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	<title>Eigentliches.com &#187; Reimt sich Eigentlich</title>
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		<title>Gruß nach Thüringen</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Feb 2013 15:18:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Claudia Sperlich]]></category>
		<category><![CDATA[Reimt sich Eigentlich]]></category>
		<category><![CDATA[Sonett]]></category>

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		<description><![CDATA[In Thüringen traf sich gerade eine Räuberbande immer noch erlaubte Partei. Weil man ja lieb zu allen sein soll, habe ich ihnen ein Sonett geschrieben. Thüringer Dunkelmänner Da sitzen sie in Thüringen und reden Romantisch und in Fachwerk, deutsch und &#8230; <a href="http://www.eigentliches.com/2013/02/grus-nach-thuringen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In Thüringen traf sich gerade eine <del datetime="2013-02-20T15:15:58+00:00">Räuberbande</del> immer noch erlaubte Partei. Weil man ja lieb zu allen sein soll, habe ich ihnen ein Sonett geschrieben.</p>
<blockquote><p><strong>Thüringer Dunkelmänner</strong></p>
<p>Da sitzen sie in Thüringen und reden<br />
Romantisch und in Fachwerk, deutsch und bieder,<br />
Vom Vaterland &#8211; je länger, je stupider,<br />
Und käuen wieder ihrer Ahnen Schäden.</p>
<p>Dann singen sie sentimentale Lieder<br />
Von holden Maiden und von harten Fehden<br />
Und finden sich ganz beispielhaft für jeden.<br />
Aus manchen Augen tropft der Liquor nieder.</p>
<p>Ein bißchen sich als Opfer zu gerieren<br />
(Man mag uns nicht, wie früher mal die Juden)<br />
Tut jedem gut, der Selbsterkenntnis meidet.</p>
<p>Es folgt mit Blasmusik und zwei, drei Bieren<br />
Kulturprogramm mit deutschen Jahrmarktsbuden,<br />
Damit das Volk nicht Durst und Fadheit leidet.</p>
<p>© Claudia Sperlich</p></blockquote>
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		<title>Lears Onkel</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jun 2012 08:58:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Claudia Sperlich]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentlich Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentlich Sprache]]></category>
		<category><![CDATA[Reimt sich Eigentlich]]></category>
		<category><![CDATA[Edward Lear]]></category>
		<category><![CDATA[Nonsense]]></category>
		<category><![CDATA[Übersetzung]]></category>
		<category><![CDATA[Unsinn]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern habe ich Edward Lears ergreifende Ballade über das abenteuerliche Leben seines Onkels ins Deutsche gebracht. Wahrlich lesenswert! Was meinem Onkel Arly geschah Onkel Arly, unvergessen! Der auf Gerstenstroh gesessen Stundenlang in Nacht und Ruh, In des Blätterdickichts Stille, Auf &#8230; <a href="http://www.eigentliches.com/2012/06/lears-onkel/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern habe ich <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Edward_Lear" target="_blank">Edward Lears</a> ergreifende <a href="http://www.nonsenselit.org/Lear/pw/arly.html" target="_blank">Ballade</a> über das abenteuerliche Leben seines Onkels ins Deutsche gebracht. Wahrlich lesenswert!</p>
<p><strong>Was meinem Onkel Arly geschah</strong></p>
<p>Onkel Arly, unvergessen!<br />
Der auf Gerstenstroh gesessen<br />
Stundenlang in Nacht und Ruh,<br />
In des Blätterdickichts Stille,<br />
Auf der Nase eine Grille,<br />
Bahnfahrschein in Hutes Hülle<br />
(Aber viel zu eng die Schuh).</p>
<p>Jung verprasst er seine Habe,<br />
Und er ging am Wanderstabe<br />
Bis zum fernen Löffelberg.<br />
Und zur goldnen Abendsonne<br />
Schaut er täglich voller Wonne,<br />
Sang: „O Welt, du Wunderzone!<br />
Staunenswertes Wunderwerk!</p>
<p>Wie die Völker alter Zeiten<br />
Lebte er auf Bergesweiten<br />
Von der eignen Arbeit nur,<br />
Mal als Lehrer für die Kleinen,<br />
Manchmal auch durch bloßes Weinen<br />
Oder durch Verkauf von kleinen<br />
Flaschen mit Verjüngungskur.</p>
<p>Morgens beim Spazierengehen<br />
Sah durch windbewegte Schlehen<br />
Er ein weißes Viereck blühn;<br />
