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	<title>Eigentliches.com &#187; Gunkl</title>
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		<title>Gunkl: Aufwändiger Einwand zum Vorwand</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Dec 2013 12:35:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gunkl]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufwänden kann man, wenn man einen Aufwand betreibt. Ich find’s ja mit „e“ statt „ä“ schöner und richtiger, aber das hatten wir ja schon. Wer einen Einwand bringt, begeht die Verrichtung des Einwändens, (was interessanterweise mit „ä“ nicht akzeptiert wird, &#8230; <a href="http://www.eigentliches.com/2013/12/gunkl-aufwandiger-einwand-zum-vorwand/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Aufwänden kann man, wenn man einen Aufwand betreibt. Ich find’s ja mit „e“ statt „ä“ schöner und richtiger, aber das hatten wir ja schon. Wer einen Einwand bringt, begeht die Verrichtung des Einwändens, (was interessanterweise mit „ä“ nicht akzeptiert wird, aber mir ist das jetzt wurscht, ich laß‘ das jetzt so stehen, so logisch wie beim Aufwand ist das allemal). Interessant finde ich &#8211; vermutlich aber nur ich &#8211; daß es die Tätigkeit des Vorwändens nicht gibt, wiewohl Scheinbegründungen doch ein erheblicher Bestandteil tatsächlich stattfindender Kommunikation sind.</p>
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		<title>Auch interessant</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Jul 2013 09:14:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gunkl]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Aufwand begründet, daß „aufwänden“ mit „ä“ geschrieben wird. Dagegen ist einzuwenden, daß der Einwand, wie soeben überprüft, als doch sehr ähnliches Stammwort am „einwenden“ nix ändert. Wer mag kann sich mit geharnischtem Lamento Grammatico an die Dudenredaktion wänden.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Aufwand begründet, daß „aufwänden“ mit „ä“ geschrieben wird. Dagegen ist einzuwenden, daß der Einwand, wie soeben überprüft, als doch sehr ähnliches Stammwort am „einwenden“ nix ändert. Wer mag kann sich mit geharnischtem Lamento Grammatico an die Dudenredaktion wänden.</p>
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		<title>Gunkl</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Jul 2013 05:30:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gunkl]]></category>

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		<description><![CDATA[Wut hat keine Adresse, Zorn schon. Wut kommt grad einmal von innen, Zorn geht gerichtet nach außen. Wut will schreien, Zorn will gehört werden, Wut will sich Luft machen, Zorn will Druck ausüben und vor allem will er Veränderung. Wenn &#8230; <a href="http://www.eigentliches.com/2013/07/gunkl/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wut hat keine Adresse, Zorn schon. Wut kommt grad einmal von innen, Zorn geht gerichtet nach außen. Wut will schreien, Zorn will gehört werden, Wut will sich Luft machen, Zorn will Druck ausüben und vor allem will er Veränderung. Wenn schon gröbere Auslenkungen des Gemüts sich als Mißfallenskundgebung Bahn brechen, dann sollte man sich nicht zum Wutbürger zusammenkastrieren lassen, sondern sich in einen zielgerichteten Zorn schmeißen.</p>
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		<title>Es gunklt in Berlin!</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Apr 2013 20:02:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eigentlich Sprache]]></category>
		<category><![CDATA[Gunkl]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 21. April ist der hier für lau zu erleben &#8211; um 20.00 Uhr in der Brunnenstraße 64, 13355 Berlin. Ich hoffe, ich schaffe es, hinzukommen! Sieht aber derzeit ganz danach aus. Die großen Kränkungen der Menschheit &#8211; auch schon &#8230; <a href="http://www.eigentliches.com/2013/04/es-gunklt-in-berlin-2/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am 21. April ist <a href="http://www.gunkl.at/" target="_blank">der hier</a> für lau zu erleben &#8211; um 20.00 Uhr in der Brunnenstraße 64, 13355 Berlin.<br />
Ich hoffe, ich schaffe es, hinzukommen! Sieht aber derzeit ganz danach aus.</p>
<blockquote><p><strong>Die großen Kränkungen der Menschheit &#8211; auch schon nicht leicht</strong></p>
<p>Ein paar Sachen hätten uns schon gefallen. Zum Beispiel Zentrum des Universums zu sein, das wär doch was gewesen! Oder immer genau zu wissen, was wir so tun, Herr unserer selbst zu sein; das hätte uns auch gefallen. Oder von einer allwissenden Art Supermann extra gemacht worden zu sein, das hätte uns auch gefallen! Dass wir nach dem Sterben nicht tot sind. Hätte uns gefallen. Und so Sachen. Das wär doch was gewesen! Ein paar Sachen haben wir ja schon tapfer weggesteckt, bei ein paar anderen Sachen haben wir noch ein bisserl was vor uns.</p></blockquote>
