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	<title>Eigentliches.com &#187; Eigentlich Literatur</title>
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		<title>Latein und Deutsch für Gartenfreunde</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Mar 2013 12:09:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Claudia Sperlich]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentlich eine Buchvorstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentlich Geschichte]]></category>
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		<category><![CDATA[Latein]]></category>
		<category><![CDATA[René Rapin]]></category>
		<category><![CDATA[Übersetzung]]></category>

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		<description><![CDATA[So edel leinengebunden sieht sie nun aus, die zweisprachige Ausgabe von René Rapins Lehrgedicht über den Gartenbau. Meine Übersetzung ist nun käuflich! Und wer das tut, unterstützt damit auch noch eine arme Dichterin und Übersetzerin.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>So edel leinengebunden sieht sie nun aus, die zweisprachige Ausgabe von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ren%C3%A9_Rapin" target="_blank">René Rapins</a> <a href="http://www.amazon.de/Hortorum-Libri-IV-Textkritische-%C3%9Cbersetzung/dp/3897397668/ref=lh_ni_t?ie=UTF8&amp;psc=1&amp;smid=A3JWKAKR8XB7XF" target="_blank">Lehrgedicht über den Gartenbau</a>.<br />
Meine Übersetzung ist nun käuflich! Und wer das tut, unterstützt damit auch noch eine arme Dichterin und Übersetzerin.<br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/53544379@N00/8567533349/" title="Hortorum Libri IV von kalliope_vorleserin bei Flickr" target="_blank"><img src="http://farm9.staticflickr.com/8386/8567533349_e26b81ce0a.jpg" width="240" height="305" alt="Hortorum Libri IV"></a></p>
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		<title>Lears Onkel</title>
		<link>http://www.eigentliches.com/2012/06/lears-onkel/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jun 2012 08:58:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Claudia Sperlich]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentlich Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentlich Sprache]]></category>
		<category><![CDATA[Reimt sich Eigentlich]]></category>
		<category><![CDATA[Edward Lear]]></category>
		<category><![CDATA[Nonsense]]></category>
		<category><![CDATA[Übersetzung]]></category>
		<category><![CDATA[Unsinn]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern habe ich Edward Lears ergreifende Ballade über das abenteuerliche Leben seines Onkels ins Deutsche gebracht. Wahrlich lesenswert! Was meinem Onkel Arly geschah Onkel Arly, unvergessen! Der auf Gerstenstroh gesessen Stundenlang in Nacht und Ruh, In des Blätterdickichts Stille, Auf &#8230; <a href="http://www.eigentliches.com/2012/06/lears-onkel/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern habe ich <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Edward_Lear" target="_blank">Edward Lears</a> ergreifende <a href="http://www.nonsenselit.org/Lear/pw/arly.html" target="_blank">Ballade</a> über das abenteuerliche Leben seines Onkels ins Deutsche gebracht. Wahrlich lesenswert!</p>
<p><strong>Was meinem Onkel Arly geschah</strong></p>
<p>Onkel Arly, unvergessen!<br />
Der auf Gerstenstroh gesessen<br />
Stundenlang in Nacht und Ruh,<br />
In des Blätterdickichts Stille,<br />
Auf der Nase eine Grille,<br />
Bahnfahrschein in Hutes Hülle<br />
(Aber viel zu eng die Schuh).</p>
<p>Jung verprasst er seine Habe,<br />
Und er ging am Wanderstabe<br />
Bis zum fernen Löffelberg.<br />
Und zur goldnen Abendsonne<br />
Schaut er täglich voller Wonne,<br />
Sang: „O Welt, du Wunderzone!<br />
Staunenswertes Wunderwerk!</p>
<p>Wie die Völker alter Zeiten<br />
Lebte er auf Bergesweiten<br />
Von der eignen Arbeit nur,<br />
Mal als Lehrer für die Kleinen,<br />
Manchmal auch durch bloßes Weinen<br />
Oder durch Verkauf von kleinen<br />