War ein Fahrschein Erster Klasse;<br />
Und er kniet, daß er ihn fasse,<br />
Und da sprang auf seine Nase<br />
Eine Grille, erbsengrün.</p>
<p>Niemals, niemals mehr, o nimmer<br />
Ließ die Grille ihn, und immer,<br />
Morgens früh, in Nacht und Ruh,<br />
Teures Kleinod, treu und bieder,<br />
Zirpt sie ihre frohen Lieder,<br />
Was ihn freute immer wieder<br />
(War’n auch viel zu eng die Schuh).</p>
<p>Und in dreiundvierzig Jahren,<br />
Bis die Schuh’ in Fetzen waren,<br />
Durch die Berge immerzu<br />
Ging bald jodelnd er, bald leise,<br />
Bis nach Borley ging die Reise,<br />
In der Ahnen Wirkungskreise<br />
(Aber viel zu eng die Schuh).</p>
<p>Onkel Arly ist im Frieden<br />
Auf dem Gerstenstroh verschieden,<br />
Und man bettet’ ihn zur Ruh<br />
In des Blätterdickichts Stille,<br />
Mit dem Hut als Fahrscheinhülle,<br />
Mit der immertreuen Grille<br />
(Aber viel zu eng die Schuh).</p>
<p>© der Übersetzung: Claudia Sperlich</p>
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		<title>Sylvia zum Geburtstag</title>
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		<pubDate>Thu, 24 May 2012 19:21:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Claudia Sperlich]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentlich Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Reimt sich Eigentlich]]></category>
		<category><![CDATA[Geburtstag]]></category>
		<category><![CDATA[Gedicht]]></category>
		<category><![CDATA[Hula]]></category>
		<category><![CDATA[Lotus]]></category>
		<category><![CDATA[Sonett]]></category>
		<category><![CDATA[Sylvia]]></category>

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		<description><![CDATA[Da hatte ich das Geschenk schon längst fertig und habe eben erst gemerkt, daß heute schon der 24. ist! Herzlichen Glückwunsch, Sylvia! Sie tanzt den Hula auf Nymphäenblättern und pflanzt Bananenhaine in die Wohnung, beehrt ihr Wien mit einer Palmenschonung &#8230; <a href="http://www.eigentliches.com/2012/05/sylvia-zum-geburtstag/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Da hatte ich das Geschenk schon längst fertig und habe eben erst gemerkt, daß heute schon der 24. ist!<br />
Herzlichen Glückwunsch, Sylvia!</p>
<blockquote><p>Sie tanzt den Hula auf Nymphäenblättern<br />
und pflanzt Bananenhaine in die Wohnung,<br />
beehrt ihr Wien mit einer Palmenschonung<br />
und läßt sie von Lonicera umklettern.</p>
<p>Auf Hüft- wie Hirnschwung liegt bei ihr Betonung.<br />
Sie wärmt das Herz bei Un- und andern Wettern.<br />
So schreibe ich (gedacht in goldnen Lettern)<br />
ihr dies Sonett zur fälligen Belohnung.</p>
<p>Sie spielt mit Sprache wie mit Federbällen,<br />
und machmal sprudeln ihre Rätselquellen -<br />
genüßlich läßt sie uns nach Worten kramen.</p>
<p>Dies sei ein Jahr aus lauter Lotusblüten!<br />
Der Himmel möge immer wohl behüten<br />
die Wienerin mit einem Wald im Namen.</p>
<p>© Claudia Sperlich</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Übersetzers Nachtlied</title>
		<link>http://www.eigentliches.com/2012/03/ubersetzers-nachtlied/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 22:50:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Claudia Sperlich]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentlich Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentlich Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Reimt sich Eigentlich]]></category>
		<category><![CDATA[Matthias Claudius]]></category>
		<category><![CDATA[Nachtlied]]></category>
		<category><![CDATA[Unsinn]]></category>

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		<description><![CDATA[nach der Melodie Der Mond ist aufgegangen Gut Nacht, ich geh jetzt schlafen und träum von schwarzen Schafen in diesem schönen Land. Wenn Korrektoren toben, Herr, wirf vom Himmel oben ein kleines bißchen mehr Verstand. Wie wär die Welt so &#8230; <a href="http://www.eigentliches.com/2012/03/ubersetzers-nachtlied/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>nach der Melodie <em>Der Mond ist aufgegangen</em></p>
<p>Gut Nacht, ich geh jetzt schlafen<br />
und träum von schwarzen Schafen<br />
in diesem schönen Land.<br />
