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	<title>Eigentliches.com &#187; Claudia Sperlich</title>
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	<description>Eigentlich ist dies ein Blog</description>
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		<title>Wunder der Technik</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jul 2012 16:16:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Claudia Sperlich]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentlich ein Witz]]></category>
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		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die ultimativen Lösungen für Umblättern und Blumengießen wurden hier schon vorgestellt. Nun gibt es auch eine formschöne Maschine an sich für alle, die einfach mal wieder eine Maschine bedienen wollen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die ultimativen Lösungen für <a href="http://www.eigentliches.com/2012/01/kann-mal-jemand-umblattern/" target="_blank">Umblättern</a> und <a href="http://www.eigentliches.com/2012/01/kann-mal-jemand-die-blumen-giesen/" target="_blank">Blumengießen</a> wurden hier schon vorgestellt.</p>
<p>Nun gibt es auch eine formschöne <a href="http://youtu.be/WZN9vcq8y0o">Maschine an sich</a> für alle, die einfach mal wieder eine Maschine bedienen wollen. </p>
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		<title>Da habt ihr den Salat!</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jul 2012 16:27:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Claudia Sperlich]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentlich Essbar]]></category>
		<category><![CDATA[Aprikosen]]></category>
		<category><![CDATA[Chicorée]]></category>
		<category><![CDATA[Salat]]></category>

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		<description><![CDATA[Kürzlich war es für ein Photo zu spät. Da er sehr lecker war, gab es heute wieder solchen Salat &#8211; diesmal mit etwas Ingwer und mit Photo.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.eigentliches.com/2012/07/salatidee/">Kürzlich</a> war es für ein Photo zu spät. Da er sehr lecker war, gab es heute wieder solchen Salat &#8211; diesmal mit etwas Ingwer und mit Photo.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/53544379@N00/7536506790/in/photostream/" target="_blank"><img alt="" src="http://farm9.staticflickr.com/8281/7536506790_ea35b2b006.jpg" class="alignnone" width="500" height="375" /></a></p>
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		<title>Salatidee</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Jul 2012 17:07:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Claudia Sperlich]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentlich Essbar]]></category>
		<category><![CDATA[Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Salat]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der brüllenden Hitze mag man ja nicht unbedingt üppig, fett und heiß essen. Heute habe ich ein kleines Salatrezept erfunden, das ich sehr empfehlen kann: Chicorée kleinschneiden, reichlich Aprikosen in schmale Spalten schneiden, mit Kokosmilch (also nicht ganz ohne &#8230; <a href="http://www.eigentliches.com/2012/07/salatidee/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der brüllenden Hitze mag man ja nicht unbedingt üppig, fett und heiß essen. Heute habe ich ein kleines Salatrezept erfunden, das ich sehr empfehlen kann: Chicorée kleinschneiden, reichlich Aprikosen in schmale Spalten schneiden, mit Kokosmilch (also nicht ganz ohne Fett) und einem kleinen Schuß Balsamico anmachen.<br />
Ich habe sonst gar keine Zutaten genommen, und es fehlte meiner Ansicht nach nichts. Andererseits kann man natürlich noch ein bißchen Ingwer dazutun oder was einem sonst einfällt. Der Reiz des Rezeptes ist die leicht bittere Note von Chicorée; demzufolge müßte es auch mit Rucola oder Radicchio gehen. Wahrscheinlich werde ich das demnächst mal versuchen.</p>