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		<title>Wir &#8211; schwierig</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jun 2012 17:27:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gunkl]]></category>
		<category><![CDATA[Wir schwierig]]></category>

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		<description><![CDATA[(&#8230;) Ich als Paartherapeut. Das ist sicher lustig; ich hab Recht! Sie sagen mir Ihr Problem, und ich sage Ihnen, worin Ihr Irrtum dabei besteht. Seien Sie enttäuscht! Das schafft Klarheit! Das Enttäuschende an Enttäuschungen ist halt, daß die Täuschung, &#8230; <a href="http://www.eigentliches.com/2012/06/wir-schwierig-2/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>(&#8230;) Ich als Paartherapeut. Das ist sicher lustig; ich hab Recht! Sie sagen mir Ihr Problem, und ich sage Ihnen, worin Ihr Irrtum dabei besteht. Seien Sie enttäuscht! Das schafft Klarheit! Das Enttäuschende an Enttäuschungen ist halt, daß die Täuschung, die da geentert wird, immer schöner ist als die Klarheit, die dann vorliegt. Wenn das, was man nachher weiß, besser ist als das, was man angenommen hat, dann ist man nicht enttäuscht. </p>
<p>Wir gehen immer davon aus, daß die Welt schlechter ist, als wir annehmen. Und wenn unsere Annahme widerlegt wird, und wir sehen, wie es wirklich ist, nämlich so schlecht, wie es ist, dann sind wir enttäuscht. Wenn’s besser ist, dann haben wir nicht einmal ein Wort dafür. Überrascht sind wir auch, wenn’s halt nur anders ist, das muß nicht besser oder schlechter sein, das genügt, wenn’s anders ist. Wenn’s schlechter ist, sind wir enttäuscht, wenn’s besser ist, haben wir dafür nicht einmal einen Namen. Was haben wir für ein Weltbild? Liegt das an der Welt oder liegt das an uns? Es liegt natürlich an uns. </p>
<p>Das ist ja in anderen Sprachen ja anders. Im Deutschen ist man enttäuscht und räumt damit ein, daß man sich eben getäuscht hat. Im Englischen ist man disappointed. Kühn! Ein Appointment ist eine Übereinkunft; da hat man sich etwas ausgemacht, einen Termin; zu einem gewissen Zeitpunkt ein bestimmtes Ereignis, und das hat die Gegenseite nicht eingehalten. Das ist ein völlig anderes Bild; ein Disappointment ist ein Vertragsbruch, den die Welt begangen hat, eine Enttäuschung ist das Eingeständnis eines Irrtums, den ich begangen habe.<br />
Irgendwie paßt das so gar nicht zu uns. Weder zu den Deutschen noch zu den Österreichern. Zu den Deutschen nicht, weil sie sich nicht gerne irren, und zu den Österreichern nicht, weil sie es nicht gerne zugeben. (&#8230;)</p>
<p>Aus Gunkls Programm *Wir &#8211; schwierig* </p>
<p>Sylvia</p>
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		<title>Gunkl &amp; Lesch &#8211; Über Anfänge und alles, was nicht eins ist</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jun 2012 15:23:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gunkl]]></category>
		<category><![CDATA[Lesch]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtsaal]]></category>
		<category><![CDATA[Über Anfänge und alles was nicht eins ist]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Montag hab&#8217; ich einen äußerst vergnüglichen philosophischen Nachmittag mit Gunkl verbracht. Er hatte uns für Sonntag Abend zwei Karten für die Vorstellung &#8220;Gunkl &#038; Lesch- Über Anfänge und alles, was nicht eins ist&#8221; &#8211; geschenkt. Das Programm dürfte einer &#8230; <a href="http://www.eigentliches.com/2012/06/wir-schwierig/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am Montag hab&#8217; ich einen äußerst vergnüglichen philosophischen Nachmittag mit Gunkl verbracht. Er hatte uns für Sonntag Abend zwei Karten für die Vorstellung &#8220;Gunkl &#038; Lesch- Über Anfänge und alles, was nicht eins ist&#8221; &#8211; geschenkt.</p>
<p>Das Programm dürfte einer Zeitkontraktion zum Opfer gefallen sein, denn kaum hatten wir uns auf die beiden eingestimmt, war es auch schon wieder zu Ende. Dabei hatte es laut meiner Uhr 2 Stunden und 20 Minuten gedauert, wobei letztere der Pause anheim fielen.</p>
<p>Gunkl &#038; Lesch sind ein echtes Dreamteam, Gunkl immer ganz akurat mitten auf der Bühne stehend, während Lesch anschaulich die volle Bühnenbreite nutzt, um den Zuschauern die ganze Tragweite des Universums vor Augen zu führen.</p>
<p>Ein bissi hab ich mitgefilmt mit meinem Fotoapparat und ich bin grad dabei, das Video auf youtube hochzuladen. Hier treffen wir nun auf das Phänomen der Zeitdilatation, denn das lädt jetzt schon eine halbe Stunde und ich bin erst bei 26%. &#8230; </p>
<p>Kaffeepause und 1 Stunde später: 76% &#8211; hoffentlich schmiert das Programm jetzt in den letzten <del datetime="2012-06-22T13:23:09+00:00">Minuten</del> Stunden nicht ab. </p>