Wenn Korrektoren toben,<br />
Herr, wirf vom Himmel oben<br />
ein kleines bißchen mehr Verstand.</p>
<p>Wie wär die Welt so stille,<br />
wär nur nicht diese Fülle<br />
von törichtem Geschwätz!<br />
Ach, daß es doch verklinge!<br />
Du Schöpfer aller Dinge,<br />
bewahr vor Krach uns auch im Netz.</p>
<p>Sei meinem Lektor gnädig,<br />
und mach ihn los und ledig<br />
von Besserwisserei.<br />
Laß ihn die Grenzen sehen,<br />
die ihm im Wege stehen,<br />
und mache mich vom Vorwurf frei.</p>
<p>© Claudia Sperlich</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Nicht nur Jahre</title>
		<link>http://www.eigentliches.com/2012/03/nicht-nur-jahre/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 22:29:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Claudia Sperlich]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentlich Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Reimt sich Eigentlich]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Sonett]]></category>
		<category><![CDATA[Unsinn]]></category>

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		<description><![CDATA[- auch Sonette aus meiner Feder gibt es mittlerweile, wenn ich mich nicht verzählt habe, genau fünfzig. Die meisten findet man hier. Bei einem im Spätsommer entstandenen bin ich noch nicht so recht sicher, ob es was taugt. Eindeutig gehört &#8230; <a href="http://www.eigentliches.com/2012/03/nicht-nur-jahre/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>- auch Sonette aus meiner Feder gibt es mittlerweile, wenn ich mich nicht verzählt habe, genau fünfzig. Die meisten findet man <a href="http://kalliopevorleserin.wordpress.com/eigene-werke/gedichte/" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Bei einem im Spätsommer entstandenen bin ich noch nicht so recht sicher, ob es was taugt. Eindeutig gehört es eher in die Kategorie <em>Unsinn von der Sorte, wie verwöhnte Dichter ihn in einer müßigen Stunde produzieren</em> (was als <em>tag </em>eindeutig zu lang ist).</p>
<blockquote><p><strong>Blauer Traum</strong></p>
<p>Persephone sitzt aufrecht mir zur Linken,<br />
Eurydike halb liegend rechter Hand,<br />
so lagre träumend ich im Schattenland,<br />
wo aller Träumer Träume einst versinken.</p>
<p>Vor jeder steht ein Glas Zypressenbrand,<br />
denn Lethes Wasser wollen wir nicht trinken,<br />
das brodelt in den Pfeifen. Weißlich winken<br />
drei Säulen Asphodelenqualm zum Strand.</p>
<p>Die Nebel unsrer Pfeifen wirbeln, steigen,<br />
wir rauchen Hadesblumen, nicken, schweigen,<br />
die Totengöttin, ich, die Schattenfrau.</p>
<p>So kiffen wir im Dämmer Asphodelen.<br />
Ich könnte später mich nach oben stehlen,<br />
doch ob ich will &#8211; das weiß ich nicht genau.</p>
<p>© Claudia Sperlich</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Goldene Jahre</title>
		<link>http://www.eigentliches.com/2012/02/goldene-jahre/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 23:46:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Claudia Sperlich]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentlich Literatur]]></category>
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		<category><![CDATA[Geburtstag]]></category>
		<category><![CDATA[Gedicht]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrik]]></category>

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		<description><![CDATA[Im letzten halben Jahrhundert hab ich nichts Großes vollbracht, hab nur das Leben verwundert besungen, beweint und belacht. Deswegen bekomm ich Schelte von der tüchtigen alten Welt, der ich als Nichtsnutz gelte, die mich für entbehrlich hält. Wenn ich der &#8230; <a href="http://www.eigentliches.com/2012/02/goldene-jahre/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Im letzten halben Jahrhundert<br />
hab ich nichts Großes vollbracht,<br />
hab nur das Leben verwundert<br />
besungen, beweint und belacht.</p>
<p>Deswegen bekomm ich Schelte<br />
von der tüchtigen alten Welt,<br />
der ich als Nichtsnutz gelte,<br />
die mich für entbehrlich hält.</p>
<p>Wenn ich der Welt nicht genüge,<br />
liegt das vielleicht an der Welt.<br />
Ich nehme zur Kenntnis die Rüge,<br />
