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	<title>Eigentliches.com &#187; Eigentlich eine Buchvorstellung</title>
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		<title>Latein und Deutsch für Gartenfreunde</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Mar 2013 12:09:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Claudia Sperlich]]></category>
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		<category><![CDATA[René Rapin]]></category>
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		<description><![CDATA[So edel leinengebunden sieht sie nun aus, die zweisprachige Ausgabe von René Rapins Lehrgedicht über den Gartenbau. Meine Übersetzung ist nun käuflich! Und wer das tut, unterstützt damit auch noch eine arme Dichterin und Übersetzerin.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>So edel leinengebunden sieht sie nun aus, die zweisprachige Ausgabe von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ren%C3%A9_Rapin" target="_blank">René Rapins</a> <a href="http://www.amazon.de/Hortorum-Libri-IV-Textkritische-%C3%9Cbersetzung/dp/3897397668/ref=lh_ni_t?ie=UTF8&amp;psc=1&amp;smid=A3JWKAKR8XB7XF" target="_blank">Lehrgedicht über den Gartenbau</a>.<br />
Meine Übersetzung ist nun käuflich! Und wer das tut, unterstützt damit auch noch eine arme Dichterin und Übersetzerin.<br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/53544379@N00/8567533349/" title="Hortorum Libri IV von kalliope_vorleserin bei Flickr" target="_blank"><img src="http://farm9.staticflickr.com/8386/8567533349_e26b81ce0a.jpg" width="240" height="305" alt="Hortorum Libri IV"></a></p>
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		<title>Lesestoff</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 21:20:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Claudia Sperlich]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentlich eine Buchvorstellung]]></category>
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		<description><![CDATA[Es ist dunkel und kühl, also werft die Kerzen an, kocht Tee, stellt Kekse bereit und lest, was das Zeug hält! Ganz ohne jedes Eigeninteresse, aus purer Nächstenliebe, schlage ich hier einiges vor. Zunächst mal natürlich alles aus dem Sperlich &#8230; <a href="http://www.eigentliches.com/2011/11/lesestoff/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist dunkel und kühl, also werft die Kerzen an, kocht Tee, stellt Kekse bereit und lest, was das Zeug hält!<br />
Ganz ohne jedes Eigeninteresse, aus purer Nächstenliebe, schlage ich hier einiges vor.<br />
Zunächst mal natürlich alles aus dem <a href="http://sperlichverlag.de/buchladen.htm" target="_blank">Sperlich Verlag Berlin</a> &#8211; Erzählungen und Gedichte.<br />
Und dann, wenn Ihr es gerade nicht in den nächsten Buchladen schafft und online nicht kaufen wollt (was ich gut verstehe), gibt es im Netz noch <a href="http://kalliopevorleserin.wordpress.com/eigene-werke/geschichten/der-weihnachtsengel/" target="_blank">die ein</a> <a href="http://kalliopevorleserin.wordpress.com/eigene-werke/geschichten/vaters-werkstatt/" target="_blank">oder andere</a> <a href="http://kalliopevorleserin.wordpress.com/eigene-werke/geschichten/der-eseltausch/" target="_blank">nicht ganz unpassende</a> <a href="http://kalliopevorleserin.wordpress.com/eigene-werke/geschichten/oh-du-lieber-augustin/" target="_blank">Geschichte</a>.</p>
<p>Wie gesagt, das ist jetzt weder geschäftliches Interesse noch Prahlerei, sondern einfach ein netter, selbstloser Literaturtip, sonst nichts.</p>
