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	<title>Eigentliches.com &#187; Eigentlich Essbar</title>
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	<description>Eigentlich ist dies ein Blog</description>
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		<title>Häusliche Gewalt, selbstgemacht</title>
		<link>http://www.eigentliches.com/2012/11/hausliche-gewalt-selbstgemacht/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Nov 2012 10:10:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Claudia Sperlich]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentlich blöd]]></category>
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		<category><![CDATA[Schraubglas]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja, auch ein Single kann es schaffen, Opfer häuslicher Gewalt zu werden! Ich rede jetzt nicht von gelegentlich Kratzspuren durch die Katze. Gute Suppe in großer Menge machen und in Einmachgläser mit Schraubdeckeln füllen ist eine schöne und nützliche Arbeit. &#8230; <a href="http://www.eigentliches.com/2012/11/hausliche-gewalt-selbstgemacht/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, auch ein Single kann es schaffen, Opfer häuslicher Gewalt zu werden!<br />
Ich rede jetzt nicht von gelegentlich Kratzspuren durch die Katze.</p>
<p>Gute Suppe in großer Menge machen und in Einmachgläser mit Schraubdeckeln füllen ist eine schöne und nützliche Arbeit. Schön aufpassen: Nur wenn der Deckel einzieht, ist es wirklich haltbar. (Sie ziehen alle ein, ich kann perfekt Einkochen.)</p>
<p>Ja, und dann will ich natürlich irgendwann auch so ein Glas aufmachen. Das war ja der Sinn der Sache: Essen im Haus haben. Und dann wird es schwierig. Der Deckel rührt sich nicht. Ich nehme beim Schrauben ein Handtuch zu Hilfe, um besseren Griff zu haben, und strenge mich wirklich an &#8211; er bewegt sich keinen halben Millimeter.</p>
<p>Durch das Glas guckt die Suppe mich höhnisch an. Na warte &#8211; ich werde dich fressen, Suppe! Warte nur!</p>
<p>Ich muß ein Loch in den Deckel pieken. Schade, diese Schraubdeckel kosten ja auch was, und er ist schließlich offensichtlich gut, so als Deckel. Also brauche ich etwas Spitzes, Stabiles. Kein Messer, die Spitze würde abbrechen. Am besten eignet sich unter allem Vorhandenen der Korkenzieher. Ich ramme ihn mehrmals auf den Deckel, der einige Dellen bekommt. An meinem Mittelfinger bildet sich eine Blutblase. Mit letzter Anstrengung meuchle ich den Deckel dann doch, pffft, ein Loch ist drin, und ich kann ihn ganz leicht aufschrauben.</p>
<p>Die Suppe ist wirklich sehr gut. Und vielleicht lohnt die Anschaffung eines Spezial-Lochpiekers, so etwas gibt es doch bestimmt in guten Haushaltswarenläden.</p>
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		<title>Dinge, die man keinesfalls gleichzeitig tun sollte (Folge 2)</title>
		<link>http://www.eigentliches.com/2012/08/dinge-die-man-keinesfalls-gleichzeitig-tun-sollte-folge-2/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Aug 2012 13:20:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Claudia Sperlich]]></category>
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		<category><![CDATA[Eigentlich Essbar]]></category>
		<category><![CDATA[Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Pech]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht, daß ich es nicht schon einmal gekonnt hätte. Diesmal war es weniger katastrophal und so raucharm, das der Rauchmelder nichts merkte, dafür ich, als ich endlich beschloss, mir etwas Eßbares zu machen nach der konzentrierten Arbeit an einem Artikel. &#8230; <a href="http://www.eigentliches.com/2012/08/dinge-die-man-keinesfalls-gleichzeitig-tun-sollte-folge-2/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht, daß ich es nicht <a href="http://www.eigentliches.com/2010/07/dinge-die-man-keinesfalls-gleichzeitig-tun-sollte-folge-1/" target="_blank">schon einmal</a> gekonnt hätte.<br />