Flaschen mit Verjüngungskur.</p>
<p>Morgens beim Spazierengehen<br />
Sah durch windbewegte Schlehen<br />
Er ein weißes Viereck blühn;<br />
War ein Fahrschein Erster Klasse;<br />
Und er kniet, daß er ihn fasse,<br />
Und da sprang auf seine Nase<br />
Eine Grille, erbsengrün.</p>
<p>Niemals, niemals mehr, o nimmer<br />
Ließ die Grille ihn, und immer,<br />
Morgens früh, in Nacht und Ruh,<br />
Teures Kleinod, treu und bieder,<br />
Zirpt sie ihre frohen Lieder,<br />
Was ihn freute immer wieder<br />
(War’n auch viel zu eng die Schuh).</p>
<p>Und in dreiundvierzig Jahren,<br />
Bis die Schuh’ in Fetzen waren,<br />
Durch die Berge immerzu<br />
Ging bald jodelnd er, bald leise,<br />
Bis nach Borley ging die Reise,<br />
In der Ahnen Wirkungskreise<br />
(Aber viel zu eng die Schuh).</p>
<p>Onkel Arly ist im Frieden<br />
Auf dem Gerstenstroh verschieden,<br />
Und man bettet’ ihn zur Ruh<br />
In des Blätterdickichts Stille,<br />
Mit dem Hut als Fahrscheinhülle,<br />
Mit der immertreuen Grille<br />
(Aber viel zu eng die Schuh).</p>
<p>© der Übersetzung: Claudia Sperlich</p>
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		<title>Sylvia zum Geburtstag</title>
		<link>http://www.eigentliches.com/2012/05/sylvia-zum-geburtstag/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 May 2012 19:21:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Claudia Sperlich]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentlich Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Reimt sich Eigentlich]]></category>
		<category><![CDATA[Geburtstag]]></category>
		<category><![CDATA[Gedicht]]></category>
		<category><![CDATA[Hula]]></category>
		<category><![CDATA[Lotus]]></category>
		<category><![CDATA[Sonett]]></category>
		<category><![CDATA[Sylvia]]></category>

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		<description><![CDATA[Da hatte ich das Geschenk schon längst fertig und habe eben erst gemerkt, daß heute schon der 24. ist! Herzlichen Glückwunsch, Sylvia! Sie tanzt den Hula auf Nymphäenblättern und pflanzt Bananenhaine in die Wohnung, beehrt ihr Wien mit einer Palmenschonung &#8230; <a href="http://www.eigentliches.com/2012/05/sylvia-zum-geburtstag/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Da hatte ich das Geschenk schon längst fertig und habe eben erst gemerkt, daß heute schon der 24. ist!<br />
Herzlichen Glückwunsch, Sylvia!</p>
<blockquote><p>Sie tanzt den Hula auf Nymphäenblättern<br />
und pflanzt Bananenhaine in die Wohnung,<br />
beehrt ihr Wien mit einer Palmenschonung<br />
und läßt sie von Lonicera umklettern.</p>
<p>Auf Hüft- wie Hirnschwung liegt bei ihr Betonung.<br />
Sie wärmt das Herz bei Un- und andern Wettern.<br />
So schreibe ich (gedacht in goldnen Lettern)<br />
ihr dies Sonett zur fälligen Belohnung.</p>
<p>Sie spielt mit Sprache wie mit Federbällen,<br />
und machmal sprudeln ihre Rätselquellen -<br />
genüßlich läßt sie uns nach Worten kramen.</p>
<p>Dies sei ein Jahr aus lauter Lotusblüten!<br />
Der Himmel möge immer wohl behüten<br />
die Wienerin mit einem Wald im Namen.</p>
<p>© Claudia Sperlich</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Übersetzers Nachtlied</title>
		<link>http://www.eigentliches.com/2012/03/ubersetzers-nachtlied/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 22:50:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Claudia Sperlich]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentlich Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentlich Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Reimt sich Eigentlich]]></category>
		<category><![CDATA[Matthias Claudius]]></category>
		<category><![CDATA[Nachtlied]]></category>
		<category><![CDATA[Unsinn]]></category>

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		<description><![CDATA[nach der Melodie Der Mond ist aufgegangen Gut Nacht, ich geh jetzt schlafen und träum von schwarzen Schafen in diesem schönen Land. Wenn Korrektoren toben, Herr, wirf vom Himmel oben ein kleines bißchen mehr Verstand. Wie wär die Welt so &#8230; <a href="http://www.eigentliches.com/2012/03/ubersetzers-nachtlied/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>nach der Melodie <em>Der Mond ist aufgegangen</em></p>
