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	<title>Eigentliches.com &#187; Unsinn</title>
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	<description>Eigentlich ist dies ein Blog</description>
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		<title>Was macht eigentlich ein Beachtungsumsatzmanager?</title>
		<link>http://www.eigentliches.com/2012/12/was-macht-eigentlich-ein-beachtungsumsatzmanager/</link>
		<comments>http://www.eigentliches.com/2012/12/was-macht-eigentlich-ein-beachtungsumsatzmanager/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 02 Dec 2012 15:56:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Claudia Sperlich]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentlich ein Film]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentlich Sprache]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Unsinn]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Rezitatorin kann auch rezitieren, was sie nicht versteht. Ob ein Beachtungsumsatzmanager auch verkaufen kann, was er nicht hat?]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="640" height="480" src="http://www.youtube.com/embed/videoseries?list=UUiNYEhymSxg4CuFBxvWlzIA" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Eine Rezitatorin kann auch rezitieren, was sie nicht versteht.<br />
Ob ein Beachtungsumsatzmanager auch verkaufen kann, was er nicht hat?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Lears Onkel</title>
		<link>http://www.eigentliches.com/2012/06/lears-onkel/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jun 2012 08:58:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Claudia Sperlich]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentlich Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentlich Sprache]]></category>
		<category><![CDATA[Reimt sich Eigentlich]]></category>
		<category><![CDATA[Edward Lear]]></category>
		<category><![CDATA[Nonsense]]></category>
		<category><![CDATA[Übersetzung]]></category>
		<category><![CDATA[Unsinn]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern habe ich Edward Lears ergreifende Ballade über das abenteuerliche Leben seines Onkels ins Deutsche gebracht. Wahrlich lesenswert! Was meinem Onkel Arly geschah Onkel Arly, unvergessen! Der auf Gerstenstroh gesessen Stundenlang in Nacht und Ruh, In des Blätterdickichts Stille, Auf &#8230; <a href="http://www.eigentliches.com/2012/06/lears-onkel/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern habe ich <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Edward_Lear" target="_blank">Edward Lears</a> ergreifende <a href="http://www.nonsenselit.org/Lear/pw/arly.html" target="_blank">Ballade</a> über das abenteuerliche Leben seines Onkels ins Deutsche gebracht. Wahrlich lesenswert!</p>
<p><strong>Was meinem Onkel Arly geschah</strong></p>
<p>Onkel Arly, unvergessen!<br />
Der auf Gerstenstroh gesessen<br />
Stundenlang in Nacht und Ruh,<br />
In des Blätterdickichts Stille,<br />
Auf der Nase eine Grille,<br />
Bahnfahrschein in Hutes Hülle<br />
(Aber viel zu eng die Schuh).</p>
<p>Jung verprasst er seine Habe,<br />
Und er ging am Wanderstabe<br />
Bis zum fernen Löffelberg.<br />
Und zur goldnen Abendsonne<br />
Schaut er täglich voller Wonne,<br />
Sang: „O Welt, du Wunderzone!<br />
Staunenswertes Wunderwerk!</p>
<p>Wie die Völker alter Zeiten<br />
Lebte er auf Bergesweiten<br />
Von der eignen Arbeit nur,<br />
Mal als Lehrer für die Kleinen,<br />
Manchmal auch durch bloßes Weinen<br />
Oder durch Verkauf von kleinen<br />
Flaschen mit Verjüngungskur.</p>
<p>Morgens beim Spazierengehen<br />
Sah durch windbewegte Schlehen<br />
Er ein weißes Viereck blühn;<br />
War ein Fahrschein Erster Klasse;<br />
Und er kniet, daß er ihn fasse,<br />
Und da sprang auf seine Nase<br />
Eine Grille, erbsengrün.</p>
<p>Niemals, niemals mehr, o nimmer<br />
Ließ die Grille ihn, und immer,<br />