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		<title>Barocke Gartenkunst in Hexametern</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 20:37:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie ich auf meinem Weblog schon berichtete, ist meine Mammutübersetzung der Hortorum Libri IV &#8211; der vier Bücher über Gärten &#8211; von René Rapin seit kurzem fertig. Das Buch wird im Januar oder Februar als zweisprachige Ausgabe erscheinen. Der lateinische &#8230; <a href="http://www.eigentliches.com/2011/11/barocke-gartenkunst-in-hexametern/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ich auf meinem Weblog <a href="http://kalliopevorleserin.wordpress.com/2011/11/09/renatus-rapinus-perfectus/" target="_blank">schon berichtete</a>, ist meine Mammutübersetzung der Hortorum Libri IV &#8211; der vier Bücher über Gärten &#8211; von <a href="http://www.newadvent.org/cathen/12648a.htm" target="_blank">René Rapin</a> seit kurzem fertig. Das Buch wird im Januar oder Februar als zweisprachige Ausgabe erscheinen. Der lateinische Text ist in der <a href="http://www.hs-augsburg.de/~harsch/Chronologia/Lspost17/Rapinus/rap_hor0.html" target="_blank">Bibliotheca Augustana</a> zu lesen.</p>
<p>Rapin fand neben seinen Aufgaben als Ordenspriester und Gymnasiallehrer noch Zeit, in lateinischer Sprache, im Stile <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vergil" target="_blank">Vergils</a>, zu dichten. Die Bücher über den Gartenbau entstanden als Antwort auf Vergils Bücher vom Landbau (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Georgica" target="_blank">Georgica</a>) und beschreiben einerseits in klassischem Latein den barocken Gartenbau, sowohl das Aussehen wie die Arbeitsmethoden (und spannenderweise auch solche Dinge wie die erste hydraulische Pumpe &#8211; eine echte Anforderung in einer Sprache, die hierfür keine Wörter kannte). Andererseits schweift Rapin immer wieder in mythologische Gefilde ab. Dabei erfindet er, wie in seiner Zeit üblich, Sagen, die nur scheinbar antik sind, übernimmt aber auch viel von antiken Autoren, kleidet es nur in eigene Worte.</p>
<p>Die Entstehung der Rose aus einer kriegerischen Königin ist tatsächlich eine antike Sage, die Rapin besonders schön ausmalt.</p>
<blockquote><p>Das Gerücht behauptet – zu Unrecht &#8211; sie sei aus dem Stamme<br />
Der Amazonen. Doch Griechin war sie, Gesetze gab sie<br />
Dem Zweimeerland Korinth; ihr Ruhm flog durch griechische Städte<br />
Durch ihr Verdienst. Schon verlangte ganz Achaia die Nymphe<br />
Und verlangte nach Königen aus ihrem hohen Geblüte.<br />
Vor allen anderen aber gingen der Krieger Halesus<br />
Und der Isissohn Brias, der seiner Geburt sich rühmte<br />
Aus dem siebenarmigen Nil; mit seiner Doppelaxt kam auch<br />
Arcas und legte den Lorbeer und seine Kriegstrophäen,<br />
Die er siegreich auf Thebens Gefilden zuhauf errungen<br />
Hatte, in der nämlichen Hoffnung zu Füßen der Fürstin.<br />
Diese aber war eitel (die Eitelkeit kam von der Schönheit),<br />
Sagte: Erlangen dürft ihr mich nicht durch diese Künste,<br />
Denn um mich muß man kämpfen, nicht bitten. &#8211; Und sie erträgt nicht,<br />
Jene Beharrlichen anzuhören, und führt die Menge<br />
Und die bewaffneten Ältesten mit sich und schlüpft in den Tempel.<br />
Denn ein Tempel, geweiht dem Sonnengott und seiner Schwester<br />
Stand dort. &#8211; Die ganze Menge folgt ihren Schritten, zum Altar<br />
Kommt die Jungfrau und fleht zur Göttin um Schutz ihrer Reinheit.<br />
Sieh aber, wutentbrannt laufen herbei so Halesus wie Arcas<br />
Und der Isissohn Brias, und ein großer Teil ihrer Leute,<br />
Sie erbrechen die Türen, es kommt zum Kampf, und inmitten<br />
Tausend Waffen widersteht sie mit ihrem ganzen<br />
Volk, die Königin glüht vor Begeistrung, verjagt die Freier.<br />
Hatte nun ihre Kühnheit gepaart mit Keuschheit den Augen<br />
Größeres Feuer hinzugefügt, oder war ihre Schönheit,<br />
Die Rhodanthe völlig umfloß, in Waffen gestiegen -<br />
Da sie mit glutvollen Augen in herrlichem Licht erstrahlte,<br />
Staunte das Volk, und alle schrieen laut, eine Göttin<br />
Solle Rhodanthe sein, hinweg mit den großen Bildern<br />
Der Diana; sie stellten auf den Altar die Fürstin,<br />
Warfen Diana fort. Das Unrecht, das seiner Schwester<br />
Zugefügt war, bewegte des Bruders Gemüt, und rasend<br />
Schleuderte Phoebus schräge fallenden Lichtes Strahlen,<br />
Die verletzte Gottheit zu rächen. Durch dieses Leuchten<br />
Fühlt Rhodanthe erstmals vor ihrer Göttlichkeit Abscheu,<br />
Denn ihr Fuß wird gefesselt an den Altar und haftet<br />
An den Stein durchdringenden Wurzeln. Schon treibt sie grüne<br />