<p>Gut Nacht, ich geh jetzt schlafen<br />
und träum von schwarzen Schafen<br />
in diesem schönen Land.<br />
Wenn Korrektoren toben,<br />
Herr, wirf vom Himmel oben<br />
ein kleines bißchen mehr Verstand.</p>
<p>Wie wär die Welt so stille,<br />
wär nur nicht diese Fülle<br />
von törichtem Geschwätz!<br />
Ach, daß es doch verklinge!<br />
Du Schöpfer aller Dinge,<br />
bewahr vor Krach uns auch im Netz.</p>
<p>Sei meinem Lektor gnädig,<br />
und mach ihn los und ledig<br />
von Besserwisserei.<br />
Laß ihn die Grenzen sehen,<br />
die ihm im Wege stehen,<br />
und mache mich vom Vorwurf frei.</p>
<p>© Claudia Sperlich</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Nicht nur Jahre</title>
		<link>http://www.eigentliches.com/2012/03/nicht-nur-jahre/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 22:29:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Claudia Sperlich]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentlich Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Reimt sich Eigentlich]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Sonett]]></category>
		<category><![CDATA[Unsinn]]></category>

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		<description><![CDATA[- auch Sonette aus meiner Feder gibt es mittlerweile, wenn ich mich nicht verzählt habe, genau fünfzig. Die meisten findet man hier. Bei einem im Spätsommer entstandenen bin ich noch nicht so recht sicher, ob es was taugt. Eindeutig gehört &#8230; <a href="http://www.eigentliches.com/2012/03/nicht-nur-jahre/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>- auch Sonette aus meiner Feder gibt es mittlerweile, wenn ich mich nicht verzählt habe, genau fünfzig. Die meisten findet man <a href="http://kalliopevorleserin.wordpress.com/eigene-werke/gedichte/" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Bei einem im Spätsommer entstandenen bin ich noch nicht so recht sicher, ob es was taugt. Eindeutig gehört es eher in die Kategorie <em>Unsinn von der Sorte, wie verwöhnte Dichter ihn in einer müßigen Stunde produzieren</em> (was als <em>tag </em>eindeutig zu lang ist).</p>
<blockquote><p><strong>Blauer Traum</strong></p>
<p>Persephone sitzt aufrecht mir zur Linken,<br />
Eurydike halb liegend rechter Hand,<br />
so lagre träumend ich im Schattenland,<br />
wo aller Träumer Träume einst versinken.</p>
<p>Vor jeder steht ein Glas Zypressenbrand,<br />
denn Lethes Wasser wollen wir nicht trinken,<br />
das brodelt in den Pfeifen. Weißlich winken<br />
drei Säulen Asphodelenqualm zum Strand.</p>
<p>Die Nebel unsrer Pfeifen wirbeln, steigen,<br />
wir rauchen Hadesblumen, nicken, schweigen,<br />
die Totengöttin, ich, die Schattenfrau.</p>
<p>So kiffen wir im Dämmer Asphodelen.<br />
Ich könnte später mich nach oben stehlen,<br />
doch ob ich will &#8211; das weiß ich nicht genau.</p>
<p>© Claudia Sperlich</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Goldene Jahre</title>
		<link>http://www.eigentliches.com/2012/02/goldene-jahre/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 23:46:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Claudia Sperlich]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentlich Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Reimt sich Eigentlich]]></category>
		<category><![CDATA[Geburtstag]]></category>
		<category><![CDATA[Gedicht]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrik]]></category>

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		<description><![CDATA[Im letzten halben Jahrhundert hab ich nichts Großes vollbracht, hab nur das Leben verwundert besungen, beweint und belacht. Deswegen bekomm ich Schelte von der tüchtigen alten Welt, der ich als Nichtsnutz gelte, die mich für entbehrlich hält. Wenn ich der &#8230; <a href="http://www.eigentliches.com/2012/02/goldene-jahre/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Im letzten halben Jahrhundert<br />