Morgens früh, in Nacht und Ruh,<br />
Teures Kleinod, treu und bieder,<br />
Zirpt sie ihre frohen Lieder,<br />
Was ihn freute immer wieder<br />
(War’n auch viel zu eng die Schuh).</p>
<p>Und in dreiundvierzig Jahren,<br />
Bis die Schuh’ in Fetzen waren,<br />
Durch die Berge immerzu<br />
Ging bald jodelnd er, bald leise,<br />
Bis nach Borley ging die Reise,<br />
In der Ahnen Wirkungskreise<br />
(Aber viel zu eng die Schuh).</p>
<p>Onkel Arly ist im Frieden<br />
Auf dem Gerstenstroh verschieden,<br />
Und man bettet’ ihn zur Ruh<br />
In des Blätterdickichts Stille,<br />
Mit dem Hut als Fahrscheinhülle,<br />
Mit der immertreuen Grille<br />
(Aber viel zu eng die Schuh).</p>
<p>© der Übersetzung: Claudia Sperlich</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Übersetzer sind auch nicht besser als Hulatänzer.</title>
		<link>http://www.eigentliches.com/2012/06/ubersetzer-sind-auch-nicht-besser-als-hulatanzer/</link>
		<comments>http://www.eigentliches.com/2012/06/ubersetzer-sind-auch-nicht-besser-als-hulatanzer/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 11 Jun 2012 15:14:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Claudia Sperlich]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentlich ein Witz]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentlich Sprache]]></category>
		<category><![CDATA[Übersetzer]]></category>
		<category><![CDATA[Unsinn]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://kalliopevorleserin.files.wordpress.com/2012/06/translator1.jpg" alt="" /></p>
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		<title>Übersetzers Nachtlied</title>
		<link>http://www.eigentliches.com/2012/03/ubersetzers-nachtlied/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 22:50:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Claudia Sperlich]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentlich Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentlich Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Reimt sich Eigentlich]]></category>
		<category><![CDATA[Matthias Claudius]]></category>
		<category><![CDATA[Nachtlied]]></category>
		<category><![CDATA[Unsinn]]></category>

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		<description><![CDATA[nach der Melodie Der Mond ist aufgegangen Gut Nacht, ich geh jetzt schlafen und träum von schwarzen Schafen in diesem schönen Land. Wenn Korrektoren toben, Herr, wirf vom Himmel oben ein kleines bißchen mehr Verstand. Wie wär die Welt so &#8230; <a href="http://www.eigentliches.com/2012/03/ubersetzers-nachtlied/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>nach der Melodie <em>Der Mond ist aufgegangen</em></p>
<p>Gut Nacht, ich geh jetzt schlafen<br />
und träum von schwarzen Schafen<br />
in diesem schönen Land.<br />
Wenn Korrektoren toben,<br />
Herr, wirf vom Himmel oben<br />
ein kleines bißchen mehr Verstand.</p>
<p>Wie wär die Welt so stille,<br />
wär nur nicht diese Fülle<br />
von törichtem Geschwätz!<br />
Ach, daß es doch verklinge!<br />
Du Schöpfer aller Dinge,<br />
bewahr vor Krach uns auch im Netz.</p>
<p>Sei meinem Lektor gnädig,<br />
und mach ihn los und ledig<br />
von Besserwisserei.<br />
Laß ihn die Grenzen sehen,<br />
die ihm im Wege stehen,<br />
und mache mich vom Vorwurf frei.</p>
<p>© Claudia Sperlich</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Nicht nur Jahre</title>
		<link>http://www.eigentliches.com/2012/03/nicht-nur-jahre/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 22:29:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Claudia Sperlich]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentlich Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Reimt sich Eigentlich]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Sonett]]></category>
		<category><![CDATA[Unsinn]]></category>

