Archiv für die Kategorie ‘Navigationswörter des Tages’

Navigation des Tages: Löse das Problem, nicht die Schuldfrage/ Wessen Meinung stellt ihr über eure eigene ? Und warum ?

Dienstag, 09. März 2010

Guten Morgen, moin, moin und grüezi !

Die zweite Frage, die Bernhard stellt, find ich besonders interessant, zumal sich *mein Drache* das auch fragt. Als ich gestern abend das Drachenbuch noch mal gelesen habe - man bereitet sich ja vor - müsste ich ja auch, wenn ich es richtig verstanden habe, die in dem Buch getätigten Aussagen jetzt vielleicht nicht über meine stellen, aber sie wenigstens durch diese ersetzen. Das Buch fühlt sich sehr stimmig an, mein Drache hat wohlwollend mitgelesen und so getan, als ob er mitmacht. :grin:
Wir haben dann noch ein bisserl diskutiert und sind mit einem *schulterklopf, wird schon* friedlich miteinander eingeschlafen.
Aber jetzt hat ein neues inneres Tier die Bühne betreten, der Panther. Und der hat gesagt, dass er nun übernimmt bis zu besagtem Treffen morgen. ;-)

Kaffee und Tee sind fertig, und falls ihr Lust auf Kuchen habt, den gibt es heute bei Vera *herzlich willkommen*, der opalkatze

Man liest sich,
Sylvia

PS: Danke für eure mails gestern; wir werden hoffentlich bald einen geeigneten Rahmen für die Geschichte finden.

Navigation des Tages: Wann seid ihr das letzte Mal auf scheinbares Nachgeben hereingefallen ?/ Wenn es nichts mehr zu sagen gibt, dreht euch um und geht.

Sonntag, 07. März 2010

Guten Morgen, moin, moin und grüezi !

Das hab ich mal wieder aus dem Shaolin Kalender entwendet, bald steht dort dann gar nix mehr drin :grin:

Ich hör grad die Shaolin CD, und mein absoluter - immer wiederkehrender -Lieblingssatz ist: … dann tue zunächst einmal nichts … und dann atmen.
Bewältigbar ;-)

So, jetzt sind wir mit der Übung fertig und ihr könnt euch Kaffee und Tee nehmen.
Weiteratmen nicht vergessen !

Man liest sich,
Sylvia

Navigation des Tages: Wer wirklich überlegen ist, muss dies niemandem beweisen/ Was seid ihr bereit zu tun, um euren wichtigsten Besitz zu verteidigen? Wogegen würdet ihr ihn tauschen ? Was wäre, wenn ihr ihn verlieren würdet ?

Samstag, 06. März 2010

Guten Morgen, moin, moin und grüezi !

Für mich ist jemand überlegen, wenn er den Gedanken an die Überlegenheit gar nicht hat :grin:
Den zweiten Gedanken find ich überlegen(!)swert. Denn irgendwann müssen wir ja alles wieder abgeben, spätestens, wenn man stirbt. Na, das sind ja fröhliche Gedanken zum Samstagsfrühstück :shock:

Die Frage wird dann sein, ob wir die richtigen Dinge gesammelt haben, waren es eher Dinge oder waren es mehr die Begegnungen, die Menschen, denen wir uns mehr gewidmet haben ? Wo sind wir ausgewichen, um Laufendes gewohnheitsmäßig aufrechtzuerhalten, weilmandashaltsotut ?

Kaffee und Tee sind fertig.

Man liest sich,
Sylvia

Die Navis hab ich dem Shaolin Kalender von Bernhard Moestl entnommen

Navigation des Tages: Einem Menschen seine Gelassenheit zu nehmen heißt, ihn seiner Urteilsfähigkeit zu berauben/ Das Prinzip der Gelegenheit lehrt uns auch dort zu warten, wo uns die Ungeduld zum Handeln treiben möchte

Freitag, 05. März 2010

Einen gelassenen guten Morgen, moin, moin und grüezi !

