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	<title>Eigentliches.com &#187; Gunkl</title>
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	<description>Eigentlich ist dies ein Blog</description>
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		<title>Wir &#8211; schwierig</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jun 2012 17:27:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gunkl]]></category>
		<category><![CDATA[Wir schwierig]]></category>

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		<description><![CDATA[(&#8230;) Ich als Paartherapeut. Das ist sicher lustig; ich hab Recht! Sie sagen mir Ihr Problem, und ich sage Ihnen, worin Ihr Irrtum dabei besteht. Seien Sie enttäuscht! Das schafft Klarheit! Das Enttäuschende an Enttäuschungen ist halt, daß die Täuschung, &#8230; <a href="http://www.eigentliches.com/2012/06/wir-schwierig-2/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>(&#8230;) Ich als Paartherapeut. Das ist sicher lustig; ich hab Recht! Sie sagen mir Ihr Problem, und ich sage Ihnen, worin Ihr Irrtum dabei besteht. Seien Sie enttäuscht! Das schafft Klarheit! Das Enttäuschende an Enttäuschungen ist halt, daß die Täuschung, die da geentert wird, immer schöner ist als die Klarheit, die dann vorliegt. Wenn das, was man nachher weiß, besser ist als das, was man angenommen hat, dann ist man nicht enttäuscht. </p>
<p>Wir gehen immer davon aus, daß die Welt schlechter ist, als wir annehmen. Und wenn unsere Annahme widerlegt wird, und wir sehen, wie es wirklich ist, nämlich so schlecht, wie es ist, dann sind wir enttäuscht. Wenn’s besser ist, dann haben wir nicht einmal ein Wort dafür. Überrascht sind wir auch, wenn’s halt nur anders ist, das muß nicht besser oder schlechter sein, das genügt, wenn’s anders ist. Wenn’s schlechter ist, sind wir enttäuscht, wenn’s besser ist, haben wir dafür nicht einmal einen Namen. Was haben wir für ein Weltbild? Liegt das an der Welt oder liegt das an uns? Es liegt natürlich an uns. </p>
<p>Das ist ja in anderen Sprachen ja anders. Im Deutschen ist man enttäuscht und räumt damit ein, daß man sich eben getäuscht hat. Im Englischen ist man disappointed. Kühn! Ein Appointment ist eine Übereinkunft; da hat man sich etwas ausgemacht, einen Termin; zu einem gewissen Zeitpunkt ein bestimmtes Ereignis, und das hat die Gegenseite nicht eingehalten. Das ist ein völlig anderes Bild; ein Disappointment ist ein Vertragsbruch, den die Welt begangen hat, eine Enttäuschung ist das Eingeständnis eines Irrtums, den ich begangen habe.<br />
Irgendwie paßt das so gar nicht zu uns. Weder zu den Deutschen noch zu den Österreichern. Zu den Deutschen nicht, weil sie sich nicht gerne irren, und zu den Österreichern nicht, weil sie es nicht gerne zugeben. (&#8230;)</p>
<p>Aus Gunkls Programm *Wir &#8211; schwierig* </p>
<p>Sylvia</p>
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		<title>Gunkl &amp; Lesch &#8211; Über Anfänge und alles, was nicht eins ist</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jun 2012 15:23:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gunkl]]></category>
		<category><![CDATA[Lesch]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtsaal]]></category>
		<category><![CDATA[Über Anfänge und alles was nicht eins ist]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Montag hab&#8217; ich einen äußerst vergnüglichen philosophischen Nachmittag mit Gunkl verbracht. Er hatte uns für Sonntag Abend zwei Karten für die Vorstellung &#8220;Gunkl &#038; Lesch- Über Anfänge und alles, was nicht eins ist&#8221; &#8211; geschenkt. Das Programm dürfte einer &#8230; <a href="http://www.eigentliches.com/2012/06/wir-schwierig/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am Montag hab&#8217; ich einen äußerst vergnüglichen philosophischen Nachmittag mit Gunkl verbracht. Er hatte uns für Sonntag Abend zwei Karten für die Vorstellung &#8220;Gunkl &#038; Lesch- Über Anfänge und alles, was nicht eins ist&#8221; &#8211; geschenkt.</p>