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		<description><![CDATA[- auch Sonette aus meiner Feder gibt es mittlerweile, wenn ich mich nicht verzählt habe, genau fünfzig. Die meisten findet man hier. Bei einem im Spätsommer entstandenen bin ich noch nicht so recht sicher, ob es was taugt. Eindeutig gehört &#8230; <a href="http://www.eigentliches.com/2012/03/nicht-nur-jahre/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>- auch Sonette aus meiner Feder gibt es mittlerweile, wenn ich mich nicht verzählt habe, genau fünfzig. Die meisten findet man <a href="http://kalliopevorleserin.wordpress.com/eigene-werke/gedichte/" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Bei einem im Spätsommer entstandenen bin ich noch nicht so recht sicher, ob es was taugt. Eindeutig gehört es eher in die Kategorie <em>Unsinn von der Sorte, wie verwöhnte Dichter ihn in einer müßigen Stunde produzieren</em> (was als <em>tag </em>eindeutig zu lang ist).</p>
<blockquote><p><strong>Blauer Traum</strong></p>
<p>Persephone sitzt aufrecht mir zur Linken,<br />
Eurydike halb liegend rechter Hand,<br />
so lagre träumend ich im Schattenland,<br />
wo aller Träumer Träume einst versinken.</p>
<p>Vor jeder steht ein Glas Zypressenbrand,<br />
denn Lethes Wasser wollen wir nicht trinken,<br />
das brodelt in den Pfeifen. Weißlich winken<br />
drei Säulen Asphodelenqualm zum Strand.</p>
<p>Die Nebel unsrer Pfeifen wirbeln, steigen,<br />
wir rauchen Hadesblumen, nicken, schweigen,<br />
die Totengöttin, ich, die Schattenfrau.</p>
<p>So kiffen wir im Dämmer Asphodelen.<br />
Ich könnte später mich nach oben stehlen,<br />
doch ob ich will &#8211; das weiß ich nicht genau.</p>
<p>© Claudia Sperlich</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Mein Wunschregierungsoberhaupt</title>
		<link>http://www.eigentliches.com/2012/02/mein-wunschregierungsoberhaupt/</link>
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		<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 22:54:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Claudia Sperlich]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentlich blöd]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentlich ein Witz]]></category>
		<category><![CDATA[Katze]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Unsinn]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hätte gerne meine Katze Lena als Bundespräsidentin, und ich kann das auch begründen. Sie sieht gut aus, ist immer mit schlichter Eleganz gekleidet, hat Lebenserfahrung und setzt sich immer für das Wesentliche ein (Futter, Wärme, sauberes Klo, Schlaf). Sie &#8230; <a href="http://www.eigentliches.com/2012/02/mein-wunschregierungsoberhaupt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/53544379@N00/2802141625/" target="_blank"><img alt="" src="http://farm4.staticflickr.com/3019/2802141625_41c48d5e0e.jpg" class="alignnone" width="422" height="500" /></a></p>
<p>Ich hätte gerne meine Katze Lena als Bundespräsidentin, und ich kann das auch begründen.</p>
<p>Sie sieht gut aus, ist immer mit schlichter Eleganz gekleidet, hat Lebenserfahrung und setzt sich immer für das Wesentliche ein (Futter, Wärme, sauberes Klo, Schlaf).<br />
Sie sagt ihre Meinung ohne Umschweife, kurz und bündig (Miau, khkhkhrrrrr, mrrrrrr sind dabei ihre häufigsten und unmißverständlichen Äußerungen).<br />
Sie stellt finanziell keine hohen Ansprüche.<br />
Sie ist eher konservativ, ohne jedoch ihre Neugier aufzugeben, und hat auch im Alter noch den Mut zu spontanen Protestaktionen, die an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig lassen (kratzen, in den Flur pinkeln), wenn die Zustände unhaltbar werden.<br />
Jedoch akzeptiert sie die Regierung (mich) und fügt sich im Allgemeinen den Regierungsbeschlüssen, wenn sie sie als sinnvoll oder doch hinnehmbar erkennt.</p>
<p>Für diesmal hat das Amt leider wieder jemand anders bekommen. Eigentlich schade.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ich schreibe wie Dingsda</title>