Diesmal war es weniger katastrophal und so raucharm, das der Rauchmelder nichts merkte, dafür ich, als ich endlich beschloss, mir etwas Eßbares zu machen nach der konzentrierten Arbeit an einem Artikel. Öh&#8230; etwas Anderes Eßbares.<br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/53544379@N00/7732704130/in/photostream/" target="_blank"><img alt="" src="http://farm8.staticflickr.com/7122/7732704130_29c0b60f21.jpg" class="alignnone" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Eigentlich sollte das eine leckere und kalorienarme Zwischenmahlzeit werden: rote Spitzpaprika, einfach in etwas Wasser gedünstet, bis sie eben durch und noch etwas knackig sind. Na, ein anderes Mal!</p>
<p>Wenn man kein Fett nimmt, brennen die Paprika ganz gleichmäßig zu federleichten Gebilden aus Holzkohle und weißlicher Asche. Vom Gesichtspunkt der Entsorgung und Topfreinigung ist also kalorienarmes Essen auch vorzuziehen.</p>
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		<title>Da habt ihr den Salat!</title>
		<link>http://www.eigentliches.com/2012/07/da-habt-ihr-den-salat/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Jul 2012 16:27:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Claudia Sperlich]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentlich Essbar]]></category>
		<category><![CDATA[Aprikosen]]></category>
		<category><![CDATA[Chicorée]]></category>
		<category><![CDATA[Salat]]></category>

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		<description><![CDATA[Kürzlich war es für ein Photo zu spät. Da er sehr lecker war, gab es heute wieder solchen Salat &#8211; diesmal mit etwas Ingwer und mit Photo.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.eigentliches.com/2012/07/salatidee/">Kürzlich</a> war es für ein Photo zu spät. Da er sehr lecker war, gab es heute wieder solchen Salat &#8211; diesmal mit etwas Ingwer und mit Photo.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/53544379@N00/7536506790/in/photostream/" target="_blank"><img alt="" src="http://farm9.staticflickr.com/8281/7536506790_ea35b2b006.jpg" class="alignnone" width="500" height="375" /></a></p>
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		<title>Salatidee</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Jul 2012 17:07:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Claudia Sperlich]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentlich Essbar]]></category>
		<category><![CDATA[Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Salat]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der brüllenden Hitze mag man ja nicht unbedingt üppig, fett und heiß essen. Heute habe ich ein kleines Salatrezept erfunden, das ich sehr empfehlen kann: Chicorée kleinschneiden, reichlich Aprikosen in schmale Spalten schneiden, mit Kokosmilch (also nicht ganz ohne &#8230; <a href="http://www.eigentliches.com/2012/07/salatidee/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der brüllenden Hitze mag man ja nicht unbedingt üppig, fett und heiß essen. Heute habe ich ein kleines Salatrezept erfunden, das ich sehr empfehlen kann: Chicorée kleinschneiden, reichlich Aprikosen in schmale Spalten schneiden, mit Kokosmilch (also nicht ganz ohne Fett) und einem kleinen Schuß Balsamico anmachen.<br />
Ich habe sonst gar keine Zutaten genommen, und es fehlte meiner Ansicht nach nichts. Andererseits kann man natürlich noch ein bißchen Ingwer dazutun oder was einem sonst einfällt. Der Reiz des Rezeptes ist die leicht bittere Note von Chicorée; demzufolge müßte es auch mit Rucola oder Radicchio gehen. Wahrscheinlich werde ich das demnächst mal versuchen.</p>