<p>Das Programm dürfte einer Zeitkontraktion zum Opfer gefallen sein, denn kaum hatten wir uns auf die beiden eingestimmt, war es auch schon wieder zu Ende. Dabei hatte es laut meiner Uhr 2 Stunden und 20 Minuten gedauert, wobei letztere der Pause anheim fielen.</p>
<p>Gunkl &#038; Lesch sind ein echtes Dreamteam, Gunkl immer ganz akurat mitten auf der Bühne stehend, während Lesch anschaulich die volle Bühnenbreite nutzt, um den Zuschauern die ganze Tragweite des Universums vor Augen zu führen.</p>
<p>Ein bissi hab ich mitgefilmt mit meinem Fotoapparat und ich bin grad dabei, das Video auf youtube hochzuladen. Hier treffen wir nun auf das Phänomen der Zeitdilatation, denn das lädt jetzt schon eine halbe Stunde und ich bin erst bei 26%. &#8230; </p>
<p>Kaffeepause und 1 Stunde später: 76% &#8211; hoffentlich schmiert das Programm jetzt in den letzten <del datetime="2012-06-22T13:23:09+00:00">Minuten</del> Stunden nicht ab. </p>
<p>Sodala, jetzt hab ich es geschafft ! Mein erstes Video hochgeladen, für 4 Minuten hab ich fast zwei Stunden gebraucht. Irgendwas stimmt ja da nicht, oder ?  <img src='http://www.eigentliches.com/wp-includes/images/smilies/icon_mrgreen.gif' alt=':mrgreen:' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Sylvia</p>
<p><iframe width="640" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/NP4p-nA7gFU?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Am Strand von Kalau &#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jun 2012 09:12:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gunkl]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; war neulich etwas nicht, das aber weiblich; eine Nixe.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; war neulich etwas nicht, das aber weiblich; eine Nixe.</p>
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		<title>Genau. Denkt mal drüber nach ! :-)</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 09:48:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gunkl]]></category>

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		<description><![CDATA[Angesichts des Alters mancher Höhlenmalereien kann man zumindest überlegen, ob nicht das graphische Gewerbe das älteste der Welt ist. Gunkl]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Angesichts des Alters mancher Höhlenmalereien kann man zumindest überlegen, ob nicht das graphische Gewerbe das älteste der Welt ist.<br />
Gunkl</p>
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		<title>Gunkl &#8211; Kumm eine ;-)</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Dec 2011 10:15:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gunkl]]></category>

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		<description><![CDATA[Sollten Sie jemals in die Lage geraten, ein Hörspiel schreiben zu müssen, dann siedeln Sie die Handlung bitte unbedingt in Akademikerkreisen in Hannover an. Der gestrige Eintrag ist vermutlich nicht so ohne Erklärung verständlich; ich war neulich Zeuge eines Kategorie-5-Debakels &#8230; <a href="http://www.eigentliches.com/2011/12/gunkl-kumm-eine/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Sollten Sie jemals in die Lage geraten, ein Hörspiel schreiben zu müssen, dann siedeln Sie die Handlung bitte unbedingt in Akademikerkreisen in Hannover an.</p>
<p>Der gestrige Eintrag ist vermutlich nicht so ohne Erklärung verständlich; ich war neulich Zeuge eines Kategorie-5-Debakels an Sprachschändung in Form eines Hörspiels, in dem die Figuren im Dialekt hätten sprechen sollen. Aber entweder hat es der Autor oder die Sprecher oder der Regisseur, also irgendwer hat da beidhändig bis zur Achsel in den Topf, auf dem steht „Tu das nicht! Nie! Unter keinen Umständen! Laß es! Mach’s nicht!“ gegriffen. Eine Äußerung wie „Kumm herein!“ ist nicht möglich. In keinem Zusammenhang sagt irgendjemand so etwas. Entweder es sagt jemand „Komm herein!“ oder „Kumm eine!