		<link>http://www.eigentliches.com/2012/02/ich-schreibe-wie-dingsda/</link>
		<comments>http://www.eigentliches.com/2012/02/ich-schreibe-wie-dingsda/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 06:47:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Claudia Sperlich]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentlich blöd]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentlich Literatur]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer sich so richtig bauchpinseln will, kann seinen Schreibstil im Netz analysieren lassen. Da kommt dann heraus, daß man schreibt wie irgendein so richtig berühmter Autor. Ich hab es versucht. Je nachdem, welchen meiner Texte ich eingebe, schreibe ich wie &#8230; <a href="http://www.eigentliches.com/2012/02/ich-schreibe-wie-dingsda/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich so richtig bauchpinseln will, kann seinen Schreibstil im Netz <a href="http://ich-schreibe-wie.de/" target="_blank">analysieren lassen</a>. Da kommt dann heraus, daß man schreibt wie irgendein so richtig berühmter Autor.<br />
Ich hab es versucht. Je nachdem, welchen meiner Texte ich eingebe, schreibe ich wie Fontane, wie Kipling, wie Rowling. Nun ja, das ist schmeichelhaft &#8211; allerdings war ich immer der Meinung, daß die drei doch recht verschieden sind.<br />
Also gab ich einen wundervollen literarischen Wutausbruch von <a href="http://www.zeno.org/Literatur/M/Luther,+Martin/Luther-Bibel+1545/Privileg+und+Warnung/Luthers+Warnung+an+die+Drucker+von+1541" target="_blank">Martin Luther</a> ein. Und was sagt der große Analysator? <em>Ich schreibe wie Friedrich Nietzsche.</em></p>
<p>Hm. Luther wie Nietzsche. Sperlich wie Kipling. Rowling wie Fontane (ergibt sich aus Obengesagtem durch wenige logische Schritte). Das ist schon sonderbar genug!</p>
<p>Dann aber kam ich darauf, einige im Netz gefundene wirklich sehr schreckliche Konsalik-Zitate analysieren zu lassen. Und dies Teufelsding behauptete, das sei <em>wie Erich Maria Remarque</em>. Also echt&#8230; das ist doch glatte Verleumdung! Üble Nachrede! Armer Remarque, nein, das haben Sie nicht verdient.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>So nett: Ein Grundkurs</title>
		<link>http://www.eigentliches.com/2012/02/so-nett-ein-grundkurs/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 21:14:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Claudia Sperlich]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentlich Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentlich Sprache]]></category>
		<category><![CDATA[Wortspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Sonett]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>
		<category><![CDATA[Unsinn]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.eigentliches.com/?p=19916</guid>
		<description><![CDATA[tatám tatám tatám tatám tatám tatúm tatúm tatúm tatúm tatúm tatúm tatúm tatúm tatúm tatúm tatám tatám tatám tatám tatám tatúm tatúm tatúm tatúm tatúm tatám tatám tatám tatám tatám tatám tatám tatám tatám tatám tatúm tatúm tatúm tatúm tatúm &#8230; <a href="http://www.eigentliches.com/2012/02/so-nett-ein-grundkurs/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>tatám tatám tatám tatám tatám<br />
tatúm tatúm tatúm tatúm tatúm<br />
tatúm tatúm tatúm tatúm tatúm<br />
tatám tatám tatám tatám tatám </p>
<p>tatúm tatúm tatúm tatúm tatúm<br />
tatám tatám tatám tatám tatám<br />
tatám tatám tatám tatám tatám<br />
tatúm tatúm tatúm tatúm tatúm </p>
<p>tatóm tatóm tatóm tatóm tatóm<br />
tatím tatím tatím tatím tatím<br />
tatém tatém tatém tatém tatém </p>
<p>tatóm tatóm tatóm tatóm tatóm<br />
tatím tatím tatím tatím tatím<br />
tatém tatém tatém tatém tatém </p></blockquote>
<p>Dies ist ein Sonett, frz. sonnet, von sonner, klingen &#8211; zu Deutsch: Klinggedicht.<br />
Es besteht aus zwölf fünfhebigen Jamben in zwei Quartetten und zwei Terzetten mit dem Reimschema</p>