<p>Photo gibt es keines, da mir erst nach dem Essen einfiel, das Rezept zu verraten.</p>
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		<title>Österreich gedenke!</title>
		<link>http://www.eigentliches.com/2012/03/osterreich-gedenke/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Mar 2012 15:31:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Claudia Sperlich]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentlich Essbar]]></category>
		<category><![CDATA[Sacher]]></category>
		<category><![CDATA[Sachertorte]]></category>

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		<description><![CDATA[Franz Sacher ist tot &#8211; und zwar seit 105 Jahren. Guten Appetit beim Gedenken.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kalliopevorleserin.wordpress.com/2012/03/11/der-mann-mit-der-torte/" target="_blank">Franz Sacher</a> ist tot &#8211; und zwar seit 105 Jahren.</p>
<p>Guten Appetit beim <a href="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/b/b8/Sachertorte_DSC03027.JPG" target="_blank">Gedenken</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Vorsatz: Gesunde Ernährung!</title>
		<link>http://www.eigentliches.com/2011/12/vorsatz-gesunde-ernahrung/</link>
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		<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 10:05:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Claudia Sperlich]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentlich Essbar]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem Sylvia darauf hingewiesen hat, daß Schokolade aus einer Baumfrucht hergestellt wird, habe ich mir die Bestandteile noch einmal genauer angeschaut. Kakaobohnen sind natürlich weder Obst noch Bohnen, sondern Samen des Kakaobaumes. Sämereien, wie Vogelfutter oder Nüsse, wie Hirse oder &#8230; <a href="http://www.eigentliches.com/2011/12/vorsatz-gesunde-ernahrung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem Sylvia <a href="http://www.eigentliches.com/2011/12/kakaobohnen-wachsen-auf-baumen/" target="_blank">darauf hingewiesen hat</a>, daß Schokolade aus einer Baumfrucht hergestellt wird, habe ich mir die Bestandteile noch einmal genauer angeschaut.</p>
<p>Kakaobohnen sind natürlich weder Obst noch Bohnen, sondern Samen des Kakaobaumes. Sämereien, wie Vogelfutter oder Nüsse, wie Hirse oder Sonnenblumenkerne, gelten als gesund.</p>
<p>Zucker wird entweder aus Zuckerrüben (Wurzeln) oder aus Zuckerrohr (Süßgräser) gewonnen, kann also mit Gemüse oder Salat verglichen werden.</p>
<p>Milch ist ein guter Calciumlieferant und ebenfalls ein gesundes und variationsreiches Nahrungsmittel.</p>
<p>Wer also Wurzelgemüse und Salat ißt und zum Nachtisch ein Joghurt, könnte ebenso gut eine Tafel Schokolade verputzen. Ganz klar, oder?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Herbstessen, öko, fair und lecker</title>
		<link>http://www.eigentliches.com/2011/10/herbstessen-oko-fair-und-lecker/</link>
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		<pubDate>Sun, 16 Oct 2011 21:30:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Claudia Sperlich]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentlich Essbar]]></category>
		<category><![CDATA[Blog Action Day]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>

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		<description><![CDATA[Sylvia war enttäuscht, daß ich bloß Logau zitiere zum Blog Action Day. Aber wenn ich doch von den brennenden Problemen, die mit Essen und Hunger zusammenhängen, viel weniger verstehe als er! Aber meinetwegen. Der Blog Action Day ist ja noch &#8230; <a href="http://www.eigentliches.com/2011/10/herbstessen-oko-fair-und-lecker/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Sylvia war enttäuscht, daß ich bloß <a href="http://kalliopevorleserin.wordpress.com/2011/10/16/brot-und-hunger/" target="_blank">Logau zitiere</a> zum <a href="http://blogactionday.org/" target="_blank">Blog Action Day</a>. Aber wenn ich doch von den brennenden Problemen, die mit Essen und Hunger zusammenhängen, viel weniger verstehe als er!</p>