<p>Sodala, jetzt hab ich es geschafft ! Mein erstes Video hochgeladen, für 4 Minuten hab ich fast zwei Stunden gebraucht. Irgendwas stimmt ja da nicht, oder ?  <img src='http://www.eigentliches.com/wp-includes/images/smilies/icon_mrgreen.gif' alt=':mrgreen:' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Sylvia</p>
<p><iframe width="640" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/NP4p-nA7gFU?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Am Strand von Kalau &#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jun 2012 09:12:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gunkl]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; war neulich etwas nicht, das aber weiblich; eine Nixe.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; war neulich etwas nicht, das aber weiblich; eine Nixe.</p>
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		<title>Gunkls Blick in die Zukunft</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 12:29:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gunkl]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht alles, wogegen man in Zukunft nichts machen wird können, ist vorherbestimmt. Manchmal kann man halt einfach nix machen, wurscht, was kommt, und dem, was kommt, ist es dabei auch wurscht, was es sein wird, und es gibt auch niemanden, &#8230; <a href="http://www.eigentliches.com/2012/05/gunkls-blick-in-die-zukunft/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht alles, wogegen man in Zukunft nichts machen wird können, ist vorherbestimmt. Manchmal kann man halt einfach nix machen, wurscht, was kommt, und dem, was kommt, ist es dabei auch wurscht, was es sein wird, und es gibt auch niemanden, der das, was dann sein wird, geplant hat.</p>
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		<title>Genau. Denkt mal drüber nach ! :-)</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 09:48:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gunkl]]></category>

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		<description><![CDATA[Angesichts des Alters mancher Höhlenmalereien kann man zumindest überlegen, ob nicht das graphische Gewerbe das älteste der Welt ist. Gunkl]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Angesichts des Alters mancher Höhlenmalereien kann man zumindest überlegen, ob nicht das graphische Gewerbe das älteste der Welt ist.<br />
Gunkl</p>
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		<title>Gunkl &#8211; Kumm eine ;-)</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Dec 2011 10:15:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gunkl]]></category>

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		<description><![CDATA[Sollten Sie jemals in die Lage geraten, ein Hörspiel schreiben zu müssen, dann siedeln Sie die Handlung bitte unbedingt in Akademikerkreisen in Hannover an. Der gestrige Eintrag ist vermutlich nicht so ohne Erklärung verständlich; ich war neulich Zeuge eines Kategorie-5-Debakels &#8230; <a href="http://www.eigentliches.com/2011/12/gunkl-kumm-eine/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Sollten Sie jemals in die Lage geraten, ein Hörspiel schreiben zu müssen, dann siedeln Sie die Handlung bitte unbedingt in Akademikerkreisen in Hannover an.</p>
<p>Der gestrige Eintrag ist vermutlich nicht so ohne Erklärung verständlich; ich war neulich Zeuge eines Kategorie-5-Debakels an Sprachschändung in Form eines Hörspiels, in dem die Figuren im Dialekt hätten sprechen sollen. Aber entweder hat es der Autor oder die Sprecher oder der Regisseur, also irgendwer hat da beidhändig bis zur Achsel in den Topf, auf dem steht „Tu das nicht! Nie! Unter keinen Umständen! Laß es! Mach’s nicht!“ gegriffen. Eine Äußerung wie „Kumm herein!“ ist nicht möglich. In keinem Zusammenhang sagt irgendjemand so etwas. Entweder es sagt jemand „Komm herein!“ oder „Kumm eine!“ Alles andere ist so furchtbar falsch, daß jedem Beteiligten augenblicklich das Recht entzogen gehört, sich in jedweder Art zu äußern. Wer solche Sätze sagt (und das war in der ersten Minute des besagten Hörspiels) hat das Recht verwirkt, Sprache zu benützen. Hochsprache ist Hochsprache und Dialekt ist Dialekt. Das sind zwei verschiedene Sprachen, mit jeweils eigener Grammatik und eigenem Vokabular und vor allem sozialem Hintergrund. Wer den sozialen Hintergrund, auf dem Dialekt stattfindet, benützt, um Unbefangenheit und Ursprünglichkeit und somit Echtheit zu behaupten, muß sich an die Regeln halten, die der Dialekt hat. Sooo ungezwungen ist das eben nicht, Dialekt hat eine Grammatik. Hätte er nämlich keine, wäre er kein Dialekt, sondern ein beliebiges Gelalle. Also: Hörspiele bitte nur in Hochdeutsch abfassen und in Soziotopen ansiedeln, in denen niemand Dialekt spricht. Es findet sich nämlich sonst immer eine Lusche, die nicht weiß, wie das mit dem Dialekt ist, und es findet sich dann aber niemand, der dem Formulanten derartiger Unsäglichkeiten rechtzeitig hemmend in den Rachen fällt. </p>
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