Während ihr auf Kaffee und Tee wartet, bin ich in die Handlung gegangen und hab einstweilen welchen zubereitet. Auch wenn man manchmal das Gefühl hat, nix weiterzubringen, passiert im Hintergrund ja doch was, nur entzieht es sich oft unserer Kenntnis oder Wahrnehmung.
Lasst euch ruhig treiben, das Gewünschte schwimmt dann vielleicht von ganz allein vorbei …

So long,
Sylvia

Danke an Bernhard Moestl für die *Shaolinnavis* ;-)

Navigation des Tages: Lerne, dich aus dem Kreislauf zu befreien, dich mit anderen zu messen/ Miss dich nur mit dir selbst

Donnerstag, 04. März 2010

Guten Morgen, moin, moin und grüezi !

Ich hab den Shaolin Kalender ein bisserl zweckentfremdet und verwende ihn als Orakel :grin:

Die heutigen Navis empfinde ich als besonders wichtig, weil dieses ewige Kräftemessen anstrengend ist und vor allem von einem selbst wegführt. Es geht oft gar nicht mehr darum, das Eigene zu entfalten, sondern nur mehr darum irgendwo an erster Stelle zu sein, mindestens aber besser als die Konkurrenz, oft zum Mitbewerber umeuphemisiert.

Kaffee und Tee aus dem täglichen Frühstückkreislauf stehen für euch bereit ;-)

Bis später,
Sylvia

Navigation des Tages: Ist es schmerzhafter, etwas zu verlieren oder es erst gar nicht zu besitzen?/ Wer euch anders rät, als ihr meint, möchte euch oftmals die Gelegenheit nehmen

Montag, 01. März 2010

Guten Morgen, moin, moin und grüezi !

Auf die Gefahr hin, dass es jetzt dann gleich was von Claudia setzen wird; - die heutigen Navis hab ich dem Shaolin Kalender von Bernhard Moestl entnommen :grin:

Nächstes Jahr kann ich die Navigationen dann eventuell schon Claudias Kalender entnehmen … ;-)

Die erste Frage find ich interessant; kann man Eigentlich auch was verlieren, was man nie hatte ? Also z.B. den Internetkaffee & Tee, den ich euch jeden Tag zubereite. Wenn es den mal nicht mehr gibt, habt ihr dann was verloren oder nicht ?
Wer mag, kann eine Oper darüber schreiben. Gegebenenfalls wird ein Oratorium eventuell auch reichen.

Man liest sich,
Sylvia

Navigation des Tages: Nicht besitzen wollen befreit/ Nachgeben ist eine Form der Verteidigung und gleichzeitig ein Angriff, den der Gegner gegen sich selbst führt

Sonntag, 28. Februar 2010

Hej !

Heute stand Bernhard Moestl mal wieder Pate für die Navigationen.

Einmal geht’s noch, Kaffee und Tee im Freien zu genießen :grin:
Und dann sind wir mal unterwegs …

Ein Herz für Raucher - halt ein kaltes :-)

Ein Herz für Raucher - halt ein kaltes :-)

Stimmunsvoller Weg, der ja nach Heminway das Ziel ist, was man aber, wenn man zum Beispiel dringend auf’s Klo muß, vermutlich nur eingeschränkt bestätigen können wird.

Der Weg zur Fähre

Der Weg zur Fähre


Fast wie in einem Zauberreich

Fast wie in einem Zauberreich


Liebevolle Details

Liebevolle Details


Ablegt, um das Eis zu brechen ...

Ablegt, um das Eis zu brechen ...

Bis später, mein Garten ruft mich ;-) (oder das, was von ihm übrig blieb)
Sylvia

Navigation des Tages: Das Zusammenhalten - sich gegenseitig ergänzen und fördern/ Man muß seinen Zweifeln nachgehen

Samstag, 27. Februar 2010

Guten Morgen, moin, moin und grüezi !

Heute navigieren wir mit Hilfe des I-Ging, das als erstes das Hexagramm 8 hervorgebracht hat, um dann im Hexagramm 22 zu enden.

Rene van Osten schreibt dazu (8): ” Das Wasser und die Erde vereinigen sich, was als Zeichen der himmlischen Einwirkung gilt. Die Keime neuen Lebens werden gelegt, fruchtbare Prozesse nehmen ihren Anfang. Ein harmonischer Kreislauf von Geben und Nehmen beginnt.”