<p>Photo gibt es keines, da mir erst nach dem Essen einfiel, das Rezept zu verraten.</p>
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		<title>Yeah, Falten!</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jul 2012 07:50:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Claudia Sperlich]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentlich blöd]]></category>
		<category><![CDATA[Alter]]></category>
		<category><![CDATA[Kosmetik]]></category>

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		<description><![CDATA[Lachen und Denken hinterlassen tiefe Spuren. Die kosmetische Industrie bietet mir täglich Mittel dagegen an &#8211; einige davon beinhalten den Gebrauch eines Skalpells. Gern mit dem Argument, daß ja auch Sorgen Falten machen. (Stimmt! Ich subsumiere da einiges unter &#8220;Denken&#8221;.) &#8230; <a href="http://www.eigentliches.com/2012/07/yeah-falten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Lachen und Denken hinterlassen tiefe Spuren. Die kosmetische Industrie bietet mir täglich Mittel dagegen an &#8211; einige davon beinhalten den Gebrauch eines Skalpells. Gern mit dem Argument, daß ja auch Sorgen Falten machen. (Stimmt! Ich subsumiere da einiges unter &#8220;Denken&#8221;.)</p>
<p>Man kann auch sagen: Eine bedeutende Wirtschaftsmacht hat etwas dagegen, wenn ich so aussehe, als hätte ich schon öfter gelacht und gedacht.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Diese Captchas von heute!</title>
		<link>http://www.eigentliches.com/2012/06/diese-captchas-von-heute/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Jun 2012 10:42:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Claudia Sperlich]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentlich ein Witz]]></category>
		<category><![CDATA[Captcha]]></category>
		<category><![CDATA[Sex]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Netz wird auch immer stärker sexualisiert.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Netz wird auch immer stärker sexualisiert. </p>
<p><a href="http://www.eigentliches.com/wp-content/uploads/2012/06/Captcha.jpg"><img src="http://www.eigentliches.com/wp-content/uploads/2012/06/Captcha-300x166.jpg" alt="" width="300" height="166" class="alignnone size-medium wp-image-21019" /></a></p>
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		<title>Deutsch für Fortgeschrittene, Weggelaufene und Dagebliebene (8)</title>
		<link>http://www.eigentliches.com/2012/06/deutsch-fur-fortgeschrittene-weggelaufene-und-dagebliebene-8/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Jun 2012 22:01:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Claudia Sperlich]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentlich Sprache]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>

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		<description><![CDATA[Das wertneutrale Wort Ideologie wird fast nur noch als Synonym für Fanatismus benutzt. ἰδεολογία, Ideenlehre, Weltanschauung, ist aber ein wertfreier Begriff. Geprägt wurde er in aufklärerischer Absicht als Gegenwort zu Obskurantismus, und man kann allenfalls sagen, daß der Begriff sehr &#8230; <a href="http://www.eigentliches.com/2012/06/deutsch-fur-fortgeschrittene-weggelaufene-und-dagebliebene-8/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das wertneutrale Wort <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ideologie" target="_blank">Ideologie</a> wird fast nur noch als Synonym für <em>Fanatismus</em> benutzt. ἰδεολογία, Ideenlehre, Weltanschauung, ist aber ein wertfreier Begriff. Geprägt wurde er in aufklärerischer Absicht als Gegenwort zu <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Obskurantismus" target="_blank">Obskurantismus</a>, und man kann allenfalls sagen, daß der Begriff sehr häufig ebenso polemisch benutzt wird wie sein Gegenteil.</p>