“ Alles andere ist so furchtbar falsch, daß jedem Beteiligten augenblicklich das Recht entzogen gehört, sich in jedweder Art zu äußern. Wer solche Sätze sagt (und das war in der ersten Minute des besagten Hörspiels) hat das Recht verwirkt, Sprache zu benützen. Hochsprache ist Hochsprache und Dialekt ist Dialekt. Das sind zwei verschiedene Sprachen, mit jeweils eigener Grammatik und eigenem Vokabular und vor allem sozialem Hintergrund. Wer den sozialen Hintergrund, auf dem Dialekt stattfindet, benützt, um Unbefangenheit und Ursprünglichkeit und somit Echtheit zu behaupten, muß sich an die Regeln halten, die der Dialekt hat. Sooo ungezwungen ist das eben nicht, Dialekt hat eine Grammatik. Hätte er nämlich keine, wäre er kein Dialekt, sondern ein beliebiges Gelalle. Also: Hörspiele bitte nur in Hochdeutsch abfassen und in Soziotopen ansiedeln, in denen niemand Dialekt spricht. Es findet sich nämlich sonst immer eine Lusche, die nicht weiß, wie das mit dem Dialekt ist, und es findet sich dann aber niemand, der dem Formulanten derartiger Unsäglichkeiten rechtzeitig hemmend in den Rachen fällt. </p>
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		<title>Gunkl zum Frühstück</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 06:26:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gunkl]]></category>

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		<description><![CDATA[Ob Wissen ein Zustand oder eine Tätigkeit ist, ist ja nicht so ganz heraußen. Für die Tätigkeit spricht, daß nur gewußt werden kann, solange das Hirn, in dem eben gewußt wird, Stoffwechsel betreibt, also, etwas tut. Für den Zustand spricht, &#8230; <a href="http://www.eigentliches.com/2011/08/gunkl-zum-fruhstuck/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ob Wissen ein Zustand oder eine Tätigkeit ist, ist ja nicht so ganz heraußen. Für die Tätigkeit spricht, daß nur gewußt werden kann, solange das Hirn, in dem eben gewußt wird, Stoffwechsel betreibt, also, etwas tut. Für den Zustand spricht, daß es als Resultat und Ende eines Denkaktes ganz gut etwas anderes sein kann als das, was dazu geführt hat. Besprechen Sie mit einem Theologen und einem Hirnforscher, wie das mit Glauben ist. </p>
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		<title>Verkehrsdurchsage von Gunkl</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 13:30:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gunkl]]></category>

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		<description><![CDATA[Irgendwo, hab ich grad erfahren, ist ein Stau. Wer’s nicht besonders eilig hat, kann da ja hinfahren. Aber nicht trödeln, sonst ist der Stau aufgelöst, wenn Sie hinkommen, und dann haben Sie nix davon, daß Sie nicht schnell wo hin &#8230; <a href="http://www.eigentliches.com/2011/07/verkehrsdurchsage-von-gunkl/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendwo, hab ich grad erfahren, ist ein Stau. Wer’s nicht besonders eilig hat, kann da ja hinfahren. Aber nicht trödeln, sonst ist der Stau aufgelöst, wenn Sie hinkommen, und dann haben Sie nix davon, daß Sie nicht schnell wo hin kommen, wo Sie eh nicht so dringend sein müssen. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Gunkl reflektiert das Ideale</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 07:30:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gunkl]]></category>

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		<description><![CDATA[Schwarze Löcher aus Dunkler Materie sind nicht möglich, weil Dunkle Materie mechanischen Impakt ideal reflektiert; das heißt, zwei Partikel fliegen nach der Kollision genau – nämlich wirklich genau – so schnell wieder aus einander, wie sie zusammengestoßen sind, daher klumpt &#8230; <a href="http://www.eigentliches.com/2011/07/gunkl-reflektiert-das-ideale/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Schwarze Löcher aus Dunkler Materie sind nicht möglich, weil Dunkle Materie mechanischen Impakt ideal reflektiert; das heißt, zwei Partikel fliegen nach der Kollision genau – nämlich wirklich genau – so schnell wieder aus einander, wie sie zusammengestoßen sind, daher klumpt das Zeug nicht. Baryonische Materie, das ist das Zeug, aus dem das, was wir so an Sachen kennen, besteht, verhält sich anders; da wird ein Teil der Energie beim Zusammenstoß in elektromagnetische Strahlung in Form von Wärme umgesetzt, und die Teilchen fliegen nicht so schnell und nicht so weit wieder von einander weg, wie sie auf einander zugefallen sind, und mit der Zeit wird das Knäuel immer dichter und schließlich wird es sogar kompakt. Besprechen Sie mit Ihrem Lieblingsphysiker, welchen Grad an „ideal“ sich ein Universum höchstens leisten kann, um überhaupt zu entstehen.