<p>Aber meinetwegen. Der Blog Action Day ist ja noch nicht ganz vorbei, und außerdem soll man über dergleichen nicht nur einmal im Jahr nachdenken. Hier also mein ökologisch vertretbarer, fairer, leckerer Beitrag.</p>
<p>Ich glaube nicht, mit meiner Einkaufsliste die Welt retten zu können. Auch nicht, daß durch meinen Boykott verschiedener nach meiner Auffassung strukturell böse hergestellter Dinge die Umweltverschmutzung, die Kinderarbeit oder die Tierquälerei beendet wird. </p>
<p>Aber Unrecht unterstützen, nur weil es ohne meine Unterstützung auch stattfände, ist weder logisch noch gut. Ökologisch sinnvoll produzierte Nahrungsmittel schmecken zudem in der Regel schlicht besser als die unguten Alternativen. Also hoffe ich einfach mal, daß es doch irgendwo ein bißchen nützt, wenn ich mich hier und da nicht völlig unanständig benehme.</p>
<p>Jetzt ist die Zeit für Steckrüben und Kürbisse, und ich liebe beide! Man kann aus jedem einzelnen, aber auch aus einer Kombination der beiden, zahlreiche leckere Gerichte machen. Ganz einfach ist zum Beispiel dies:</p>
<p>Kürbis-Steckrübentopf mit Rosinen</p>
<p>Zutaten: </p>
<p>etwa gleich viel Steckrübe und Hokkaido (meiner Meinung nach der beste aller möglichen Kürbisse) sowie eine angemessene Menge Zwiebeln &#8211; alles aus regionaler Produktion<br />
reichlich Rosinen &#8211; öko und fair gehandelt<br />
Instant-Gemüsebrühe &#8211; öko, d.h. ohne irgendwelche dubiosen Geschmacksverstärker<br />
Olivenöl &#8211; oder ein anderes gutes Öl<br />
Wasser</p>
<p>Die Zwiebeln, die Rübe und den Kürbis schneide ich klein, bei den Rosinen ist das nicht nötig. Übrigens: Hokkaido muß man nicht schälen! Die Schale wird beim Kochen vollkommen weich und hat das gleiche Aroma wie der Rest auch. Bloß die Kerne schmeiße ich weg.</p>
<p>Dann kippe ich alle Zutaten zusammen und koche alles gar. Genauere Mengenangaben mache ich mal einfach nicht &#8211; weil Ihr das gerne selber ausprobieren dürft.<br />
Ob Ihr das Gericht am Ende mit einem Pürierstab bearbeitet oder nicht, überlasse ich ebenfalls Euch. Beides hat seinen Reiz &#8211; püriert wirkt es sehr edel, aber das Durcheinander von gelb (Steckrübe) und Orange (Kürbis), mit Rosinen-Sommersprossen, sieht auch sehr hübsch aus.</p>
<p>Experimentiert mit Gewürzen! Ein wenig Schärfe (Chili und Currypulver) oder Säure (Balsamico) paßt gut zu der orientalisch-halbsüßen Variation mit Rosinen &#8211; aber nicht zu viel, man will ja den feinen Geschmack von Steckrübe und Kürbis nicht killen.<br />
Am Ende noch Crème fraîche oder Joghurt unterrühren kann bei fast nichts Eßbarem ernstlich schaden. Wenn man reichlich davon nimmt, ja, sogar von bloßem Joghurt, aber bittschön mit mindestens 3,5 % Fett, kann man das Öl auch weggelassen haben. Allerdings tut Fett den Steckrüben ebenso wie den Kürbissen sehr, sehr gut.</p>
<p>Steht der Sinn nach Fleischernem, kann man dies Gericht auch mit kross gebratenen Speckwürfeln ergänzen. Ich kaufe Fleisch und Wurst nur aus ökologischer Produktion, weil die &#8220;konventionelle&#8221; (wem soll das bitte konvenieren?) Fleischproduktion so erlesen ekelhaft ist, daß ich daran beim Essen nicht denken will. Teuer? Ja. Allerdings gebe ich weniger Geld für Fleisch und Wurst aus, als der Durchschnitts-Deutsche (und vermutlich auch -Österreicher), der täglich eklig hergestellte Fleisch- und Wurstwaren ißt.</p>
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