<p>Jeder denkende Mensch hat eine Sichtweise, eine Art, die Welt anzuschauen. Das ist, wenn man nicht immer gleichgültig und unbeteiligt oder wankelmütig sein will, notwendig. Sobald eine größere Gruppe sich auf gemeinsame Grundsätze einigt, die mit einer gemeinsamen Weltsicht zu tun haben, kann man von einer Ideologie sprechen. Bei der Vielzahl von Arten, die Welt zu betrachten und zu erklären, ist klar, daß der Ausdruck <em>Ideologie</em> wertfrei ist; es gibt friedliche und kriegerische, menschenfreundliche und menschenverachtende Ideologien.</p>
<p>Wann immer nun eine Diskussion über etwas Wichtigeres als Katzen oder die nächste Sonntagsmahlzeit im Schwange ist, wird mit hoher Wahrscheinlichkeit irgendwann von beiden Seiten gesagt &#8220;Ihr bringt nur ideologische Gründe&#8221; oder Ähnliches. </p>
<p>Ich bekenne: Ja, ich habe zuweilen ideologische Gründe. Meine Sicht auf die Welt, meine Weltanschauung, meine Ideologie beinhaltet, daß man Menschen niemals umbringen darf, daß Demokratie eine feine Sache ist und Christentum desgleichen und in noch höherem Maße, daß Leben so knüppelhart wie goldig schön ist und noch einiges mehr. Sollte man mir (wie in letzter Zeit mehrmals geschehen) vorwerfen, aus ideologischen Gründen dies oder jenes zu tun oder zu sagen, kann ich also ganz gelassen antworten: </p>
<p>Ja, das stimmt. Weil ich auf die Welt schaue, mich umsehe, darüber nachdenke und Konsequenzen daraus ziehe. Das nennt man Ideologie.</p>
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		<title>Lears Onkel</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jun 2012 08:58:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Claudia Sperlich]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentlich Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentlich Sprache]]></category>
		<category><![CDATA[Reimt sich Eigentlich]]></category>
		<category><![CDATA[Edward Lear]]></category>
		<category><![CDATA[Nonsense]]></category>
		<category><![CDATA[Übersetzung]]></category>
		<category><![CDATA[Unsinn]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern habe ich Edward Lears ergreifende Ballade über das abenteuerliche Leben seines Onkels ins Deutsche gebracht. Wahrlich lesenswert! Was meinem Onkel Arly geschah Onkel Arly, unvergessen! Der auf Gerstenstroh gesessen Stundenlang in Nacht und Ruh, In des Blätterdickichts Stille, Auf &#8230; <a href="http://www.eigentliches.com/2012/06/lears-onkel/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern habe ich <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Edward_Lear" target="_blank">Edward Lears</a> ergreifende <a href="http://www.nonsenselit.org/Lear/pw/arly.html" target="_blank">Ballade</a> über das abenteuerliche Leben seines Onkels ins Deutsche gebracht. Wahrlich lesenswert!</p>
<p><strong>Was meinem Onkel Arly geschah</strong></p>
<p>Onkel Arly, unvergessen!<br />
Der auf Gerstenstroh gesessen<br />
Stundenlang in Nacht und Ruh,<br />
In des Blätterdickichts Stille,<br />
Auf der Nase eine Grille,<br />
Bahnfahrschein in Hutes Hülle<br />
(Aber viel zu eng die Schuh).</p>
<p>Jung verprasst er seine Habe,<br />
Und er ging am Wanderstabe<br />
Bis zum fernen Löffelberg.<br />
Und zur goldnen Abendsonne<br />
Schaut er täglich voller Wonne,<br />
Sang: „O Welt, du Wunderzone!<br />
Staunenswertes Wunderwerk!</p>
<p>Wie die Völker alter Zeiten<br />
Lebte er auf Bergesweiten<br />
Von der eignen Arbeit nur,<br />
Mal als Lehrer für die Kleinen,<br />
Manchmal auch durch bloßes Weinen<br />
Oder durch Verkauf von kleinen<br />
Flaschen mit Verjüngungskur.</p>
<p>Morgens beim Spazierengehen<br />
Sah durch windbewegte Schlehen<br />
Er ein weißes Viereck blühn;<br />
War ein Fahrschein Erster Klasse;<br />
Und er kniet, daß er ihn fasse,<br />
Und da sprang auf seine Nase<br />
Eine Grille, erbsengrün.</p>
<p>Niemals, niemals mehr, o nimmer<br />
Ließ die Grille ihn, und immer,<br />