Und zu Hexagramm 22, die Anmut: “Es wird der Rat erteilt, die eigene Lebenssituation so zu akzeptieren, wie sie ist, und nicht durch Vortäuschen falscher Tatsachen einen unwahren Anschein zu erwecken. Wer seinem inneren Wesen entsprechen will, braucht keine unrechtmäßigen Abkürzungen, um ans Ziel zu gelangen.” (Linie 1)

Es freut mich, dass euch das Gummibärchenorakel offenbar so gut gefallen hat, dass ihr mir gleich mal eure Auswertungen gemailt habt. :grin:

Deshalb bring ich jetzt noch mal den link, für alle jene, die nochnichthaben:
Das Gummibärchenorakel

Oder ihr stellt eure visionäre Begabung beim Kaffeesatzlesen auf die Probe.

Zukunftsträchtigen Kaffee und Tee für alle !

Bis später,
Sylvia

Navigation des Tages: selbst wenn/ dunstig

Donnerstag, 25. Februar 2010

Hej !

In Stockholm kommen einem viele Namen bekannt vor, jedenfalls, wenn man im IKEA Katalog lesen fit ist. Die Namen ebendort sind nicht, wie man eventuell annehmen würde, Phantasiegebilde, sondern die wurzeln tatsächlich im realen Leben.

Und damit ihr mal auf den Geschmack kommt, was Kälte tatsächlich bedeutet, frühstücken wir heute im Freien ! :grin:

Kaffee, Kakao und Tee kommen gleich !

Kaffee, Kakao und Tee kommen gleich !

Wenn wir dann fertig sind, machen wir uns auf den Weg zur Akademie …

Es ist 10 vor 12 ! Jetzt oder nie ?

Es ist 10 vor 12 ! Jetzt oder nie ?

Manchmal träumt man von dem einen großen Gedanken; viele suchen ihn ein Leben lang, und wenn man ihn gefunden hat, weiß man Eigentlich nicht, ob es sich um einen Geistesblitz oder bloß um ein Irrlicht handelt. Der Gedanke als Fahrkarte für einen Zug, von dem man nicht weiß, wohin er führen wird. Nach Stockholm ? Oder nach Sibirien ?

Ganzheitlich betrachtet hab ich die Kombination erwischt, den Ort Stockholm mit der Wetterlage aus Sibirien :mrgreen:

Auf geht’s, die akademische Gemeinde wartet bereits auf uns …

Wir sind da !

Wir sind da !

Bis später,
Sylvia

Navigation durch die Fastenzeit: Streit

Mittwoch, 24. Februar 2010

Vom Olymp seh ichs gewittern:
Zeus, der Donnerer, macht zittern!
Mythen lehren, daß die Götter
keines echten Grunds bedürfen
um zu streiten – tiefer schürfen
manchen Tag nicht einmal Spötter.

Grollt der Göttervater Zeus
dem, der einst die Menschen machte,
auch noch: ihnen Feuer brachte -
seinem Enkel Prometheus?
Bester, laß die Blitze stecken -
Groll wird die Vernunft nicht wecken.

Gibt es Grund für einen Streit,
bin ich gern dazu bereit.
Grundlos aber sich zu zanken
um die millimeterbreiten
kopfgebornen Sonderheiten,
läßt vermissen die Gedanken.

Was der eine sagt zum Scherz,
das erwidert ernst ein Zweiter
und ein Dritter führt es weiter.
Drauf der Erste faßt ein Herz,
will den andern sich erläutern -
die verstehn es falsch und meutern,

dies sei keineswegs die Wahrheit -
schaffen dann vermeintlich Klarheit,
noch in recht zivilen Tönen.
Dies nun läßt den ersten sprechen:
Nein, mit diesen werd ich brechen!
Spricht der zweite vom Versöhnen,

schweigt der erste grollend still,
und der unentschiedne Dritte
wartet ratlos in der Mitte.
Keiner weiß recht, was er will,
jeder weiß nur, was er hat:
Nämlich Recht. Und nun – Schachmatt.

© Claudia Sperlich


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