Zweige, ringt ihre Hände. Mutlos und schwach ist sie, aber<br />
Noch eine Königin; schicklich ist selbst die Art der Verwandlung.<br />
Schöne Blume ist sie, die einst so schöne Rhodanthe.<br />
Glücklich wäre sie, hätte man nie der göttlichen Ehren<br />
Oder so großer Liebe sie für würdig befunden.<br />
Aber das Volk, das wegen Dianas verletzter Hoheit<br />
In ein schreckliches Dornengestrüpp verwandelt wurde,<br />
Ist bereit, die Fürstin mit spitzen Geschossen zu schirmen.<br />
Brias wird zum Würmchen, Arcas zur Hummel, Halesus<br />
Wird zum Schmetterling, und sie bewahren die erste Liebe<br />
Zu der Blume, umschmeicheln die Rose durch häufiges Fliegen<br />
Unaufhörlich im Wettstreit, umkreisen die Duftende täglich.</p>
<p>© der Übersetzung: Claudia Sperlich</p></blockquote>
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		<title>Feuertage!</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 07:08:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die deutsch-amerikanische Autorin Patricia Koelle hat mit ihrem neuen Band Feuertage. Erzählungen für ein wunderbares Lesevergnügen gesorgt. Ab sofort kann man das im Sperlich Verlag Berlin erschienene Buch kaufen, lesen und verschenken.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die deutsch-amerikanische Autorin <a href="http://www.patriciakoelle.homepage.t-online.de/" target="_blank">Patricia Koelle</a> hat mit ihrem neuen Band <a href="http://sperlichverlag.de/vorschau%206/vorschau.html" target="_blank">Feuertage. Erzählungen</a>  für ein wunderbares Lesevergnügen gesorgt. Ab sofort kann man das im Sperlich Verlag Berlin erschienene Buch kaufen, lesen und verschenken.</p>
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		<title>Ein Traumnest und ein Grashüpfer</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 11:20:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Imprint Grashüpfer steht im Sperlich Verlag Berlin für Kinder- und Jugendliteratur. Das erste Buch in dieser Abteilung des Verlages ist nun zu haben: Patricia Koelle: Traumnest (ISBN 978393927463; 5,90 €). Eine Geschichte aus Meerwasser und Sand gebacken für kleine &#8230; <a href="http://www.eigentliches.com/2011/09/ein-traumnest-und-ein-grashupfer/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Imprint <a href="http://sperlichverlag.de/grashuepfer.htm" target="_blank">Grashüpfer</a> steht im Sperlich Verlag Berlin für Kinder- und Jugendliteratur. Das erste Buch in dieser Abteilung des Verlages ist nun zu haben:</p>
<p><a href="http://www.patriciakoelle.homepage.t-online.de/" target="_blank">Patricia Koelle</a>: <a href="http://sperlichverlag.de/vorschau%205/vorschau.html" target="_blank">Traumnest</a> (ISBN 978393927463; 5,90 €).<br />
Eine Geschichte aus Meerwasser und Sand gebacken für kleine und große Träumer.</p>
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		<title>Lesung in einzig richtigem Ambiente</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Jan 2011 22:31:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Damit muß ich einfach mal angeben. Die Dicke in Schwarz bin ich, und es wurde noch viel voller.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kalliopevorleserin.files.wordpress.com/2011/01/pfccklerlesung1-e1294606850153.jpg"><img alt="" src="http://kalliopevorleserin.files.wordpress.com/2011/01/pfccklerlesung1-e1294606850153.jpg" title="lesung" class="alignnone" width="400" height="454" /></a></p>
<p>Damit muß ich einfach mal angeben. Die Dicke in Schwarz bin ich, und es wurde noch viel voller.</p>
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		<title>Lesung im neuen Jahr</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Dec 2010 11:05:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 8. Januar um 17.30 Uhr lese ich in der Eosanderkapelle des Schlosses Charlottenburg aus dem Gedichtband von Martin Sperlich: Im Verse wird das Schwere leicht. Veranstalter ist die Pückler-Gesellschaft e.V. Berlin. Ich freue mich sehr darauf!]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am 8. Januar um 17.30 Uhr lese ich in der Eosanderkapelle des Schlosses Charlottenburg aus dem Gedichtband von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Martin_Sperlich" target="_blank">Martin Sperlich</a>: <a href="http://www.amazon.de/Verse-wird-das-Schwere-leicht/dp/3939274003" target="_blank">Im Verse wird das Schwere leicht</a>. Veranstalter ist die <a href="http://www.pueckler-gesellschaft.de/haupt.html" target="_blank">Pückler-Gesellschaft e.V. Berlin</a>.</p>