hab ich nichts Großes vollbracht,<br />
hab nur das Leben verwundert<br />
besungen, beweint und belacht.</p>
<p>Deswegen bekomm ich Schelte<br />
von der tüchtigen alten Welt,<br />
der ich als Nichtsnutz gelte,<br />
die mich für entbehrlich hält.</p>
<p>Wenn ich der Welt nicht genüge,<br />
liegt das vielleicht an der Welt.<br />
Ich nehme zur Kenntnis die Rüge,<br />
aber mich beißt nicht, wer bellt.</p>
<p>Vielleicht beiße ich stattdessen,<br />
vielleicht bin ich nicht mehr nett.<br />
Dann wird die Welt mich vergessen.<br />
So macht sich alles wett.</p>
<p>Vorläufig aber bleibe<br />
ich auf der Schlampe, der Welt -<br />
und was ich über sie schreibe,<br />
wird öffentlich ausgestellt.</p>
<p>© Claudia Sperlich</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Georg Büchner ist tot, es lebe Georg Büchner!</title>
		<link>http://www.eigentliches.com/2012/02/georg-buchner-ist-tot-es-lebe-georg-buchner/</link>
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		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 23:19:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Claudia Sperlich]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentlich Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Georg Büchner]]></category>
		<category><![CDATA[Leonce und Lena]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[Und das seit 175 Jahren. Schon gut: so einen monarchistischen Nachruf hätte der frühvollendete Revolutionär nicht gewollt. Wenigstens nicht ernsthaft, aber Leonce und Lena, diese zauberhafte Komödie, beweist ja, daß er Humor hatte. Passend zur derzeitigen Hoffnung auf ein taugliches &#8230; <a href="http://www.eigentliches.com/2012/02/georg-buchner-ist-tot-es-lebe-georg-buchner/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Und das seit 175 Jahren.<br />
Schon gut: so einen monarchistischen Nachruf hätte der frühvollendete Revolutionär nicht gewollt. Wenigstens nicht ernsthaft, aber <a href="http://www.zeno.org/Literatur/M/B%C3%BCchner,+Georg/Dramen/Leonce+und+Lena" target="_blank">Leonce und Lena</a>, diese zauberhafte Komödie, beweist ja, daß er Humor hatte.<br />
Passend zur derzeitigen Hoffnung auf ein taugliches Staatsoberhaupt für Deutschland zitiere ich den Schluß des genannten Stückes:</p>
<blockquote><p>Und ich werde Staatsminister, und es wird ein Dekret erlassen, daß, wer sich Schwielen in die Hände schafft, unter Kuratel gestellt wird; daß, wer sich krank arbeitet, kriminalistisch strafbar ist; daß jeder, der sich rühmt, sein Brot im Schweiße seines Angesichts zu essen, für verrückt und der menschlichen Gesellschaft gefährlich erklärt wird; und dann legen wir uns in den Schatten und bitten Gott um Makkaroni, Melonen und Feigen, um musikalische Kehlen, klassische Leiber und eine commode Religion!</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ich schreibe wie Dingsda</title>
		<link>http://www.eigentliches.com/2012/02/ich-schreibe-wie-dingsda/</link>
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		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 06:47:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Claudia Sperlich]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentlich blöd]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentlich Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentlich Sprache]]></category>
		<category><![CDATA[Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>
		<category><![CDATA[Unsinn]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sich so richtig bauchpinseln will, kann seinen Schreibstil im Netz analysieren lassen. Da kommt dann heraus, daß man schreibt wie irgendein so richtig berühmter Autor. Ich hab es versucht. Je nachdem, welchen meiner Texte ich eingebe, schreibe ich wie &#8230; <a href="http://www.eigentliches.com/2012/02/ich-schreibe-wie-dingsda/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich so richtig bauchpinseln will, kann seinen Schreibstil im Netz <a href="http://ich-schreibe-wie.de/" target="_blank">analysieren lassen</a>. Da kommt dann heraus, daß man schreibt wie irgendein so richtig berühmter Autor.<br />