Morgens früh, in Nacht und Ruh,<br />
Teures Kleinod, treu und bieder,<br />
Zirpt sie ihre frohen Lieder,<br />
Was ihn freute immer wieder<br />
(War’n auch viel zu eng die Schuh).</p>
<p>Und in dreiundvierzig Jahren,<br />
Bis die Schuh’ in Fetzen waren,<br />
Durch die Berge immerzu<br />
Ging bald jodelnd er, bald leise,<br />
Bis nach Borley ging die Reise,<br />
In der Ahnen Wirkungskreise<br />
(Aber viel zu eng die Schuh).</p>
<p>Onkel Arly ist im Frieden<br />
Auf dem Gerstenstroh verschieden,<br />
Und man bettet’ ihn zur Ruh<br />
In des Blätterdickichts Stille,<br />
Mit dem Hut als Fahrscheinhülle,<br />
Mit der immertreuen Grille<br />
(Aber viel zu eng die Schuh).</p>
<p>© der Übersetzung: Claudia Sperlich</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Übersetzer sind auch nicht besser als Hulatänzer.</title>
		<link>http://www.eigentliches.com/2012/06/ubersetzer-sind-auch-nicht-besser-als-hulatanzer/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Jun 2012 15:14:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Claudia Sperlich]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentlich ein Witz]]></category>
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		<category><![CDATA[Unsinn]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://kalliopevorleserin.files.wordpress.com/2012/06/translator1.jpg" alt="" /></p>
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		<title>Die Teetasse</title>
		<link>http://www.eigentliches.com/2012/06/die-teetasse/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Jun 2012 20:18:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Claudia Sperlich]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentlich Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Märchen]]></category>
		<category><![CDATA[Teetasse]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war einmal eine blau geblümte Teetasse, die war aus der Mode gekommen und außerdem behindert, denn sie hatte nach einem schweren Sturz einen Sprung und keinen Henkel mehr. Deshalb stand sie nicht mehr im Vitrinenschrank oder auf dem Teetisch, &#8230; <a href="http://www.eigentliches.com/2012/06/die-teetasse/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es war einmal eine blau geblümte Teetasse, die war aus der Mode gekommen und außerdem behindert, denn sie hatte nach einem schweren Sturz einen Sprung und keinen Henkel mehr. Deshalb stand sie nicht mehr im Vitrinenschrank oder auf dem Teetisch, sondern unter einem Heizungsventil, das stündlich zwölf Tropfen Wasser entließ.<br />
Tropfenweis lauwarmes Brackwasser ist schlimm für eine Teetasse, die feinsten Assam und Darjeeling gewohnt ist, den rauchigen Geschmack von Lapsang Souchong schätzt und den blumigen Duft von Earl Grey. Die Diele unter ihr versicherte ihr zwar, sie sei der nettesteTropfenfänger, der ihr jemals das Wasser vom Leibe gehalten habe, aber die Diele war nordische Kiefer und ziemlich astig, und die Tasse fühlte sich von ihrer naturburschenhaften Derbheit peinlich berührt und dankte nur mit herablassender Höflichkeit. Die Heizung war ihr vollends peinlich, sie rülpste und blubberte zuweilen und erzählte unbekümmert von ihren Hitzewallungen und der schweren Verdaulichkeit russischen Erdgases.<br />
Die Tasse schwieg hochmütig und dachte an das zarte Klingeln von Kandis und das schmeichelnde Gefühl, wenn die Sahnetröpfchen sich in ihre feinen Poren schmiegten. Das Wasser tropfte beharrlich in sie.<br />
Plötzlich hörte sie ein leises, wohliges Seufzen in ihrem Inneren. &#8220;Hach&#8221;, klang es, &#8220;hach, hier isses schön.&#8221; Die Tasse erschrak. &#8220;Wer ist dort?&#8221; fragte sie bang, und die zarte, schläfrige Stimme antwortete: &#8220;Ich bin da. Hach, isses schön.&#8221; &#8220;Wer sind Sie?&#8221; fragte die Tasse, &#8220;Und wo genau sind Sie?&#8221; &#8220;Ich bin ich. Ich bin in der nassen Welt.&#8221; &#8220;In der nassen Welt?&#8221; fragte die Tasse, &#8220;Meinen Sie, im Wasser?&#8221; &#8220;Nasse Welt. Nur hier, wo ich bin, ist nasse Welt. Nur wo nasse Welt ist, bin ich.&#8221; Die Tasse fühlte einen weiteren Tropfen in sich fallen, und die Stimme seufzte behaglich. &#8220;Infusorium&#8221;, sagte sie. &#8220;Ich bin das. Ein Infusorium.&#8221;<br />