<p>Ich freue mich sehr darauf!</p>
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		<title>Navigation des Tages: Parkplatz / nächster Tag</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Nov 2010 08:39:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentlich eine Buchvorstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Alexandra Reinwarth]]></category>
		<category><![CDATA[Das Glücksprojekt]]></category>
		<category><![CDATA[mvgverlag]]></category>

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		<description><![CDATA[Einen guten, glücklichen Morgen wünsch ich allseits ! Wie gestern versprochen, bringe ich heute noch einen kleinen Ausschnitt des 2010 im mvgverlag erschienen, momentanen absoluten Lieblingsbuches meiner Wenigkeit. Vielleicht schreib ich ihr, der Autorin; sie hat nämlich *etwas* herausgefunden, was &#8230; <a href="http://www.eigentliches.com/2010/11/navigation-des-tages-parkplatz-nachster-tag/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Einen guten, glücklichen Morgen wünsch ich allseits !</p>
<p>Wie gestern versprochen, bringe ich heute noch einen kleinen Ausschnitt des 2010 im mvgverlag erschienen, momentanen absoluten Lieblingsbuches meiner Wenigkeit. Vielleicht schreib ich ihr, der Autorin; sie hat nämlich *etwas* herausgefunden, was tatsächlich sehr, sehr glücklich macht und dieses *etwas* besitze ich auch seit vielen Jahren. Der Hergang, wie dieses etwas zu ihr fand, ähnelt dem meinen ziemlich detailgetreu, was das Buch samt Schreiberin gleich nochmal so sympathisch macht. <img src='http://www.eigentliches.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Also, Hände in die Höh&#8217;, Rücken durchstrecken und laut *sehr gut, sehr gut, jaaaaaaahhhhhh!* schreien, zum Buffet latschen und sich Kaffee oder Tee einschenken ( aber auf die lustige Art, ihr wisst schon: hihi )</p>
<p>Nun noch ein kleiner Auszug aus dem Buch, dessen Titel morgen verraten wird &#8220;ff&#8221;:<br />
<em><br />
&#8230; &#8220;Hoho, hahaha.&#8221; Ich komme mir immer noch deppert vor. Das Klatschen, sagt unser Lachmeister, stimuliert die Reflexzonen in unseren Handflächen, über die dann der gesamte Körper wach und aktiv wird. Wir könnten uns also auch gegenseitig eine knallen. &#8230;( )&#8230;</p>
<p>In den kleinen Pausen zwischendurch stehen wir zusammen und ratschen. Die sind alle sehr nett, meine Lachkollegen, ich stelle aber fest, dass sie, im Unterschied zu mir, echte Seminar- und Workshopprofis sind. Ob transzendentale Feedback-Kurse, Neurolinguistische Programmierung oder Kinesiologie, unter mindestens einer Familienaufstellung macht es hier keiner.<br />
Das würde Anne gefallen.<br />
Ich höre aufmerksam zu, während meine Kollegen zitieren, was das Zeug hält: &#8220;Dr. Block &#8211; Eberhagen sagte ja schon, dass &#8230;&#8221; und &#8220;Die Theorie nach Rudolf Meier besagt, dass &#8230;&#8221;, klingt es hier und dort und ich frage mich, ob ich die Einzige bin, die diese ganzen Namen nicht kennt.</p>
<p>Von links bietet mir Petra ein paar von ihren Chlorella-Kapseln an, die meinem Körper helfen sollen, sein Schwermetall loszuwerden. Vor meinem inneren Auge ploppen mir die Amalgam-Füllungen aus den Zähnen. Petra finde ich trotzdem nett.<br />
&#8220;Das Erlebnis ist das Ergebnis&#8221;, höre ich gerade unsere Streberin mit der Buddhakette sagen. Sigi, die fränkische Krankenschwester, hält dagegen: &#8220;Jeder ist seines Glückes Schmied, aber nicht jeder ist Schmied.&#8221; Erwartungsvoll sieht mich Marion, eine Bankkauffrau aus Wiesbaden, an. Dank Anne kenne ich den Satz, der immer funktioniert: &#8221; Es gibt ja ganz viele verschiedene Ebenen.&#8221;<br />
