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	<title>Eigentliches.com &#187; Spanien</title>
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	<description>Eigentlich ist dies ein Blog</description>
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		<title>Ernstlich: Haus-Eigene Chimären</title>
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		<pubDate>Tue, 31 May 2011 19:29:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Claudia Sperlich]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentlich blöd]]></category>
		<category><![CDATA[Bakterien]]></category>
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		<description><![CDATA[Chimären sind Viecher, von denen keiner weiß, was sie eigentlich sind. Deshalb paßt der Name zu den fiesen Kleinstlebewesen, die beinahe einen deutsch-spanischen Krieg eingeleitet haben. Es heißt nämlich, sie kommen gar nicht aus Spanien, wie bis vor kurzem angenommen, &#8230; <a href="http://www.eigentliches.com/2011/05/ernstlich-haus-eigene-chimaren/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Chimären sind Viecher, von denen keiner weiß, was sie eigentlich sind. Deshalb paßt der Name zu den fiesen Kleinstlebewesen, die beinahe einen deutsch-spanischen Krieg eingeleitet haben.<br />
Es heißt nämlich, sie kommen gar nicht aus Spanien, wie bis vor kurzem angenommen, und deshalb will Spanien jetzt von Deutschland Geld für die nicht verkauften Gurken. Kämen die Viecher doch aus Spanien, müßte jetzt Deutschland von Spanien Geld wegen der doch verkauften Gurken bekommen.</p>
<p>Also keine E. coli auf spanischen Gurken? Macht nichts, da bleibt noch genug anderes Zeug drauf, was man eigentlich nicht essen soll!<br />
Beispielsweise das Pflanzenschutzmittel Formetanat. (<a href="http://www.ratschlag24.com/index.php/pflanzenschutzmittel-auf-spanischen-gurken-_108652/" target="_blank">Quelle</a>)<br />
Zwar in Mengen, von denen man einstweilen annimmt, das macht nix. Aber in Mengen, die weit über dem in Deutschland zulässigen Wert liegen. Und zulässige Höchstwerte wurden ja deshalb bestimmt, weil es vielleicht doch was macht &#8211; oder?</p>
<p>Immerhin, der Insektenvernichter Endosulfan (auch gegen Fische wirksam und in Lebern gut haltbar, war aber nicht so gemeint) ist in der gesamten EU verboten und damit endlich auch in Spanien. Das war vor einigen Jahren noch anders. Da war die Verwendung (nicht die Herstellung) von Endosulfan in Deutschland zwar schon verboten, in Spanien aber nicht. So kam das in Deutschland produzierte Gift auf spanischen Gurken wieder in die Heimat. (<a href="http://www.sueddeutsche.de/wissen/pestizide-im-gemuese-giftiger-re-import-1.834119" target="_blank">Quelle</a>)<br />
Wer heute Endosulfan essen möchte, muß sein Obst und Gemüse aus Indien oder den USA beziehen, da wird noch 1a gespritzt.</p>
<p>Aber zurück zu Spanien, dem Land der Sonne und der E.coli-freien Gurken. Ich lese hierüber viel Widersprüchliches. Einerseits hat Spanien sich den Ruf als Gruselkabinett der pestizidverseuchten Lebensmittel hart erarbeitet. Andererseits ist die ökologisch sinnvolle Landwirtschaft auch dort auf dem Vormarsch. Es kann also durchaus passieren, daß man spanisches Gemüse ganz ohne schädliche Rückstände bekommt.</p>
<p>Vielleicht sollte man sich das Essen überhaupt abgewöhnen, um die ewige Unsicherheit zu vermeiden. Aber das geht dann auch nicht lange gut. Wie mans auch macht&#8230;</p>
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