,
um entsprechend abzutauchen
Neopren, das wird uns wärmen und auch kleiden,
wollen wir meerseits in tiefste Tiefen treiben.
Das Blei, das wird uns dann beschweren,
wenn wir der Seichte uns wollen erwehren.
Walhai, Thunfischschwärme, Rochen,
nur zum Ansehen, nicht zum Kochen!
Seicht darf’s sein, wenn wir so wollen,
an Sandstränden von Atollen.
In der Tiefe des Meeres ist es kühl,
angenehm – für mein Gefühl.
Beim tief Tauchen nach der Schatzes’ Truhe,
kommt mein Feuer dann zur Ruhe
Schätze sind nun unsere Ziele?
Ungeheuer gibt’s auch viele.
Und noch schlimmer, bitte sehr,
was ist, wär die Truhe leer?
Macht auch nix, wir sie dann füllen,
und mit Fischschwärmen umhüllen.
Vielleicht wir auch nen Schatz vergraben,
soll sich doch der Hai dran laben
Für Fisches Futter ist nun gesorgt,
und weiter geht’s zum nächsten Ort
Dort spült uns dann die Welle hin,
das Treiben ist der Reise Sinn !
Das Treiben treibt es immer bunter,
das macht uns alle wieder munter.
Auf zum nächsten Abenteuer,
mit Krawall und Freudenfeuer !
Der Sinn hat sich auch eingestellt,
gehört uns jetzt die ganze Welt?
Zeitgleich war das Jetzt schon immer,
ohne ‘jammer’, ohne ‘wimmer’
Die ganze Welt wird wohl zuviel,
ist doch nur Eigentliches unser Ziel
Zurück zur ersten Frage
eine Antwort ich dir sage:
Wenn eigentliches ist ein Ring,
somit ein Retter, dieses Ding,
dann werden wir es überleben
ohne uns zu übergeben
Treiben ohne Sinn und Ziel
das wär doch ohne Ring zuviel
doch wo ist dieser eine
den ich da so meine?
noch hat er sich versteckt
und hält sich bedeckt
Der Ring der uns beschützt
und vor den Fluten schützt
die uns verschlingen wollen
die mächtigen, die tollen
der könnt die Liebe sein
so ganz allgemein
zwischen dir und mir
und natürlich auch zum Tier
zur Blume und zur Welt
wozu brauchen wir ein Geld?
Zum Vogerl und zum Baum
der steht an Waldes Saum
und dann noch, das ist schwer
zu sich selbst, bitte sehr
Zu sich selbst und zu der Liebe ?
-auf die lange Bank ich’s schiebe
Die Sandbank wartet auf mich schon,
ist Liebe dann der Reise Lohn ?
Kann man nur von Liebe leben ?
Sollt’s nicht noch was Andres geben ?
Die Worte oft nur Eigentliches verkleiden,
vielleicht gar um sich selbst zu meiden ?
Was verstecken Worte nur ?
- wir reden doch in einer Tour
Gefühle schwer durch Worte klingen,
ist das ein ewigliches Ringen ?
Eigentlich nicht.
Eigentlich schon.
…und flog mit dem Ballon davon…
Doch wollten wir uns treiben lassen,
das will jetzt hierzu gar nicht passen.