Ich hab es versucht. Je nachdem, welchen meiner Texte ich eingebe, schreibe ich wie Fontane, wie Kipling, wie Rowling. Nun ja, das ist schmeichelhaft &#8211; allerdings war ich immer der Meinung, daß die drei doch recht verschieden sind.<br />
Also gab ich einen wundervollen literarischen Wutausbruch von <a href="http://www.zeno.org/Literatur/M/Luther,+Martin/Luther-Bibel+1545/Privileg+und+Warnung/Luthers+Warnung+an+die+Drucker+von+1541" target="_blank">Martin Luther</a> ein. Und was sagt der große Analysator? <em>Ich schreibe wie Friedrich Nietzsche.</em></p>
<p>Hm. Luther wie Nietzsche. Sperlich wie Kipling. Rowling wie Fontane (ergibt sich aus Obengesagtem durch wenige logische Schritte). Das ist schon sonderbar genug!</p>
<p>Dann aber kam ich darauf, einige im Netz gefundene wirklich sehr schreckliche Konsalik-Zitate analysieren zu lassen. Und dies Teufelsding behauptete, das sei <em>wie Erich Maria Remarque</em>. Also echt&#8230; das ist doch glatte Verleumdung! Üble Nachrede! Armer Remarque, nein, das haben Sie nicht verdient.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>So nett: Ein Grundkurs</title>
		<link>http://www.eigentliches.com/2012/02/so-nett-ein-grundkurs/</link>
		<comments>http://www.eigentliches.com/2012/02/so-nett-ein-grundkurs/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 21:14:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Claudia Sperlich]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentlich Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentlich Sprache]]></category>
		<category><![CDATA[Wortspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Sonett]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>
		<category><![CDATA[Unsinn]]></category>

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		<description><![CDATA[tatám tatám tatám tatám tatám tatúm tatúm tatúm tatúm tatúm tatúm tatúm tatúm tatúm tatúm tatám tatám tatám tatám tatám tatúm tatúm tatúm tatúm tatúm tatám tatám tatám tatám tatám tatám tatám tatám tatám tatám tatúm tatúm tatúm tatúm tatúm &#8230; <a href="http://www.eigentliches.com/2012/02/so-nett-ein-grundkurs/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>tatám tatám tatám tatám tatám<br />
tatúm tatúm tatúm tatúm tatúm<br />
tatúm tatúm tatúm tatúm tatúm<br />
tatám tatám tatám tatám tatám </p>
<p>tatúm tatúm tatúm tatúm tatúm<br />
tatám tatám tatám tatám tatám<br />
tatám tatám tatám tatám tatám<br />
tatúm tatúm tatúm tatúm tatúm </p>
<p>tatóm tatóm tatóm tatóm tatóm<br />
tatím tatím tatím tatím tatím<br />
tatém tatém tatém tatém tatém </p>
<p>tatóm tatóm tatóm tatóm tatóm<br />
tatím tatím tatím tatím tatím<br />
tatém tatém tatém tatém tatém </p></blockquote>
<p>Dies ist ein Sonett, frz. sonnet, von sonner, klingen &#8211; zu Deutsch: Klinggedicht.<br />
Es besteht aus zwölf fünfhebigen Jamben in zwei Quartetten und zwei Terzetten mit dem Reimschema</p>
<p>a-b-b-a<br />
b-a-a-b<br />
c-d-e<br />
c-d-e</p>
<p>wobei die Reimabfolge in den Terzetten frei ist, solange es nur drei mal zwei Reimpaare sind (z.B. a-a-b c-c-b oder a-b-a c-b-c).</p>
<p>Das oben vorgestellte Sonett ist von hoher Perfektion. Man beachte besonders den Eindruck der Besessenheit, der Getriebenheit, die klangliche Uniformität, die nur durch den &#8211; in diesem Falle identischen &#8211; Reim aufgelockert wird.</p>
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		<title>Geschützt: Als Tatort ginge es folgendermaßen:</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 20:14:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Claudia Sperlich]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentlich Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>

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