<p>a-b-b-a<br />
b-a-a-b<br />
c-d-e<br />
c-d-e</p>
<p>wobei die Reimabfolge in den Terzetten frei ist, solange es nur drei mal zwei Reimpaare sind (z.B. a-a-b c-c-b oder a-b-a c-b-c).</p>
<p>Das oben vorgestellte Sonett ist von hoher Perfektion. Man beachte besonders den Eindruck der Besessenheit, der Getriebenheit, die klangliche Uniformität, die nur durch den &#8211; in diesem Falle identischen &#8211; Reim aufgelockert wird.</p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wo wir gerade bei Phrasen sind&#8230;</title>
		<link>http://www.eigentliches.com/2012/01/wo-wir-gerade-bei-phrasen-sind/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 15:27:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Claudia Sperlich]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentlich ein Witz]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentlich Sprache]]></category>
		<category><![CDATA[Kerstin Hoffmann]]></category>
		<category><![CDATA[Phrase]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>
		<category><![CDATA[Unsinn]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; importiere ich mal einen Artikel von meinem Weblog. Kerstin Hoffmann ruft zum Kampf gegen schlechte Formulierungen auf, und ich kämpfe mit. Sie wollen etwas ganz Einfaches sagen, hätten aber gerne, daß es kompliziert und vor allem sehr, sehr fachmännisch &#8230; <a href="http://www.eigentliches.com/2012/01/wo-wir-gerade-bei-phrasen-sind/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; importiere ich mal einen Artikel von <a href="http://kalliopevorleserin.wordpress.com/2012/01/12/anleitung-zur-phrase/" target="_blank">meinem Weblog</a>.</p>
<p><a href="http://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/2012/01/10/jahr-der-ungewoehnlichen-formulierung/" target="_blank">Kerstin Hoffmann</a> ruft zum Kampf gegen schlechte Formulierungen auf, und ich kämpfe mit.</p>
<p>Sie wollen etwas ganz Einfaches sagen, hätten aber gerne, daß es kompliziert und vor allem sehr, sehr fachmännisch klingt? </p>
<p>Sagen Sie nicht: Dies Dreckwetter macht mich fertig!<br />
Sondern sagen Sie: Ich tendiere bei den derzeitigen klimatischen Verhältnissen zu witterungsbedingten Depressionen.</p>
<p>Sagen Sie nicht: Ich bin pleite!<br />
Sondern sagen Sie: Meine finanzielle Situation hat sich dahingehend entwickelt, daß bedeutendere Investitionen den Rahmen meiner Möglichkeiten sprengen.</p>
<p>Sagen Sie nicht: Der Kaffee ist alle!<br />
Sondern sagen Sie: Die Koffeinsituation muß nach eingehender Bestandsanalyse negativ bewertet werden.</p>
<p>Sagen Sie nicht: Das Essen war lecker.<br />
Sondern sagen Sie: Wenn auch möglicherweise nicht alle ernährungsphysiologischen Gesichtspunkte gebührend beachtet wurden, wurde doch &#8211; oder vielleicht gerade deshalb &#8211; das Lustzentrum in hohem Maße stimuliert.</p>
<p>Sagen Sie nicht: Du bist schön!<br />
Sondern sagen Sie: Meine ästhetischen Ideale werden durch dich vollauf befriedigt.</p>
<p>Sagen Sie nicht: Ich liebe dich!<br />
Sondern sagen Sie: Meine seelisch-geistige Innensituation wird durch dich dergestalt beeinflußt, daß eine Vertiefung der Beziehung auch nach Abwägung aller Risiken noch immer geraten scheint.</p>
<p>Nur wundern Sie sich nicht, wenn die Antwort anders lautet als &#8220;Ich dich auch&#8221;.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein Spiel für lange Abende</title>
		<link>http://www.eigentliches.com/2011/11/ein-spiel-fur-lange-abende/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 18:51:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; findet Ihr bei <a href="http://kalliopevorleserin.wordpress.com/2011/11/04/vorurteile-nach-dem-alphabet/" target="_blank">Kalliope</a>. Für vier oder mehr Spieler. (Strenggenommen geht es auch schon zu zweit, aber mit mehr Leuten macht es mehr Spaß.)</p>
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