&#8230; Einfach loslachen ohne Grund &#8211; &#8220;Hähä&#8221;, mach ich und denke mir: Wie ein Depp. Und wieder Atemübung&#8230;.</em></p>
<p>Zitat Buch Ende</p>
<p>Man liest sich &#038; bis später<br />
Sylvia </p>
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		<title>Navigation des Tages: Beifall (beifügen) / eingehen (Brief)</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Nov 2010 09:19:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Guten Morgähn ! Beifall verdient auf jeden Fall ein Buch, das mir jüngst in einer Buchhandlung in der inneren Stadt am Graben, also es war der Fric und es war im ersten Stock und es war schon finster draussen und &#8230; <a href="http://www.eigentliches.com/2010/11/navigation-des-tages-beifall-beifugen-eingehen-brief/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Morgähn ! </p>
<p>Beifall verdient auf jeden Fall ein Buch, das mir jüngst in einer Buchhandlung in der inneren Stadt am Graben, also es war der Fric und es war im ersten Stock und es war schon finster draussen und ich hatte meinen Hund nicht mit und es lag ganz hinten, im letzten Eck sozusagen und ich weiß nicht, warum ich es aufgegriffen habe und ich bin glücklich, es getan zu haben und irgendwann sollte dieser schiarche Satz wohl auch zu einem Ende kommen. </p>
<p>Um welches Buch es sich handelt, verrate ich entweder morgen oder übermorgen &#8211; eine Rezension in Teilen quasi &#8211; und (ich hab das *und* jetzt grad als Lieblingsbindewort entdeckt, wenig elegant, aber man versteht es leicht) ich würd sagen: Das müsst ihr unbedingt lesen, also ihr Frauen. </p>
<p>Es handelt sich dabei um einen Glücksratgeber, der eben keiner ist und das macht glücklich. </p>
<p>Nämlich deshalb, &#8211; so die Autorin &#8211; , weil diese Ratgeber überhaupt nix bringen.</p>
<p><em>&#8220;Wenn es nach meinem Bücherregal ginge,<br />
wäre ich schon längst schlank im Schlaf geworden,<br />
ich wäre die perfekte Liebhaberin,<br />
wüßte Wege in die Entspannung, es wäre egal,<br />
wen ich heirate, denn ich würde mich selbst lieben<br />
und ich würde mich nicht sorgen, sondern leben.&#8221;</em></p>
<p>Soweit der Klappentext.</p>
<p>Die Autorin versuchte ein Jahr lang ihr Glück zu finden und ist weder vor dem Lachyogaseminar noch vor Bestellungen beim Universum zurückgeschreckt; tja und was sie da alles ein Jahr lang erlebt hat, davon erzählt sie in ihrem Buch.</p>
<p>Ich bin an und für sich eine Querleserin, das bedeutet, dass man in einem Buch die Seiten für mich nicht extra nummerieren müßte, ich schlag irgendwo auf, beginne zu lesen und höre irgendwo auf. Das mach ich dann jedes Mal so, das heißt ich weiß Eigentlich gar nicht, ob ich ein Buch ganz gelesen habe, was aber wurscht ist, denn so kann ich auch in alten Büchern immer noch Passagen entdecken, die ich noch nicht kenne.<br />
So eine Art interaktives Lesen &#8211; quasi.</p>
<p>So, und (!) nun holt euch schon mal Kaffee und (!) Tee, die ich glücklicherweise schon für euch vorbereitet habe und (!) nun noch eine kleiner Ausschnitt aus dem *must-have* Buch, Eigentlich *must-read* Buch <img src='http://www.eigentliches.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':grin:' class='wp-smiley' /> </p>
<p><em>&#8230; Unsere erste Lachyoga Übung sieht folgendermaßen aus:<br />
Wir laufen mit den Händen am Kopf durch den Raum und begrüßen die anderen auf Schwedisch. Ich kann gar kein Schwedisch, aber das ist egal, sagt Christoph. Wir sollen einfach so tun, als ob, und zum Abschluß &#8220;Ikea, Ikea&#8221; sagen. Ich nehme die Hände an die Ohren und sehe mich um. Da kommt auch schon Pia, eine Gymnasiallehrerin auf mich zu.<br />
*Smöreflöd hamsterbröd* sagt sie erfreut.<br />
Ich wackle mit den Händen: *Östebotten Västebräd*, entgegne ich höflich.</p>
<p>&#8220;Ikea, Ikea&#8221;</p>
<p>&#8220;Ikea, Ikea&#8221;</p>
<p>Mann, Mann, Mann. Wenn ich das zu Hause erzähle.</p>
<p>Und wieder eine Atemübung: Ich atme den ganzen Tag soviel, dass ich Sauerstoff für zwei Tauchurlaube habe &#8230;.</em><br />
*Zitat aus dem Buch Ende*</p>
<p>Bis später,<br />
Sylvia  &#8211; hihi </p>
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