</p>
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		<title>rumgegunklt :-)</title>
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		<pubDate>Wed, 18 May 2011 08:20:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gunkl]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute ist mir eine Situation für einen formal überaus häßlichen, aber logisch argumentierbaren Konjunktiv Perfekt eingefallen. Gestern ist mich die Überlegung angekommen, ob, wenn es denn im Hanseatischen Lloyd eine eigene Gesellschaft, die nur für Kontrollen zuständig ist, gäbe, ob &#8230; <a href="http://www.eigentliches.com/2011/05/rumgegunklt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ist mir eine Situation für einen formal überaus häßlichen, aber logisch argumentierbaren Konjunktiv Perfekt eingefallen.</p>
<p>Gestern ist mich die Überlegung angekommen, ob, wenn es denn im Hanseatischen Lloyd eine eigene Gesellschaft, die nur für Kontrollen zuständig ist, gäbe, ob man da wirklich Kontrolllloyd schriebe, was man allerdings, wenn dem so wäre, auch schon in der alten Rechtschreibung gemacht hättete. (oder „hätten täte“, was Ihnen mehr zusagt)</p>
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		<title>Gunkls Klapprechner</title>
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		<pubDate>Mon, 09 May 2011 10:53:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gunkl]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe jetzt einen neuen Klapprechner, der hat eine tatsächlich unpackbar tolle Bildschirmauflösung, aber er sieht aus wie ein halbherzig zurückgeworfenes Designunglück aus den Spätachzigern. Vermutlich ist der Rechner nur was für Profis oder wenigstens für Leute, die sich im &#8230; <a href="http://www.eigentliches.com/2011/05/gunkls-klapprechner/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe jetzt einen neuen Klapprechner, der hat eine tatsächlich unpackbar tolle Bildschirmauflösung, aber er sieht aus wie ein halbherzig zurückgeworfenes Designunglück aus den Spätachzigern. Vermutlich ist der Rechner nur was für Profis oder wenigstens für Leute, die sich im Nimbus dessen, der nur auf die Performance schaut, sonnen wollen. </p>
<p>Entweder ich muß mir noch ein paar Fähigkeiten aneignen, die selbst diesen Rechner an seine Leistungsgrenzen bringen, oder ich muß damit leben, für jemanden gehalten zu werden, der nicht für jemanden gehalten werden will, der sich Rechner nur nach dem Aussehen kauft.</p>
<p>(&#8230;)</p>
<p>Seltsam; mein neuer Klapprechner hat mir jüngst anlässlich eines Kalendereintrags mitgeteilt, daß da schon wieder irgendwelche (ich hätte mir das durchlesen sollen) überstürzten Analgorithmen in einer überformatierten Anwendungsmakulatur ohne ersichtliche Fehlgriffe aus dem Dateigehäuse in ein Zwischenlager für verhaltensauffällige Dokumentenapplikationen geschubst worden wären, sollte ich nicht ausdrücklich oder wenigsten unverzüglich mit einer beliebigen Tastenkombination das betriebssystemseitige Aufentern am Schalter für den Bustakt in einen Zugriffsstandard umkompilieren. </p>
<p>Möglicherweise hab ich das aber auch eben nicht sooo genau gelesen. Mit „OK“ war die Sache dann jedenfalls vom Tisch. Vielleicht sollte ich meinem Klapprechner ein paar Druckertreiber wenigstens einmal vorstellen. Was die dann miteinander machen, geht mich ja im Grunde nix an.</p>
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