aber mich beißt nicht, wer bellt.</p>
<p>Vielleicht beiße ich stattdessen,<br />
vielleicht bin ich nicht mehr nett.<br />
Dann wird die Welt mich vergessen.<br />
So macht sich alles wett.</p>
<p>Vorläufig aber bleibe<br />
ich auf der Schlampe, der Welt -<br />
und was ich über sie schreibe,<br />
wird öffentlich ausgestellt.</p>
<p>© Claudia Sperlich</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Eigentlich rätselhaft</title>
		<link>http://www.eigentliches.com/2012/02/eigentlich-ratselhaft/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 18:22:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Claudia Sperlich]]></category>
		<category><![CDATA[Rätsel]]></category>
		<category><![CDATA[Reimt sich Eigentlich]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Erste ist nicht alt, der Zweite fällt den Wald, der Dritte ist lateinisch mild, das Ganze juckt und macht mich wild.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Erste ist nicht alt,<br />
der Zweite fällt den Wald,<br />
der Dritte ist lateinisch mild,<br />
das Ganze juckt und macht mich wild.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Selbstversuch &#8211; ein Sonett</title>
		<link>http://www.eigentliches.com/2011/07/selbstversuch-ein-sonett/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 09:12:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Claudia Sperlich]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentlich Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentlich Sprache]]></category>
		<category><![CDATA[Reimt sich Eigentlich]]></category>
		<category><![CDATA[Coffein]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Sucht]]></category>

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		<description><![CDATA[Um ein Gift genauer zu erkunden, habe ich es in mein Blut gegossen, ist es mir durch Herz und Hirn geflossen, hat die Lust nach Ruhe unterbunden, Läßt mich Müdigkeit nicht mehr empfinden, Hunger nicht und keine Langeweile. Leben rauscht &#8230; <a href="http://www.eigentliches.com/2011/07/selbstversuch-ein-sonett/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Um ein Gift genauer zu erkunden,<br />
habe ich es in mein Blut gegossen,<br />
ist es mir durch Herz und Hirn geflossen,<br />
hat die Lust nach Ruhe unterbunden,</p>
<p>Läßt mich Müdigkeit nicht mehr empfinden,<br />
Hunger nicht und keine Langeweile.<br />
Leben rauscht und Traum verfliegt in Eile,<br />
Nächte, kurz, voll Schreckensbilder, schwinden.</p>
<p>Arbeit fliegt voran fast wie sie sollte,<br />
Leben ist so wild wie ich es wollte,<br />
und ich zittre durch die Sommertage.</p>
<p>Diese tintendunkle Sucht zu leben,<br />
diese Überwachheit anzustreben,<br />
gibt mir Lust und Schaffenskraft und Plage.</p>
<p>© Claudia Sperlich</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Claudia Sperlich trailt ihr Buch</title>
		<link>http://www.eigentliches.com/2010/11/claudia-sperlich-trailt-ihr-buch/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 19:21:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Claudia Sperlich]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentlich Sprache]]></category>
		<category><![CDATA[Reimt sich Eigentlich]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Religion]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/7zAIVpc_I78?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/7zAIVpc_I78?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object></p>
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		<title>Martin Sperlich goes Hollywood!</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Oct 2010 17:50:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Claudia Sperlich]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentlich Sprache]]></category>
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		<category><![CDATA[Sperlich Verlag Berlin]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/TplBKimTxhg?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/TplBKimTxhg?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object></p>
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