&#8220;Ich bin eine Teetasse&#8221;, sagte die Teetasse, &#8220;und ich habe schon oft Nässe aufgenommen und abgegeben. Aber einem Infusorium bin ich dabei noch nie begegnet.&#8221; &#8220;Manche Nässe ist heiß&#8221;, sagte das Infusorium. &#8220;Die mag ich nicht.&#8221; &#8220;Guter Tee muß kochend heiß sein&#8221;, dozierte die Tasse. &#8220;Nässe muß lau sein&#8221;, widersprach das Infusorium. &#8220;Lau ist gut.&#8221;<br />
Die Tasse schwieg. Das Infusorium schien nicht besonders gewitzt zu sein, die Diele war ein Prolet, und sie hätte lieber einen Hammer als die Heizung in ihrer Nachbarschaft gehabt. Sie schwieg und langweilte sich mehrere Tage lang. Das Infusorium seufzte gelegentlich wohlig, die Diele knarzte ein paar Worte über die unermeßlichen Wälder, zu denen sie ursprünglich gehörte, die Heizung blubberte freundlich, und ganz selten meldete sich sogar die zarte Stimme des Erdgases, das aber stets nur sagte &#8220;Hach, hach&#8230; Erdentiefe&#8230; hach&#8230;&#8221; (und dagegen war das Infusorium noch spritzig).</p>
<p>Irgendwann kam der Klempner und wechselte das Heizungsventil aus. Das neue Ventil war streng und hielt dicht, und die Tasse landete gemeinsam mit dem alten Ventil im Müll. Ich glaube aber nicht, daß sie sich noch angefreundet haben. Angeblich soll die Tasse im Mülleimer gesagt haben: <em>Sic transit gloria mundi.</em> Und solche Leute reden nicht mit Heizungsventilen, nicht einmal dann, wenn ihnen der Henkel fehlt.</p>
<p>© Claudia Sperlich</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sylvia zum Geburtstag</title>
		<link>http://www.eigentliches.com/2012/05/sylvia-zum-geburtstag/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 May 2012 19:21:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Claudia Sperlich]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentlich Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Reimt sich Eigentlich]]></category>
		<category><![CDATA[Geburtstag]]></category>
		<category><![CDATA[Gedicht]]></category>
		<category><![CDATA[Hula]]></category>
		<category><![CDATA[Lotus]]></category>
		<category><![CDATA[Sonett]]></category>
		<category><![CDATA[Sylvia]]></category>

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		<description><![CDATA[Da hatte ich das Geschenk schon längst fertig und habe eben erst gemerkt, daß heute schon der 24. ist! Herzlichen Glückwunsch, Sylvia! Sie tanzt den Hula auf Nymphäenblättern und pflanzt Bananenhaine in die Wohnung, beehrt ihr Wien mit einer Palmenschonung &#8230; <a href="http://www.eigentliches.com/2012/05/sylvia-zum-geburtstag/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Da hatte ich das Geschenk schon längst fertig und habe eben erst gemerkt, daß heute schon der 24. ist!<br />
Herzlichen Glückwunsch, Sylvia!</p>
<blockquote><p>Sie tanzt den Hula auf Nymphäenblättern<br />
und pflanzt Bananenhaine in die Wohnung,<br />
beehrt ihr Wien mit einer Palmenschonung<br />
und läßt sie von Lonicera umklettern.</p>
<p>Auf Hüft- wie Hirnschwung liegt bei ihr Betonung.<br />
Sie wärmt das Herz bei Un- und andern Wettern.<br />
So schreibe ich (gedacht in goldnen Lettern)<br />
ihr dies Sonett zur fälligen Belohnung.</p>
<p>Sie spielt mit Sprache wie mit Federbällen,<br />
und machmal sprudeln ihre Rätselquellen -<br />
genüßlich läßt sie uns nach Worten kramen.</p>
<p>Dies sei ein Jahr aus lauter Lotusblüten!<br />
Der Himmel möge immer wohl behüten<br />
die Wienerin mit einem Wald im Namen.</p>
<p>© Claudia Sperlich</p></blockquote>
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